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Leben: Ablauf, Risiken und Vorteile: Was du über eine Hausgeburt wissen solltest

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Wenn Du und dein Baby gesund seid, steht einer Hausgeburt nichts im Wege. © Pekic/ Getty Images Wenn Du und dein Baby gesund seid, steht einer Hausgeburt nichts im Wege.

Wissenswertes zur Hausgeburt

Bis Mitte des 20. Jahrhundert waren Hausgeburten die gängigste Form, ein Baby auf die Welt zu bringen. Erst als sich die flächendeckende Ansiedelung von Krankenhäusern und deren Erreichbarkeit in den Industriestaaten verbesserte, wurde die Krankenhausentbindung zur gängigen Praxis.

Forciert wurde diese Entwicklung durch die Schaffung besserer medizinischer Standards und einer besseren Ausstattung in den Kliniken. So konnten die Risiken für Schwangere und Babys im letzten Jahrhundert deutlich gesenkt werden. In Deutschland entbinden heute nur noch zwei Prozent der Gebärenden in den eigenen vier Wänden. Im Gegensatz dazu ist es in den Entwicklungsländern, in denen das flächendeckende Angebot an Krankenhäusern nicht gegeben ist, nach wie vor üblich, zu Hause zu entbinden.

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Doch auch in einigen europäischen Ländern geht der Trend, in Krankenhäusern zu entbinden wieder zurück. Denn die Angst vor dortigen gefährlichen Erregern wächst und lässt viele Frauen wieder die intime und heimische Atmosphäre vorziehen.

So beträgt zum Beispiel die Anzahl der Hausgeburten in den Niederlanden circa 30 Prozent. Eine Infrastruktur von gut und schnell zu erreichenden Kliniken schafft ein Sicherheitsnetz, sollte es doch zu Problemen bei der Geburt kommen. Hier werden Hausgeburten sogar staatlich gefördert. Es ist also auch für Deutschland zu erwarten, dass in den nächsten Jahren die Anzahl der Hausgeburten wieder steigen wird.

Sind Hausgeburten sicher?

Verläuft die Schwangerschaft normal, so ist eine Hausgeburt ein absolut vertretbares Risiko. Sie sind durch die Unterstützung und Hilfe erfahrener Hebammen genau so sicher wie Geburten in anderen Einrichtungen, wie zum Bespiel einem Geburtshaus. 85 Prozent der Hausgeburt verlaufen ohne größere Komplikationen, lediglich 15 Prozent der zu Hause Gebärenden müssen doch noch in ein Krankenhaus verlegt werden.

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Dabei werden die meisten Verlegungen sehr früh im Geburtsprozess vorgenommen, wenn absehbar ist, dass Komplikationen auftreten könnten. Sie geschehen dann meist in aller Ruhe. Nur ganz wenige Verlegungen sind Notfälle. Die Sicherheit einer Hausgeburt setzt jedoch voraus, dass die Schwangerschaft einige Merkmale erfüllt.

Voraussetzungen einer Hausgeburt

Die Voraussetzung für eine Hausgeburt ist, dass mit Dir und Deinem Baby alles in Ordnung ist. Wenn Ihr gesund seid und die Schwangerschaft problemlos verlief, steht einer Hausgeburt nichts im Wege.

Bei folgenden Bedingungen, wird jedoch von einer Hausgeburt abgeraten:

  • Vorerkrankungen wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes
  • Einem früheren Kaiserschnitt oder anderen Komplikationen bei früheren Geburten
  • Auftreten frühzeitiger Wehen
  • Klassifikation der Risikoschwangerschaft
  • Steiß- oder Querlage des Babys
  • Vorliegen einer Plazenta praevia
  • Mehrlingsschwangerschaften
  • Vielgebärende (ab dem vierten Kind)
  • Erkrankungen des Kindes

Vorteile einer Hausgeburt

  • Die Geburt findet in Deiner gewohnten Umgebung statt, dort herrschen Deine persönlichen Keime und somit gute hygienische Verhältnisse für dein Baby. Eine Klinik ist zwar sehr steril, es können jedoch hochansteckende, gefährliche Erreger vorhanden sein, die schlecht für Dich und Dein Baby sind.
  • Eine Hausgeburt erspart Dir den Weg ins Krankenhaus, vor dem viele werdende Mütter Angst haben.
  • Die meisten Gebärenden fühlen sich in den eigenen vier Wänden wohler und sicherer. So können sie viel leichter entspannen und voll und ganz auf den Kraftakt der Geburt und das Baby konzentrieren.

