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Kochen & Genuss: Das beste Rezept für selbstgemachten Eierlikör – und SO LANGE ist er haltbar

Ruckzuck: So machen Sie Eierlikör selber

  Ruckzuck: So machen Sie Eierlikör selber Wer hätte gedacht, dass es so einfach ist, Eierlikör selber zu machen. Ausprobieren! © Getty Images/iStockphoto/Jan Herodes/iStockphoto Eierlikör wird unter anderem zu Weihnachten gerne serviert. Zutaten8 Eigelb250 g Staubzucker250 ml Doppelkorn350 ml Milch, Kondensmilch oder Obers1 Mark einer VanilleschoteZubereitungZuerst die Eigelbe mit dem Zucker und dem Vanillemark vermischen.Dann die Milch und den Doppelkorn hinzufügen. Das Gemisch über einem Wasserbad so lange mit einem Schneebesen aufschlagen, bis die Masse dickflüssig wird.

Sie brauchen noch ein Last-Minute-Ostergeschenk für den oder die Liebsten? Dann ist Eierlikör garantiert die richtige Idee. Den können Sie ganz einfach selber machen. Schmeckt viel besser als gekaufter und bereitet den Beschenkten sicher Freude. Wir haben das Rezept und beantworten auch die Frage, wie lange sich Eierlikör eigentlich hält.

  Das beste Rezept für selbstgemachten Eierlikör – und SO LANGE ist er haltbar © Bereitgestellt von Berliner Kurier

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Sie brauchen: 8 Eier, 1 Päckchen Vanillezucke, 250 Gramm Puderzucker, 350 Milliliter Kondensmilch, 250 Milliliter weißen Rum

Vergessenes Rezept aus der DDR: Kennen Sie noch „Affenfett“? Diesen Brotaufstrich aus Eiern können Sie ganz leicht selber machen – und er schmeckt wie früher!

  Vergessenes Rezept aus der DDR: Kennen Sie noch „Affenfett“? Diesen Brotaufstrich aus Eiern können Sie ganz leicht selber machen – und er schmeckt wie früher! Es wird Zeit, dem alten Rezept neues Leben einzuhauchen… probieren Sie es aus! © Bereitgestellt von Berliner Kurier Lesen Sie dazu auch: Leckeres Rezept: Kennen Sie „Arbeiterschnitzel mit Rücklicht“? DAS verbirgt sich hinter dem Namen – und so bereiten Sie es zu!>>Sie dürfen sich vom Namen nur nicht abschrecken lassen. Denn vielleicht erinnern Sie sich: „Affenfett“ nannte man früher eigentlich minderwertiges Fett, bei dem man nicht genau sagen konnte, woher es kommt. Im Brotaufstrich steckt aber kein Alt-Fett, sondern gute, wenn auch simple Zutaten: Speck, Eier, Milch und Mehl.

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So geht’s: Eier trennen und das Eigelb mit Vanillezucker in einer Metallschüssel verquirlen. Den Puderzucker, die Kondensmilch und den weißen Rum unterrühren.

In einem Topf Wasser zum Kochen bringen. Die Schüssel über dem heißen Wasserbad platzieren und den Eierlikör mit dem Handrührgerät etwa fünf bis sechs Minuten dickcremig aufschlagen.

Den Eierlikör noch heiß in saubere, auskochte Flaschen füllen und diese gut verschließen.

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Im Eierlikör werden frische Eier verarbeitet. Aber ist der Eierlikör deshalb auch schnell verderblich? „Je jünger, desto frischer und geschmacksintensiver ist Eierlikör. Deshalb empfehlen wir, Eierliköre innerhalb von ein bis zwei Jahren zu verzehren", weiß Stefan Buggle, Leiter Produktentwicklung und Qualitätsmanagement beim Feinkost-Hersteller „Vom Fass“. Das gilt allerdings für verschlossene Flaschen, die luftdicht verschlossen sind. Ist der Eierlikör einmal angebrochen, ist er aber immer noch ein halbes Jahr im Kühlschrank haltbar. „Alkohol und Zucker haben eine konservierende Wirkung auf das Produkt. Daher geht auch keine Gefahr von Salmonellen aus", so Stefan Buggle.

„Um zu gewährleisten, dass Eierlikör bis zu zwei Jahre genießbar bleibt, sollte er kühl, dunkel und ungeöffnet, das heißt mit möglichst wenig Sauerstoff in der Flasche, aufbewahrt werden“, erklärt  Experte Stefan Buggle. Bildet sich auf dem Eierlikör eine orangefarbene Schicht, ist das keinen Falls ein Grund, den Eierlikör zu entsorgen. „Es handelt sich dabei um Ei-Öl (Dotterfett) und damit einen natürlichen Bestandteil des Eis. Das Ei-Öl setzt sich von den anderen Komponenten, beispielsweise dem Alkohol und Zucker, ab."

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