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Men: Den Rücken trainieren: Was Sie über Rückenübungen wissen sollten

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Ein starker Rücken ist nicht nur attraktiv, sondern trägt auch dazu bei, Rückenschmerzen vorzubeugen. Doch wissen Sie eigentlich, wie Sie am besten den Rücken trainieren können, welche Übungen geeignet sind und worauf sie achten sollten?

  Den Rücken trainieren: Was Sie über Rückenübungen wissen sollten © Getty Images &

Geräte für das Rückentraining

Rückenübungen kann man mit Geräten durchführen, doch das Training funktioniert auch ohne eine entsprechende Ausrüstung. Wer etwas Platz zu Hause hat oder regelmäßig ins Fitnessstudio geht, kann seine Rückenmuskulatur natürlich mit Hilfe von Geräten stärken. Der Vorteil im Fitnessstudio ist, dass Sportler eine Vielzahl verschiedenster Trainingsgeräte nutzen und entsprechend variieren können. (Lesen Sie auch: Home-Workout: 5 Übungen, die ideal sind für das Training zu Hause)

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Sehr gut geeignet für das Rückentraining ist ein Rückenstrecker: Weil es nur wenig Platz benötigt, passt dieses Gerät in fast jede Wohnung – zumal sich viele Modelle zusammenklappen lassen.

Mit einem Rückenstrecker kräftigt man vor allem die Rückenstreckmuskulatur, also die Muskelstränge, die rechts und links neben der Wirbelsäule verlaufen. Angesprochen werden aber auch die Rumpfmuskulatur sowie die Muskulatur im Gesäß und in den Rückseiten der Beine. Für das Rückentraining stellt man sich so in das Gerät, dass die vorderen Oberschenkel auf dem Stützpolster aufliegen. Für die Übung gibt es zwei Varianten:

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  • Rückentraining mit geradem Rücken

Für diese Übung hält man den Rücken gerade und die Arme entweder hinter dem Kopf oder vor der Brust verschränkt. Nun beugt man sich mit geradem Oberkörper nach vorne, bis die Beine im rechten Winkel sind. Danach kommt man mit geradem Rücken wieder hoch.

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  • Aufrollen

Diese Variante beginnt genauso wie die erste Übung. Man kommt dann allerdings nicht mit geradem Rücken hoch, sondern rollt sich Wirbel für Wirbel von unten nach oben wieder auf. Diese Rückenübung ist eher etwas für Fortgeschrittene.

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Viele Experten empfehlen zudem das Training am Rudergerät, um den Rücken zu stärken. Auch eine sogenannte Kraftstation ist sehr gut geeignet, um den Rücken zu trainieren. Weitere sinnvolle Geräte für ein Rückentraining sind etwa Hanteln, Gymnastikbälle, eine Sprossenwand oder auch eine Klimmzugmaschine. (Auch interessant: Sie überlegen ein Rudergerät zu kaufen? Wir haben die Tipps!)

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Rückenmuskulatur trainieren ohne Geräte

Wer nun allerdings glaubt, dass man unbedingt Geräte benötigt, um den Rücken effektiv zu kräftigen, der irrt: Sehr effektiv sind so genannte Bodyweight-Übungen, bei denen Sportler mit ihrem eigenen Körpergewicht trainieren.

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Dazu gehört etwa der Unterarmstütz beziehungsweise das Planking: Dabei befindet man sich in der Liegestützposition, streckt die Arme dabei aber nicht aus, sondern stützt sich auf den Unterarmen ab. Die Beine sind nach hinten gestreckt, sodass Oberkörper, Becken und Beine eine Linie bilden. Das Körpergewicht ruht dabei auf den Händen, den Unterarmen und den Zehen. Diese Übung hält man einige Sekunden lang und wiederholt sie mehrfach. Wichtig dabei: ein Hohlkreuz vermeiden und den Nacken nicht überstrecken. (Auch lesenswert: Primaloft: Nachhaltigere Kleidung durch Innovation)

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Die Übung lässt sich als seitlicher Unterarmstütz variieren. Dabei führt man sie seitlich aus, während ein Arm aufliegt. Rumpf und Arm bilden einen 90-Grad-Winkel, der Körper wird also in einer Art Dreieck gehalten.

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Gut geeignet ist außerdem das Beckenheben: Viele Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden, haben Beschwerden im unteren Rücken – und die Muskulatur in diesem Bereich wird beim Beckenheben gezielt trainiert. Dafür legt man sich auf dem Rücken, stellt die Füße hüftbreit auf und zieht sie etwas näher an den Körper heran. Die Arme liegen ausgestreckt neben dem Körper. Danach hebt man das Gesäß an, bis der untere Rücken, der Po und die Oberschenkel in einer Linie sind. Diese Position hält man für einige Sekunden und senkt dann das Gesäß wieder ab, bis es sich knapp über dem Boden befindet. Danach drückt man das Becken wieder nach oben und wiederholt die Übung einige Male. (Lesen Sie auch: Robert Lewandowski (und seine Frau) schwören auf Reverse Dieting als ultimativen Ernährungstipp)

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Die besten Rückenübungen

Was ist eigentlich die beste Rückenübung? Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, da es auf die jeweiligen Beschwerden beziehungsweise das Trainingsziel ankommt. Wichtig ist, nicht isoliert Übungen für den unteren Rücken oder den oberen Rücken auszuführen, sondern den gesamten Rücken in das Training einzubeziehen. Auch die Bauchmuskulatur sollte man nicht vernachlässigen, da auch eine schwache Bauchmuskulatur die Ursache für Rückenschmerzen sein kann.