Nachteile einer Hausgeburt

  • Bei Komplikationen ist eine Verlegung in ein Krankenhaus notwendig (15 Prozent aller Schwangeren, die zu Hause entbinden, müssen doch noch in ein Krankenhaus verlegt werden)
  • Du könntest Dir Sorgen machen, dass die Nachbarn wegen dem erhöhten Geräuschpegel gestört werden
  • Schmerzlinderungen durch starke Schmerzmittel oder eine Periduralanästhesie (PDA) sind nicht möglich
  • Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände müssen auf Grund von Blut und Fruchtwasser geschützt werden
  • Die Hebamme kann nicht wie das Personal im Krankenhaus 24 Stunden für Dich da sein. Sie wird, je nach Vereinbarung, in der Regel zweimal am Tag nach Dir und Deinem Kind schauen
  • Es bedeutet mehr Vorbereitung und Organisation vorab, wenn Du nicht auf die Standardausstattung des Krankenhauses zurückgreifen kannst.

Vorbereitung einer Hausgeburt

  • Hebamme: Solltest Du Dich für eine Hausgeburt interessieren, dann suche möglichst früh in der Schwangerschaft eine Hebamme, denn viele sind gefragt und nehmen zu einem späten Zeitpunkt keine Frauen mehr an. Hier bietet sich die Zeit zwischen der 12. und 20. Schwangerschaftswoche an. Dann hast Du genug Zeit, Deine Hebamme kennenzulernen und den Ablauf der Geburt zu besprechen.
  • Vorsorge für Notfall: Außerdem sollte geklärt werden, ob bei der Geburt ein Arzt mit anwesend sein soll oder nicht. Dies ist normalerweise nicht nötig, da auch Hebammen kleine Geburtsverletzungen beheben können. Bei Notfallsituationen müssen Ärzte jedoch hinzugezogen werden; so sollte bei der Geburt stets einer abrufbreit sein.
  • Klinik: Wenn es sich um größere Komplikationen handelt, musst Du in eine Klinik verlegt werden. Hier ist es wichtig, dass Du Dir auch hier schon früh genug eine aussuchst, der Du vertraust und zu der Du gebracht werden sollst. Informiere Dich, ob es vielleicht von Vorteil wäre, einen Termin zu machen, um für den Notfall vorbereitet zu sein. Auch eine Klinik mit einer Intensivstation für Neugeborene solltest Du vorher ausgesucht haben, damit das Kind in einem Notfall direkt hingebracht werden kann.
  • Kinderarzt: Mindestens drei Wochen vor dem errechneten Termin solltest du Kontakt zu einem Kinderarzt aufnehmen, der zu Dir nach Hause kommen kann, falls das Kind ärztlich versorgt werden muss. Wenn Du möchtest, kannst Du auch fragen, ob er in den ersten Tagen nach der Geburt für die U2-Untersuchung (5.-10. Tag) zu Dir nach Hause kommen kann.
  • Geburtsablauf besprechen: Mit der Hebamme zusammen kannst Du besprechen, wie Du Dir die Geburt vorstellst, zum Beispiel in welchem Raum sie stattfinden soll und was Du alles dafür benötigst. Aber vergiss nicht, auch Deinen Partner in die Geburtsplanung mit einzubeziehen. Je nach Gebärhaltung, kann auch er aktiv bei der Geburt dabei sein und für Dich eine willkommene Hilfe und Unterstützung sein.
  • Andere Kinder versorgen: Wenn Du bereits ein Kind hast, solltest Du Dir überlegen, ob und wie viel es von der Geburt mitbekommen soll. Du solltest das Kind unbedingt auf dieses Erlebnis vorbereiten. Sollen die Kinder anderweitig untergebracht werden, solltest Du das rechtzeitig planen.
  • Kinderarzt: Mindestens drei Wochen vor dem errechneten Termin solltest du Kontakt zu einem Kinderarzt aufnehmen, der zu Dir nach Hause kommen kann, falls das Kind ärztlich versorgt werden muss. Wenn Du möchtest, kannst Du auch fragen, ob er in den ersten Tagen nach der Geburt für die U2-Untersuchung (5.-10. Tag) zu Dir nach Hause kommen kann.
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Das bringt die Hebamme mit, das organisierst Du

Eine Klinik bietet immer noch die umfassendste Ausstattung für eine Geburt. Aber auch Hebammen verfügen über verschiedene Mittel, mit denen sie Dein Baby überwachen und versorgen können. Zu ihren Utensilien zählen unter anderem:

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  • wasserdichte Unterlagen, die unter die Bettwäsche gelegt werden, um Matratze und Co. zum Beispiel vor Blut und Fruchtwasser zu schützen
  • Instrumente zum Abnabeln
  • Beatmungsgeräte für das Baby
  • Absauger für den Schleim in Babys Luftwegen
  • Medikamente und Infusionen
  • Akupunkturnadeln zur Schmerzlinderung
  • Ätherische Öle zur Beruhigung
  • Gebärhocker, der zur Unterstützung einer reibungslosen Geburt verwendet werden kann

