Popular News

Gesundheit: Das erste Medikament gegen Corona: In DIESEN Berliner Praxen gibt es das Mittel – und DAS müssen Sie wissen

Impfung in Berlin: Spontane Termine, Impfstationen, Booster und Infos

  Impfung in Berlin: Spontane Termine, Impfstationen, Booster und Infos Die Impfung in Berlin wird umso wichtiger, je kälter es wird – mehr und […] Der Beitrag Impfung in Berlin: Spontane Termine, Impfstationen, Booster und Infos erschien zuerst auf tipBerlin.

Es ist ein Lichtblick im Kampf gegen das tödliche Virus: In Berlin bieten ab sofort insgesamt 14 Arztpraxen und Kliniken eine Behandlung mit einem Corona-Medikament an. Das soll vor schweren Verläufen und Krankenhauseinweisungen schützen. Wo es das Medikament gibt, wer es bekommt und wie es wirkt – ein Überblick:

  Das erste Medikament gegen Corona: In DIESEN Berliner Praxen gibt es das Mittel – und DAS müssen Sie wissen © Bereitgestellt von Berliner Kurier

Lesen Sie auch: Geht’s noch? Union und Hertha machen trotz Corona-Eskalation das Stadion voll! Der Rest von Deutschland redet von Geisterspielen und 2G-Szenarien >>

Bei den Covid-19-Antikörperpräparaten handelt es sich um eine Immuntherapie mit monoklonalen Antikörpern. „Die monoklonale Antikörpertherapie kann helfen, schwere Krankheitsverläufe und einen stationären Aufenthalt zu verhindern“, erklärt Dr. Bettina Gaber, Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin.

Corona: Wie soll Deutschland durch diesen Corona-Winter kommen?

  Corona: Wie soll Deutschland durch diesen Corona-Winter kommen? Die Corona-Pandemie kommt mit Wucht zurück. Aber was können wir tun? Diesen sechs unbequemen Wahrheiten müssen sich Politik und Gesellschaft nun stellen. © Rafal Belzowski/​Getty Images Das wird hart: Der nächste Corona-Winter kommt. Fast überrascht wirkt die Politik davon, dass nun alles wieder von vorn loszugehen scheint: Die Fallzahlen sind so hoch wie noch nie seit Beginn der Pandemie, Krankenhausmediziner warnen, Intensivbetten werden gezählt. Wieder wird die Frage laut, was es braucht, um durch den Winter zu kommen.

Monoklonale Antikörper sind sozusagen künstlich erzeugte, aus derselben Mutterzelle geklonte Lebensretter, die dort übernehmen, wo der Mensch allein nicht weiterkommt. Bekannt sind sie aus der Behandlung gegen Krebs.

Lesen Sie auch: Erst Lockdown, dann Impfpflicht für alle – Experten sicher: Am Ende läuft es bei uns wie in Österreich! >>

Die Anwendung des Medikaments soll innerhalb von drei Tagen nach einem positiven Corona-Test und innerhalb von zehn Tagen nach Auftreten der Symptome erfolgen. Der Allgemeinzustand darf noch nicht so schlecht sein, dass der Patient mit Sauerstoff behandelt werden muss.

Lesen Sie auch: Eine Pille gegen Corona? Unternehmen Pfizer beantragt in den USA Notfallzulassung für sein neues Corona-Medikament Paxlovid>>

Booster-Impfungen: Molekularbiologe Wyler warnt vor zu hohen Erwartungen

  Booster-Impfungen: Molekularbiologe Wyler warnt vor zu hohen Erwartungen Selbst bei hohem Tempo der Booster-Impfungen seien erste Auswirkungen auf Gesundheitssystem und Inzidenz frühestens im Januar zu erwarten. Um die überbeanspruchten Intensivstationen früher zu entlasten, käme nur eine Kontaktreduktion infrage: „Kontakte können wir nur verhindern, wenn wir uns von selbst vernünftig verhalten. Die Sache ist trivial: Wenn sich weniger Menschen treffen, verbreitet sich das Virus langsamer, darauf hat jeder einen gewissen Einfluss.

Zu einer Behandlung kann man sich nicht selbst anmelden, da sie vorerst nur für bestimmte Menschen in Betracht kommt. „Es ist wichtig zu wissen, dass wir insbesondere bei vulnerablen Patienten frühzeitig eine monoklonale Antikörpertherapie anwenden können. Gehören Sie also zu einer Risikogruppe und sind an Covid-19 erkrankt, beraten Sie sich dazu mit Ihren behandelnden Ärzten“, erklärt Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci in einer Mitteilung.