Gut geeignet sind insbesondere Übungen, die nicht nur die Rückenmuskulatur trainieren, sondern den gesamten Körper aktivieren. Dazu gehört etwa der Vierfüßlerstand mit diagonal ausgestrecktem Arm und Bein: Für die Übung geht man in den Vierfüßlerstand und streckt einen Arm und ein Bein gegengleich aus (also etwa den linken Arm und das rechte Bein oder umgekehrt). Diese Übung trainiert nicht nur die Rückenmuskulatur, sondern auch die Bauchmuskulatur und sie aktiviert zudem die Muskeln in Schultern und Gesäß. Man kann die Übung auch variieren, indem man Arm und Bein nicht nur diagonal ausstreckt, sondern anschließend auch noch zur Seite bewegt. (Auch interessant: Die höchsten Berge der Welt in Rekordzeit – eine Netflix-Doku)

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Warum ist Rückentraining wichtig?

Ein starker Rücken hat viele Vorteile: Eine gut ausgebildete Rückenmuskulatur trägt etwa zu einer aufrechten Körperhaltung bei, die insgesamt positiv auf das Wohlbefinden wirkt. Insbesondere aber stützt die Rückenmuskulatur den Rumpf und entlastet damit die Wirbelsäule und die Bandscheiben. Ein passendes Rückentraining beugt außerdem Schmerzen und Beschwerden im Rücken vor.

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Im Alltag ist der Rücken oft nicht genug gefordert: Wir sitzen zu viel und bewegen uns zu wenig. Deshalb ist ein gezieltes Training notwendig, um den Rücken zu stärken. (Auch lesenswert: Muskelaufbau steigern mit Gewichten – diese 8 Tipps von Harvard-Experten helfen dabei)

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Wie oft sollte man den Rücken trainieren?

Um die Rückenmuskulatur aufzubauen, sollte man zwei bis drei Mal pro Woche trainieren. Idealerweise dauert eine Einheit etwa eine halbe Stunde. Wenn man nur wenig Zeit hat, sind viele kurze Einheiten besser für den Rücken, als nur einmal pro Woche ein intensives Training einzulegen.

Wichtig ist aber nicht nur ein regelmäßiges Training, sondern es kommt auch darauf an, dass man die Übungen sauber ausführt. Oft fühlen sich die Übungen in Fehlhaltungen einfacher an – sie sind dann aber nicht so effektiv oder können sogar schaden. Beim Planking etwa gerät man leicht ins Hohlkreuz, wenn die Bauchmuskulatur noch zu schwach ist. Oft wird auch der Po hochgestreckt, um die Übung leichter zu machen. Wenn man solche Kompensationsbewegungen bemerkt, sollte man die Zeit verkürzen, in der man eine Position hält: besser mit wenig Intensität sauber trainieren, als sich eine ungünstige Haltung anzugewöhnen. (Lesen Sie auch: Work-out bei schlechtem Wetter: 6 Tipps für das Training)

Idealerweise sollte man außerdem nicht nur die Muskulatur stärken, sondern zu Beginn des Rückentrainings einige Dehnübungen einbauen.

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Wer unsicher ist, sollte außerdem vor dem Training einen Arzt oder Physiotherapeuten um Rat fragen. Das gilt insbesondere, wenn man unter Vorerkrankungen leidet und manche Übungen womöglich besser meiden sollte. Physiotherapeuten können außerdem bei den Übungen anleiten, da man Fehlhaltungen nicht immer selbst merkt, oder auch dabei helfen, einen Trainingsplan zu erstellen.

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Übungen fürs Berglauflaufen - Trainingstipps .
Steile Anstiege werden Sie mit Leichtigkeit meistern, wenn Sie diese Übungen in Ihr Training einbauen.Das Gute: Die höhere Belastung sorgt auch für einen höheren Trainingseffekt: Wenn wir regelmäßig Berge, Hügel oder Treppen hinauflaufen, profitieren Muskeln und Ausdauer. Und sogar die Lauftechnik verbessert sich, da wir die Knie höher nehmen und uns kräftiger vom Boden abstoßen müssen. Wer regelmäßig Anstiege und Berge hinaufläuft, wird somit auch im Flachen schneller laufen können. Netter Nebeneffekt: Beim Bergauflaufen ist die Belastung für die Gelenke geringer, da bei der Landung im Anstieg weniger Kräfte wirken.

Siehe auch