Alles Weitere, was Ihr zu Hause haben solltet, wird die Hebamme mit Dir durchgehen. Dazu kann gehören:

  • So sollte für eine gute Beleuchtung gesorgt sein,
  • Alles für eine ausreichende Wärme im Raum geschaffen sein (Wärmkissen, Kirschkernkissen, Radiatoren, Wärmelampen, etc.)
  • Frische Bettwäsche und Handtücher
  • Eventuell Einmalunterlagen und Malerfolie zur Vorbereitung des Geburtsortes, falls sie nicht von der Hebamme gestellt werden
  • Genug zu trinken und zu essen für die Geburt und danach
  • Alles für das Baby

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Ablauf einer Hausgeburt

Besonders um den ausgerechneten Geburtstermin herum wird die Hebamme immer abrufbereit sein, um sofort da sein zu können, wenn es losgeht. Zeigen sich die ersten Anzeichen, rufst Du sie am besten umgehend an. Sie wird Dich nach den Zeichen fragen und mit Dir entscheiden, wann sie dazu kommen soll. Sie wird die Herztöne des Kindes abhören und die Wehentätigkeit und Öffnung des Muttermundes prüfen.

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In den folgenden Phasen der Geburt wird die Hebamme Dich bei Deinem Wünschen unterstützen und Dir immer wieder gute Tipps geben, beispielsweise zur richtigen Atmung. Willst Du gehen, dann begleitet sie Dich. Willst Du lieber liegen, ist das auch in Ordnung. Auch in der Austreibungsphase kann sie sich stark nach Deinen Wünschen richten, egal ob Du das Kind in der Badewanne, auf dem Sofa, im Bett oder auf dem Geburtshocker zur Welt bringen willst.

Nur auf eine PDA musst Du verzichten. Auch wehenfördernde oder –hemmende Mittel setzen Hebammen nur selten ein. Dafür nutzen viele Hebammen verstärkt Akupunktur und Mittel der Naturheilkunde. Ist das Baby dann da, wird sich die Hebamme zurückziehen, um Euch viel Zeit und Ruhe mit dem Kind zu gönnen.

Anders als in der Klinik besteht hier kein Druck einer Verlegung. Erst dann wird das Kind ausführlicher untersucht und an der Brust der Mutter angelegt. Kleinere Geburtsverletzungen kann die Hebamme im Anschluss vernähen. Sie wartet bis Ihr soweit seid und lässt Euch dann für die ersten Stunden allein. Meist startet sie ihre Wochenbettbetreuung am selben oder nächsten Tag.

Wann wird eine Gebärende in die Klinik verlegt?

Die Hebamme kann kleinere Komplikationen selber behandeln. Bei allen Hausgeburten kommt es auch nur bei circa 15 Prozent der Schwangeren zu größeren Komplikationen, die eine Verlegung in eine Klinik erforderlich machen. Nur bei unter einem Prozent handelt es sich wirklich um einen Notfall. Bei folgenden Punkten ist eine Verlegung in ein Krankenhaus notwendig:

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  • Starker Erschöpfung der Gebärenden und stockendem Geburtsprozess
  • Gefahr für das Kind (zum Beispiel, wenn die Herztöne schwächer werden)
  • Extremen Wehen: die Hebamme setzt meist keine starken Schmerzmittel oder eine Periduralanästhesie (PDA) ein. Falls diese eingesetzt werden müssen, ist meist eine Verlegung in eine Klinik erforderlich
  • Zur Versorgung eines gravierenden Dammschnitts und Dammrisses
  • Starke Nachblutungen nach der Geburt oder starke Geburtsverletzungen
  • Verzögerung der Nachgeburt (Plazenta wird mehr als 30 Minuten später noch nicht ausgeschieden) oder die Plazenta wird nur teilweise ausgeschieden
  • Wenn sich beim Kind nach der Geburt Probleme zeigen (Atemprobleme, Verfärbungen der Haut, niedrige Körpertemperatur, etc.)

Betreuung im Wochenbett und danach

Die Hebamme kümmert sich auch nach der Geburt um Dich. Trotzdem ist es ratsam auch für diese Zeit frühzeitig weitere Hilfe zu suchen, die sich nach der Geburt um den Haushalt kümmert, einkauft oder wäscht. Du musst Dich schließlich noch erholen und auch Dein Partner möchte jetzt Zeit mit Euch verbringen und nicht den Haushalt in Schwung halten.

Sprich mit Deiner Krankenkasse, in der Regel übernehmen sie nicht nur die Kosten der Hausgeburt sondern auch die Kosten für eine Haushaltshilfe danach. Hier gelten jedoch verschiedene Konditionen, über die Du Dich im Vorfeld informieren solltest.

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