Mögliche Risikofaktoren sind neben Adipositas, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch Muskeldystrophie, chronische Lebererkrankungen, chronische Nierenerkrankung, eine laufende Chemotherapie oder eine HIV-Infektion.

Lesen Sie auch: Forscher entdecken Schwachstelle im Virus: Ist das der Schlüssel zum Corona-Medikament? >>

In Berlin bieten derzeit sieben Praxen sowie sieben Kliniken eine ambulante Therapie mit monoklonalen Antikörpern zur Behandlung von Covid-19 an. Die Haus- oder Fachärzte können, sofern Therapie mit Covid-19-Antikörperpräparaten in Betracht gezogen wird, die Patienten an eine der insgesamt 14 Praxen oder Kliniken vermitteln.

Biontech-Begrenzung: „Es gibt Praxen, die impfen deshalb nicht mehr“

  Biontech-Begrenzung: „Es gibt Praxen, die impfen deshalb nicht mehr“ Das Personal sei eh am Anschlag, nun koste die neuerliche Wende von Jens Spahn zusätzliche Zeit, die man nicht habe, kritisiert der Berliner Hausärzteverband.Dabei hat die Politik, allen voran Spahn selbst, in den vergangenen Wochen aufgrund ungeahnt hoher Inzidenzen sowohl die Bevölkerung als auch die Ärzte vermehrt zum Impfen aufgerufen. Dass ausgerechnet der bei den Deutschen beliebteste und zudem von Deutschen entwickelte Impfstoff hierzulande nur noch begrenzt verfügbar sein soll, stößt nicht nur bei Ärzten auf Unmut. Bei denen aber besonders.

Zentrum für Infektiologie (zibp)

Dr. Axel Baumgarten

Driesener Straße 20

10439 Berlin

Tel.: 030 233 212 665

Hausärztliches MVZ am Kutschi

Dr. Marc Kurepkat

Ollenhauerstraße 3–5

13403 Berlin

Tel.: 030 452 86 96

Praxis Korok – Hausärzte in Karlshorst

Kai Korok

Rheinsteinstraße 1

10318 Berlin

Tel.: 030 501 515 915

Infektiologisches Zentrum Steglitz (IZS)

Dr. Nicolai Bottez

Schloßstraße 119

12163 Berlin

Tel.: 0152 2105 3002

Die Hausärzte

Silke Weck (vorm. Klare)

Stargarder Straße 69

10437 Berlin

Tel.: 030 448 14 15

Hausarztpraxis am Steubenplatz

Dr. Mariska Janssen

Reichsstraße 84a

14052 Berlin

Tel.: 030 300 999 70

Dr. Adnan Khamis

Märkische Allee 172

12681 Berlin

Tel.: 030 541 05 70

Kliniken:

Helios-Klinikum Emil von Behring

Walterhöferstraße 11

14165 Berlin

Tel.: 030 810 262 215 (08.30 Uhr bis 16.00 Uhr)

St.-Joseph-Krankenhaus Berlin-Tempelhof

Wüsthoffstraße 15

12101 Berlin

Tel.: 0151 141 674 49 (24/7 Hotline)

Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Scharnhorststraße 13

10115 Berlin

Tel.: 0151 126 855 57 (24/7 Hotline)

Charité Universitätsmedizin Campus Mitte

Charitéplatz 1

10117 Berlin

Anmeldung nur über Arzt-zu-Arzt-Kontakt

Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum Berlin-Schöneberg

Rubenstraße 125

12157 Berlin

Tel.: 030 130 202 596 (24/7 Hotline)

Park-Klinik Weißensee

Schönstraße 80

13086 Berlin

Tel.: 030 962 848 452 (Mo–Fr, 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr)

Schlosspark-Klinik Charlottenburg

Heubnerweg 2

14059 Berlin

Tel.: 030 3264 1956 (Mo–Fr, 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr)

Anti-Covid-Medikament: Bund kauft eine Million Packungen .
Die deutsche Regierung erwirbt große Mengen des Medikaments Paxlovid der US-Firma Pfizer. Es soll gegen schwere Covid-Verläufe helfen.Die US-Arzneimittelbehörde FDA hatte kurz vor Weihnachten eine Notfallzulassung für das Medikament ausgesprochen. Es ist laut FDA das erste Covid-Mittel in den USA, das in Tablettenform eingenommen werden kann. Lauterbach kündigte ebenfalls eine Notfallzulassung an: „Damit Paxlovid sofort bei Lieferung eingesetzt werden kann, habe ich zusammen mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte das Verfahren für die Notfallzulassung in Deutschland eingeleitet“, sagte er.

Siehe auch