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Kochen & Genuss: Bier: Die Deutschen können viele Bier-Rekorde aufweisen, hier sind sie

Die neue deutsche Teekultur

  Die neue deutsche Teekultur Noch vor wenigen Jahren waren Deutsche leidenschaftliche Kaffeetrinker. Seit gesunde und natürliche Ernährung im Trend liegt, steigt auch hierzulande der Teekonsum. Zudem verändert sich das Durchschnittsalter der deutschen Teetrinker. Vermehrt junge Menschen entscheiden sich bewusst für gesundheitsfördernde Teesorten. Vor allem Chai und Mate in Bio-Qualität liegen im Trend. Tee-Vielfalt in Deutschland Der Teekonsum in Deutschland verteilt sichDer Teekonsum in Deutschland verteilt sich auf drei Kategorien. Echter Tee entsteht aus der Teepflanze Camellia sinensis. Aus diesen Blättern bestehen grüner Tee und schwarzer Tee.

Wasser, Malz, Hopfen, Hefe: Aus diesen Zutaten wird Bier in Deutschland nach dem Reinheitsgebot hergestellt. Ein einfaches Rezept, das hierzulande schon zu vielen Rekorden geführt hat. Eine Auswahl zum „Tag des deutschen Bieres“, der am 23. April stattfinden wird.

  Bier: Die Deutschen können viele Bier-Rekorde aufweisen, hier sind sie © Bereitgestellt von Berliner Zeitung

Das stärkste Bier: Ein Deutscher reklamiert für sich, das stärkste Bier der Welt gebraut zu haben: Das „Schorschbock 57“ von Georg „Schorsch“ Tscheuschner gibt es seit 2011. Das Bier werde vier Monate gelagert und komme durch starke Kühlung im Eisbock-Verfahren auf einen Alkoholgehalt von 57,7 Prozent, heißt es auf der Homepage von Schorschbräu. Besonders stolz ist der Braumeister aus dem fränkischen Gunzenhausen darauf, dass sein „Schorschbock 57“ nach deutschem Reinheitsgebot gebraut wird. Das noch stärkere „Brewmeister Snake-Venom“ ist dagegen ein Bier-Spirituosen-Gemisch und kommt auf 67,5 Prozent.

Brewdog in Friedrichshain: Ein Glas Bier für 96 Ostmark

  Brewdog in Friedrichshain: Ein Glas Bier für 96 Ostmark Der Craftbier-Trend ist ungebrochen. Obwohl sich Brewdog immer noch als Brauerei-Underdog präsentiert, spürt man in den Restaurants die Corporate-Culture.Schmecken tut es natürlich trotzdem: Am Tag des Besuchs entscheide ich mich für ein Glas „Zwickel Helles Kellerbier“, meine Begleitung wählt das „Hazy Jane New England IPA“. Letzteres überzeugt durch seine Fruchtnoten: Mango- und Passionsfruchtaromen sind tatsächlich herauszuschmecken. Zum Essen bestellen wir zwei „Patriot“ Burger und „Loaded Fries“; es handelt sich um Pommes frites, die mit in Buttermilch marinierten Hähnchenstücken und einen kleinen Klacks Blauschimmelkäsedressing serviert werden.

Wenn es nach dem Guinness-Buch der Rekorde geht, hat wiederum ein anderes Bier die Nase vorn. Dort wird das schottische „The End of History“ von Brewdog mit 55 Prozent Alkoholgehalt gelistet, das zuletzt 2010 verkauft wurde. Um die Sache auf die Spitze zu treiben: Seit 2020 machen Schorschbräu und Brewdog gemeinsame Sache. Heraus kam das „Strength in Numbers“ mit 57,8 Prozent und toppt damit das „Schorschbock 57“ um genau 0,1 Prozent.

Die älteste Brauerei: Die Menschen haben wahrscheinlich schon vor 13 000 Jahren Bier gebraut. Archäologen entdeckten vor einigen Jahren in Israel die vermutlich älteste Brauerei der Welt. Wenn es dagegen um die älteste, aktuell noch betriebene Brauerei geht, muss die Reise gar nicht so weit gehen. Das Kloster Weihenstephan wurde im frühen 8. Jahrhundert nach Christus in Bayern gegründet. Im Jahr 1040 erhielt es eine Braulizenz, seitdem wird der Gerstensaft dort produziert.

World Beer Awards: Das sind die besten Biere der Welt

  World Beer Awards: Das sind die besten Biere der Welt Was für ein süffiges Thema. Und natürlich eines, bei dem Deutschland ganz vorne mit dabei ist. Oder etwa nicht? Hier sind die schmackhaften Ergebnisse. Das beste Bier der Welt ist natürlich immer das vor Ort gebraute, so viel Lokalpatriotismus muss sein. Aber wenn Fachleute dann doch einmal jährlich wissen wollen, welche Marken weltweit die Nase vorne haben, dann zählt dieser Ortsbonus nichts mehr.Auch interessant:Mann badet in heißer Yellowstone-Quelle.

Die zweitälteste funktionierende Brauerei der Welt liegt nur eine kurze Autofahrt entfernt. Im Kloster Weltenburg, 60 Kilometer nördlich von Weihenstephan, startete im Jahr 1050 das Bierbrauen.

Das größte Bierfestival: Wer einmal im Frühherbst in München war, den verwundert dieser Rekord nicht. Das Oktoberfest in der bayerischen Landeshauptstadt findet sich im Guinness-Buch der Rekorde unter dem Titel „Größtes Bierfestival“. Dabei geht es konkret um den Konsum und die Veranstaltung aus dem Jahr 2011. Vom 17. September bis zum 3. Oktober haben seinerzeit insgesamt 6,9 Millionen Besucher 7,5 Millionen Liter Bier getrunken. Das heißt: Jeder Besucher in den 35 Bierzelten mit 105 000 Sitzplätzen hat mindestens eine Maß verzehrt.

Die kleinste Brauerei: Wenn es nur um den Platz geht, findet sich die kleinste Brauerei Deutschlands in Berlin. Die nur 35 Quadratmeter große Schlossplatzbrauerei ist in Köpenick zu Hause, der Braumeister an sich ist nach eigenen Angaben gar nur auf zwei Quadratmetern tätig. Trotzdem fließen sechs Sorten Bier aus den Zapfhähnen. Eine Besonderheit ist das „Babylonische Bier“, dessen Rezept aus dem Jahr 1762 vor Christus datiert.

Die meisten Etiketten: Ein weiterer Bier-Rekord aus Deutschland führt ins Frankenland nach Erlangen. Henrik Thomann steht seit 2012 mit den meisten gesammelten Bier-Etiketten im Guinness-Buch der Rekorde. Von den insgesamt 548.567 Exemplaren stammt etwa ein Drittel aus Deutschland - die anderen aus dem Rest der Welt.

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fast so viele Menschen in Amerika trinken Bier als diejenigen, die Wasser trinken (etwas Übertreibung). Der National Bier Großhändler Association behauptet, dass im Jahr 2020 Erwachsene in den USA über 26,1 Gallonen Bier und Apfelwein verbraucht wurden. Die Bierindustrie lieferte 205 Millionen Barrel. © Bhofack2 / IStock / Getty Images plus Bier ist alt. Bierähnliche Getränke sind wahrscheinlich 13.000 Jahre alt. Es gibt Beweise dafür, dass das früheste Bier um 7.000 v. Chr.

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