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Gesundheit: Bettenknappheit in Kliniken: Kinderschutzbund fordert rasches Notprogramm

Wer, wann, wo, wie oft?: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Blutspende in Köln

  Wer, wann, wo, wie oft?: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Blutspende in Köln In Deutschland gibt es kaum noch Blut, Spenden sind dringend nötig.In Deutschland werden nach Unfällen, bei Operationen, auf Intensivstationen und in der Krebstherapie jeden Tag rund 15.000 Blutspenden benötigt. Die Deutsche Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI) ruft Bürgerinnen und Bürger deshalb dringend dazu auf, Blut spenden zu gehen.

Verbandspräsident Hilgers spricht von einem „Gefühl völliger Ohnmacht“ und einer jahrzehntelangen Vernachlässigung. Schuld sei vor allem der Fachkräftemangel.

Ein Baby liegt auf einer Kinderstation im Krankenbett. © Foto: dpa/Marijan Murat Ein Baby liegt auf einer Kinderstation im Krankenbett.

Als Reaktion auf die akute Bettenknappheit in Kinderkliniken hat der Deutsche Kinderschutzbund ein „rasches finanzielles Notprogramm“ gefordert. Der Mangel in der Kindermedizin sei „sehr dramatisch“, sagte Verbandspräsident Heinz Hilgers dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Er sei „wirklich entsetzt, dass man es so weit hat kommen lassen“. Hilgers sprach von einem „Gefühl völliger Ohnmacht“ und einer „großen Krise“.

Erste deutsche Großstadt wieder bei Corona-Inzidenz 1000, immer mehr schwerkranke Covid-Patienten auf Intensivstationen: Die Pandemie ist zurück!

  Erste deutsche Großstadt wieder bei Corona-Inzidenz 1000, immer mehr schwerkranke Covid-Patienten auf Intensivstationen: Die Pandemie ist zurück! Es fühlt sich so an, als spiele Corona keine Rolle mehr, doch wieder schnellen Kranken- und Todeszahlen in die Höhe!Die ersten kalten Herbsttage liegen bereits hinter uns, der Aufenthalt in Innenräumen erhöht das Risiko, sich neben allerlei Erkältungs-Erregern auch mit Corona zu infizieren. Noch ist nicht ganz ausgemacht, wie sich die kommende Corona-Herbstwelle entwickeln werden, aber die ersten Zahlen sehen nicht gut aus: Kliniken melden steil ansteigende Zahlen von schwerkranken Covid-Patienten, in einem Bundesland und einer Großstadt explodieren die Infektionszahlen – und trotzdem verhalten sich die meisten so, als sei die Pandemie vorüber.

Er führte die aktuelle Notlage auf eine „jahrzehntelange Vernachlässigung“ durch die Politik zurück. Aufgrund des akuten Fachkräftemangels könne diese Krise „kurzfristig nicht bewältigt werden“. Der Kinderschützer fordert deshalb ein „rasches finanzielles Notprogramm“ mit besseren Abrechnungsbedingungen für die Krankenhäuser.

„Die Kinderkliniken müssen sowohl auf den regulären Stationen als auch auf den Intensivstationen Betten vorhalten können, damit diese in solchen Notsituationen zur Verfügung stehen“, sagte Hilgers. „Nur dann ist das Problem auf Dauer lösbar.“

Hilgers kritisierte, dass der Verband seit Jahren vor einer solchen Überlastungssituation in den Kinderkliniken und Arztpraxen eindringlich gewarnt und Verbesserungen angemahnt habe – ohne Erfolg.

Viele Kinderstationen können derzeit keine oder kaum mehr Patienten aufnehmen. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) legte dazu am Donnerstag Zahlen vor: Auf den Kinderintensivstationen gebe es insgesamt nur noch 83 freie Betten – das seien 0,75 pro Klinik. Jede zweite Klinik habe berichtet, dass sie in den vergangenen 24 Stunden mindestens ein Kind nach Anfrage durch Rettungsdienst oder Notaufnahme nicht für die Kinderintensivmedizin habe annehmen können. (AFP)

Volle Kliniken, leere Betriebe: Bayern kämpft mit ungewöhnlicher Krankheitswelle kurz vor den Feiertagen .
Bayern liegt regelrecht flach. Durch die Grippe- und Erkältungswelle sind Verkehrsbetriebe, Kliniken, Schulen und Kitas am Limit. So kann man sich schützen. München – Bereits seit einigen Wochen hat die Grippe- und Erkältungswelle Bayern fest im Griff. Seit Anfang Oktober geht die Zahl der Influenza-Fälle stetig nach oben. Eine Grafik des Robert Koch-Institut (RKI) zeigt, dass sich die Grippefälle im Freistaat in den letzten vier Wochen um fast 40 Prozent erhöht haben. Auch Erkältungsviren machen den Menschen zu schaffen. Viele liegen momentan krank im Bett – und das so kurz vor Weihnachten.

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