Leben: „Der Mörder in mir“: Lohnt sich der neue Tatort?

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Die freundin-Kulturredaktion hat sich den neuen Tatort „Der Mörder in mir" angeschaut - und hat folgende Meinung dazu

Thorsten Lannert (Richy Müller, r.) und Sebastian Bootz (Felix Klare) müssen einen Fall von Fahrerflucht mit Todesfolge aufklären © SWR/Benoît Linder © SWR/Benoît Linder Thorsten Lannert (Richy Müller, r.) und Sebastian Bootz (Felix Klare) müssen einen Fall von Fahrerflucht mit Todesfolge aufklären © SWR/Benoît Linder

Handlung in drei Sätzen

Der Anwalt und Familienvater Ben schaut im falschen Moment auf sein Handy und überfährt einen obdachlosen Fahrradfahrer. Die Stuttgarter Kommissare Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) beginnen aufgrund des Verdachts auf Mord zu ermitteln. Währenddessen versucht der Täter panisch die Beweise zu vertuschen – doch er droht an der Tat zu zerbrechen.

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Worum geht es wirklich?

Es geht um die Furcht vieler Autofahrer, in einem Moment der Unaufmerksamkeit das Leben eines Menschen zu gefährden. Es ist nur eine Millisekunde, in der Ben sich dagegen entscheidet, Hilfe zu holen – und zum Mörder wird. Wie wird man mit den Konsequenzen dieser Handlung fertig?

Beste Szene

Das Verhör. Ob Ben nur mit einer Geldstrafe davonkommt oder eine schwerwiegendere Strafe absitzen muss, hängt von einer einzigen Zeugenaussage ab. Die Ermittler tun alles, um die Befragte zu einer Äußerung zu bewegen. Man hängt geradezu an den Lippen der Frau, die Ben als Mörder belasten könnte.

Das hätte man sich sparen können

Die Handlung ist so einfach gestrickt, mehr hätte man da gar nicht sparen können. Trotzdem überzeugt der Tatort mit einer guten Mischung aus Spannung und Humor. Man spürt, dass hier mit liebevoller Sorgfalt gearbeitet wurde.

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Was nervt?

Anstelle sich auf Ben zu fokussieren, rückt seine Frau immer mehr in den Mittelpunkt der Handlung. Schade, denn was im Kopf des Täters vor sich geht, wäre das eigentlich Interessante.

Das glauben wir nicht

Dass niemand sofort auf Ben als Täter kommt, obwohl er am Tag nach einem tödlichen Unfall mit einem stark beschädigten Auto fährt.

Leichen-Faktor

Überschaubar. Um den Unfallhergang nachzuvollziehen, muss die Gerichtsmedizin an die Leiche ran. Von blutigen Details bleibt man also nicht verschont.

Von normal bis total abgefahren

3,5 von 5

Wem gefällt‘s?

Dieser Tatort ist nicht nur etwas für Autofahrer, sondern auch für Fans von akribischen Ermittlungen. Der Sonntagskrimi lebt von der Spannung einer Jagd nach Beweisen.

Tatort „Der Mörder in mir“ läuft diesen Sonntag, den 18.09.22, um 20.15 Uhr im Ersten und ist abrufbar in der ARD-Mediathek.

Text: Lea-Marie Wild

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