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Gesundheit: Zu hoher Lärmpegel - Milliarden Menschen droht wegen Kopfhörern Hörverlust - wie Sie gegensteuern

Über Nacht ungeimpft: Wem ab Oktober der Verlust des Impfstatus droht

  Über Nacht ungeimpft: Wem ab Oktober der Verlust des Impfstatus droht Vielen Geimpften droht der Verlust ihres Impfstatus. Wer betroffen ist und was Sie tun können, um ab 1. Oktober nicht als ungeimpft zu gelten.Der Grund: Um als vollständig geimpft zu gelten, sind dann drei Impfungen nötig. Bisher galt man schon nach zwei Impfungen als vollständig geimpft. In Sachsen haben bisher nur 49,9 % der Bürger sich mindestens dreimal impfen lassen.

Ob im Beruf oder im Alltag – Kopfhörer sind bei vielen Menschen täglich im Einsatz. Vor allem Jugendliche hören damit laut Musik. Eine neue Studie zeigt nun, wie fatal sich diese Gewohnheit auf das Hörvermögen von Millionen von Menschen auswirkt - und wie Sie sich schützen.

Kopfhörer können das Gehör schädigen, warnt jetzt eine Untersuchung. Getty Images © Getty Images Kopfhörer können das Gehör schädigen, warnt jetzt eine Untersuchung. Getty Images

Ob mit oder ohne Kabel, klein oder groß – der Knopf im oder die Kopfhörer am Ohr zum Telefonieren oder Musikhören sind nicht mehr aus dem Alltag der meisten Menschen wegzudenken. Doch wie gesund ist dies, wenn die Geräuschquelle direkt am Ohr oder im Gehöreingang sitzt. Wie wirkt sich dies auf unser Hörorgan aus?

Blutspenden: Darum werden in Deutschland die Blutkonserven knapp

  Blutspenden: Darum werden in Deutschland die Blutkonserven knapp Medizinerinnen und Mediziner schlagen Alarm: Nicht nur saisonal wird in Deutschland zu wenig Blut gespendet. Ein noch größeres Problem: Es gibt immer weniger junge Menschen, die Blut spenden – mit großen Auswirkungen auf die medizinische Versorgung. Medizinerinnen und Mediziner sehen angesichts rückläufiger Blutspenden die Versorgung mit Blutprodukten in Deutschland mittelfristig gefährdet."Es droht ein eklatanter Mangel in den Blutbanken", sagte der Direktor des Instituts für Klinische Hämostaseologie und Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes, Hermann Eichler, in Homburg.

Genau dieser Fragestellung hat sich ein internationales Forscherteam aus den USA, der Schweiz und Schweden gewidmet. Dazu haben sie sich über 30 Studien, die sich mit gefährlichen Hörgewohnheiten durch Kopfhörer oder durch laute Musik in Clubs befassten aus den Jahren 2000 bis 2021 unter die Lupe genommen. Insgesamt waren daran über 19.000 Probanden zwischen zwölf und 34 Jahren beteiligt, also in einem Alter, in dem alle normalerweise noch nicht schwerhörig sind.

Knapp Hälfte aller Jugendlichen zu hohen Lärmpegeln ausgesetzt

Anhand der Auswertung dieser Daten, die vor kurzem im Gesundheitsjournal „BMJ„ veröffentlicht wurden, ermittelten die Forscher folgende Ergebnisse:

  • 23 Prozent der Probanden hörten auf ihren Kopfhörern zu laut Musik.
  • 48 Prozent waren zudem zu hohen Lärmpegeln in Bars, Clubs etc. ausgesetzt.

Durch statistische Modellrechnungen folgerten die Forscher im nächsten Schritt daraus, dass insgesamt bis zu 1,3 Milliarden junge Menschen weltweit gefährdet sind, ihr Hörvermögen durch unsicheres Hörverhalten zu schädigen und später einen Hörverlust zu erleiden.

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  Weniger heizen und Co.: So krank macht uns Wasser- und Energiesparen wirklich Wer zu viel spart, spart womöglich am falschen Ende – und setzt seine Gesundheit aufs Spiel. KURIER verrät, wie krank uns Wasser- und Energiesparen wirklich macht. © Bereitgestellt von Berliner Kurier Lesen Sie auch: Nachzahlung bei Gas und Strom: Wie viel und wie sparen Sie richtig für die Schock-Rechnungen>>„Aus Angst vor zu hohen Nebenkosten würden manche Menschen gern ganz aufs Heizen verzichten“, berichtet Heinz-Jörn Moriske vom Umweltbundesamt. Er rät allerdings dringend davon ab: „Ein Mindestmaß an Heizen und Lüften muss sein“, so der Experte für Innenraumlufthygiene.

