Men: Mythos Mondlandung: Was die NASA uns verschweigt

Skincare-Fehler: Diese 4 Mythen rund um die Hautpflege halten sich hartnäckig

  Skincare-Fehler: Diese 4 Mythen rund um die Hautpflege halten sich hartnäckig Nicht jeder Hautpflegetipp verbessert Ihr Hautbild. Wovon Sie bei der Skincare lieber die Finger lassen sollten, erfahren Sie hier © ISTOCKPHOTO Diese Mythen rund um Hautpflege glauben die meisten ISTOCKPHOTO Die richtige Hautpflege ist eine Wissenschaft für sich. Haben Sie sich einmal den Weg durch den Dschungel der Inhaltsstoffe gebahnt, wartet hintenan ein Dickicht aus Regeln, vom Schichten bis zur Wochenplanung. Das kann nicht nur verwirren, es ist der Nährboden, auf dem Mythen entstehen. Wir verraten Ihnen, welche Trugschlüsse rund um Skincare sich hartnäckig halten.

Wir glauben, unsere Geschichte gleicht einer Landkarte – lückenlos erschlossen, durch Zeitzeugen, Chronisten und Historiker. Tatsächlich aber ist das, was wir kennen, allenfalls ein Bruchteil der Wahrheit.

Die Erde vom Mond aus © Vitaly Kusaylo/iStock Die Erde vom Mond aus

Denn meist bleibt von einem historischen Ereignis nur das hängen, was zur Legendenbildung taugt – während andere Details bewusst weggelassen werden und so im Nebel der Zeit verschwinden. Dadurch birgt jeder Mythos die Gefahr, uns ein Zerrbild der Geschichte zu vermitteln, das sich festsetzt und zur Wahrheit wird.

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Wer jedoch alle Hintergründe eines Ereignisses kennt, kann es wie ein Puzzle zusammensetzen und die Geheimnisse, die es umgeben, durchdringen.

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Mythos Mondlandung: Was die NASA uns verschweigt

Was erlebte Eugene Cernan auf der dunklen Seite des Mondes?

Mai 1969: Zwei Monate, bevor der erste Mensch den Mond betritt, nimmt die Vorläufer-Mission Apollo 10 Kurs auf den Erdtrabanten. Es ist der letzte Testflug vor Neil Armstrongs legendärer Landung. Zunächst läuft alles routinemäßig – doch als die drei Männer die erdabgewandte Seite des Mondes überfliegen, geschieht etwas Seltsames.

Der Rhein: Ein deutsches Nationalsymbol verdurstet

  Der Rhein: Ein deutsches Nationalsymbol verdurstet Für die Deutschen ist der Rhein mehr als nur Transportweg und UNESCO-Weltkulturerbe. Schon die Römer nutzten ihn, seine Hochphase hatte der Strom in der Romantik. Nun ist er Opfer des Klimawandels. © akg-images/picture alliance Voller Bangen blickt Deutschland derzeit auf "seinen" Rhein. Auch wenn sich die Lage nach den heftigen Regenfällen in Süddeutschland wieder ein wenig entspannt, sind die Menschen entsetzt, wie der Klimawandel ihrem längsten Strom zusetzt. Der Rhein ist schließlich ein deutsches Nationalsymbol, der Dichter und Maler anzog, wie kaum ein anderer Fluss.

"Hört ihr das, dieses pfeifende Geräusch? Whooooooo!" "Es klingt wie außerirdische Musik." "Das ist unglaublich!" Die mysteriösen Geräusche, die die drei Astronauten Eugene Cernan, Thomas Stafford und John Young in diesem Augenblick über ihre Headsets vernehmen, unterscheiden sich von allem, was sie jemals im Weltall gehört haben. Und was das Ganze noch rätselhafter macht: Zu diesem Zeitpunkt befinden sie sich bereits außerhalb des Funkkontakts zur Erde, denn der Mond versperrt den Radiowellen den Weg.

Da die Töne nur im Raumschiff aufgezeichnet werden, ahnt im NASA-Kontrollzentrum in Houston niemand etwas von den bizarren Geräuschen. Erst als die Kapsel hinter dem Mond hervortritt, wird es wieder still in den Funkgeräten der Astronauten, die prompt anfangen zu diskutieren, ob sie das, was sie auf der dunklen Seite des Mondes erlebt haben, melden sollen. Dass sie nicht direkt bei der Bodenstation Bericht erstatten, hat einen simplen Grund: Sie haben Angst, dass man sie für verrückt erklärt und für zukünftige Weltraummissionen nicht mehr einsetzen wird.

Nasa schickt wieder Touristen in den Weltraum

  Nasa schickt wieder Touristen in den Weltraum Urlaub auf der ISS: Die US-Raumfahrtbehörde will einen weiteren Schritt Richtung Weltraumtourismus machen und erneut eine rein private Crew ins All fliegen. Der Zeitpunkt des Abflugs steht schon grob.Im April war bei «Ax-1» erstmals eine rein private Crew von vier Männern für rund eine Woche zur ISS geflogen. Auch dieses Mal sollen wieder vier Menschen fliegen, hieß es weiter. Organisiert wird die Reise erneut von Axiom Space, Nasa und SpaceX, einer Firma von Milliardär Elon Musk. Die Mission soll neben wissenschaftlichen Tests auch das künftige Potenzial von Weltraumtourismus ausloten.

Eine Angst, die berechtigt scheint. Denn nach ihrer Rückkehr auf die Erde beschließt die NASA tatsächlich, die Transkripte vom Bordfunk unter Verschluss zu nehmen. Erst im Jahr 2008 werden sie in den Archiven wieder gefunden und freigegeben. Um was es sich bei den Geräuschen handeln könnte, gibt Forschern bis heute Rätsel auf. Die naheliegendste Erklärung: Es waren Überlagerungserscheinungen der Funkwellen. Nachgewiesen ist diese These aber nicht. Und auch die Tatsache, dass die NASA jahrzehntelang eine so große Geheimhaltung um den Vorfall betrieben hat, ist mindestens genauso rätselhaft wie das Mysterium selbst.

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Ob Milchkaffee, Cappuccino oder Latte macchiato - unsere Lieblingskaffeegetränke sind oft mit feinem Milchschaum gekrönt. Doch die Verwendung von Kuhmilch ist mittlerweile umstritten und daher haben wir uns nach Alternativen für euch umgeschaut:

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