Kochen & Genuss: Rezept aus dem DDR-Kochbuch: Kennen Sie noch Krautnudeln? Mit dieser Anleitung schmeckt das köstliche Abendessen wie von Oma

Ganz einfach und soooo saftig: So gelingt Ihnen der perfekte Quark-Gugelhupf – wie früher bei Oma

  Ganz einfach und soooo saftig: So gelingt Ihnen der perfekte Quark-Gugelhupf – wie früher bei Oma Unser Rezept kann mit wenig Zutaten und ohne großen Aufwand zubereitet werden. Und das Ergebnis ist der Hit.Lesen Sie auch: Das Rezept aus der DDR: Herzhafter Kuchen mit Eiern, Speck, Tomaten und Champignons - sooo deftig-lecker! >>

Es gibt Gerichte, die echte Klassiker sind – die sich aber in den vergangenen Jahren aus unserem Speiseplan weitestgehend verabschiedet haben. Weil sie einfach aus der Mode gekommen sind… und das, obwohl sie deftig, würzig, einfach lecker sind! Das beste Beispiel sind wohl die Krautnudeln („Krautfleckerl“)… ein echtes Oma-Gericht, das es aber verdient hat, neues Leben eingehaucht zu bekommen. Hier kommt ein köstliches Rezept, mit dem Sie die würzige Nudelpfanne superschnell selbst zubereiten.

  Rezept aus dem DDR-Kochbuch: Kennen Sie noch Krautnudeln? Mit dieser Anleitung schmeckt das köstliche Abendessen wie von Oma © Bereitgestellt von Berliner Kurier

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Rezept aus der DDR: Kennen Sie noch Prophetenkuchen? So machen Sie den „Huckelkuchen“ ganz einfach selbst

  Rezept aus der DDR: Kennen Sie noch Prophetenkuchen? So machen Sie den „Huckelkuchen“ ganz einfach selbst Dieses interessante Gebäck war schon zu Ost-Zeiten vor allem in Thüringen beliebt. Manche kennen es auch unter dem Namen „Huckelkuchen“. Aber: Was ist das und wie bereitet man es zu? Hier kommt das einfache Rezept.Lesen Sie dazu auch: Senfeier und süßsaure Eier wie bei Oma – zwei Rezepte mit ganz viel Tradition!>>Unter dem Begriff versteht man einen Blechkuchen, der nur aus einer Schicht besteht – einer Teigplatte, die beim Backen viele interessante „Huckel“ entstehen lässt. Manchmal ist der Kuchen etwas weicher, manchmal auch eher fest und knusprig, beinahe wie ein Keks.

Und das lohnt sich, denn die Krautnudeln haben viele Vorteile. Zum einen sind die Zutaten wirklich simpel und vor allem unglaublich günstig. Zum anderen sind sie superschnell zubereitet – es dauert keine 30 Minuten, bis das leckere Gericht auf dem Tisch steht. Krautnudeln sind übrigens perfekt für das Abendessen… wenn nach einem anstrengenden Tag etwas würziges auf den Tisch soll, sind sie ideal. Dazu passt eine leckere Scheibe Brot. Hier kommt das Rezept.

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Sie brauchen: 500 Gramm Nudeln (am besten Bandnudeln), 500 Gramm Weißkohl, 100 Gramm gewürfelten, mageren Schinken, 1 Zwiebel, Salz, Pfeffer, etwas Öl, frischer Schnittlauch, Kümmel

Rezept für Blechkuchen aus der DDR: Kennen Sie „Speckfettkuchen“? Klingt komisch, schmeckt superlecker – Sie MÜSSEN ihn probieren!

  Rezept für Blechkuchen aus der DDR: Kennen Sie „Speckfettkuchen“? Klingt komisch, schmeckt superlecker – Sie MÜSSEN ihn probieren! Der sächsische Blechkuchen ist eine köstliche Spezialität, die der ganzen Familie schmeckt – und die ganz ohne Speck auskommt.Der Kuchen bekommt seinen Namen übrigens durch die Textur: Die glänzende Kruste, die obenauf liegt, verleiht dem Blechkuchen eine speckige Optik. Für den Boden kann jeder Hefeteig verwendet werden.

Und so geht’s: Den Kohl putzen und in feine Streifen schneiden. In einem großen Topf etwas Wasser aufsetzen, kräftig salzen und zum Kochen bringen. Dann Die Kohlstreifen darin für etwa fünf Minuten kochen, bis sie gar, aber noch bissfest sind. Abgießen und beiseite stellen.

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Neues Wasser aufsetzen und darin die Nudeln gar kochen – die Kochzeit richtet sich nach der Packungsanleitung. In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und in kleine Würfelchen schneiden. Wenn die Nudeln gar sind, abgießen und ebenfalls beiseite stellen. Tipp: Wer mag, kann auch Nudeln und Kohl gleichzeitig kochen. Das verursacht zwar mehr Abwasch, dann ist das Gericht aber noch schneller fertig.

In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig anschwitzen. Dann die Schinkenwürfel zugeben und leicht mit anbraten. Dann Nudeln und Kohl zugeben und alles rundherum gut anbraten, bis eine schöne Nudelpfanne entstanden ist. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen!

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Wer mag, kann auch Paprikapulver verwenden. Wenn alles etwas bräunlich und knusprig ist, den Schnittlauch waschen, in feine Röllchen schneiden und zugeben. Kümmel nach Geschmack zugeben und untermengen. Heiß servieren und mit einem Klecks Creme Fraiche verfeinern. Guten Appetit!

Kennen Sie noch das „Gastmahl des Meeres“? DAS stand in den Kult-Lokalen aus der DDR auf der Speisekarte – die Preise sind irre! .
Die Fischgaststätten wurden von der Handelsorganisation (HO) betrieben, waren damals sehr beliebt.Erfunden wurde die Idee für das „Gastmahl des Meeres“ von Rudolf Kroboth, der Anfang der 1960er-Jahre Werbeleiter beim Fischkombinat Rostock war. Außerdem war er Gastgeber der TV-Sendung „Tip des Fischkochs“. Das erste Restaurant eröffnete 1966 in Weimar, es folgten schnell unzählige weitere Gaststätten. Ende 1989 seien es Gasthäuser an 33 Standorten gewesen, heißt es.

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