Laut Studie nutzen die meisten Probanden ihre Kopfhörer nämlich mit Lautstärken von bis zu 105 Dezibel. Und auch die Lärmbelästigung in Freizeiteinrichtungen wie Bars und Clubs läge durchschnittlich zwischen 104 bis 112 Dezibel.

Nicht nur Lautstärke auch die Dauer der Beschallung ausschlaggebend

Wie gefährlich die Lautstärke für das Gehör ist, hängt aber nicht nur von der Dezibel-Zahl ab, sondern auch davon, wie lange und wie oft man dem Lärm ausgesetzt ist. So liegt laut den Wissenschaftlern die maximale Lautstärke, der man nicht mehr als acht Stunden pro Tag ausgesetzt sein sollte, bei 80 Dezibel. Mit steigender Dezibelzahl verkürzt sich die Zeit pro Tag entsprechend:

  • bei 92 Dezibel auf maximal 2,5 Stunden pro Tag
  • bei 98 Dezibel auf maximal 38 Minuten pro Tag
  • bei 101 Dezibel auf maximal 19 Minuten pro Tag

„Ein wiederholtes oder auch nur einmaliges zu lautes Hörereignis kann dem Gehör Schaden zufügen – entweder in Form eines vorübergehenden oder anhaltenden Tinnitus oder durch eine Veränderung des Hörvermögens“, heißt es in der Studie dazu. Irreversible Schäden am Gehör durch zu laute Musik oder Lärm könnten sich im Laufe des Lebens daher summieren und die Betroffenen anfälliger für einen altersbedingten Hörverlust machen.

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Lärm drückt Sinneszellen im Innenohr platt

Doch wie genau schädigt Lärm das Gehör? Michael E. Deeg vom Berufsverband der deutschen Hals-Nasen-Ohrenärzte bringt es gegenüber FOCUS online auf den Punkt: „Bei hoher Schallenergie werden die feinen Sinneszellen im Innenohr regelrecht plattgedrückt wie das Getreide auf einem Feld bei einem Sturm“. Mit viel Glück richten sich die Härchen wieder auf, aber dies sei bei fortgesetzter Exposition leider nicht immer der Fall. Sein Gehör vor einer Schädigung durch Lärm zu schützen, gehört deshalb zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen.

Folgen einer Gehörschädigung bei Kindern und Jugendlichen

Um jungen Menschen, das Schicksal einer späteren Schwerhörigkeit zu ersparen, fordern die Mediziner der Studie daher weltweit mehr Aufklärungsarbeit und auch Grenzwerte für Lärmpegel im Freizeitbereich. Während es im Arbeitsbereich für Lärmexpositionen Schutzverordnungen gibt, existieren diese im Freizeitbereich nicht. In Deutschland und anderen europäischen Ländern müssen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern ab einem Lärmpegel von 80 Dezibel einen Gehörschutz zur Verfügung stellen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte schon vor einigen Jahren vor zu hohen Lärmpegeln durch Kopfhörer und in Clubs und Bars gewarnt.  Denn ein durch Lärm verursachter Hörschaden kann gerade bei Kindern und Jugendlichen schwerwiegende Folgen haben wie

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  • Verschlechterung der kognitiven Leistungen
  • Verschlechterung der schulischen Leistung
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Ängste

Die wichtigsten Tipps für sicheres Hören

Die WHO gibt daher folgende Tipps für sicheres Hören:

  • Die Verwendung von Kopfhörern deutlich reduzieren auf unter eine Stunde pro Tag.
  • Lautstärke bei Kopfhörern so niedrig wie möglich halten und nie höher als 60 Prozent des Maximal-Volumens aufdrehen.
  • Am besten Kopfhörer mit „noise-canceling“ verwenden, die Nebengeräusche verhindern und so leiseres Hören ermöglichen.
  • Beim Besuch von Clubs, Konzerten und Diskotheken immer Hörpausen einlegen und raus gehen, damit sich die Dauer der Hörbelastung reduziert.
  • Immer so weit weg wie möglich von der Lärmquelle (zum Beispiel Lautsprecher) stehen.

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Schwerhörigkeitsepidemie: WHO warnt vor Hörverlust bei einer Milliarde junger Menschen .
Gerade die junge Generation tendiert dazu, häufig zu laute Musik zu hören. Die WHO warnt nun vor langfristigen Schäden. Milliarden junge Menschen sind von Schwerhörigkeit bedroht. Charleston - Es mag zwar dem Klischee des genervten Teenagers entsprechen, doch gerade bei jungen Erwachsenen sind Kopfhörer sehr beliebt. Ob in der Bahn, zu Hause oder auf dem Fußweg, überall sieht man Jugendliche mit Kopfhörerin in den Ohren. Doch die Nutzung von Kopfhörern kann schwerwiegende Folgen haben.

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