Men: Emotionales Essen: Warum wir zu viel essen - und was wir dagegen tun können

5-Anzeichen, die Sie nicht intermittierend anfangen sollten, laut Experten

 5-Anzeichen, die Sie nicht intermittierend anfangen sollten, laut Experten © Crystal Cox / Business Insider Crystal Cox / Business Insider Intermittierendes Fasten ist ein beliebter Ernährungsentgang, mit einigen Beweisen, die es den Stoffwechsel steigern kann. Aber beim Fasten, wenn Sie eine Geschichte von ungeordneten Essen haben oder versuchen, Muskeln zu gewinnen. Müdigkeit und Schwindel, den Schlaf verlieren oder einen Zeitraum fehlen, sind Anzeichen, dass Sie das Fasten aufhören sollten. Besuchen Sie die Homepage des Insiders für weitere Geschichten .

Was tun gegen emotionales Essen? Wir haben eine Expertin gefragt

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Gründe, aus denen Menschen zu viel essen und die zu einem ungewollten Völlegefühl führen, gibt es viele: Manchmal führen schlicht große Teller dazu, dass die Portionsgröße wächst. Auch Süßstoffe im Essen oder Snacks in Sichtweite können Heißhunger auslösen. Doch es gibt auch andere Gründe, warum Menschen zu viel essen und sich dann ein ungewünschtes Völlegefühl einstellt. Die Therapeutin Maria Sanchez nennt es emotionales Essen oder auch emotionalen Hunger. (Lesen Sie hier: Portionsgrößen: Mit diesen 5 Tipps essen Sie nie mehr zu viel)

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Was ist emotionales Essen?

Wer davon betroffen ist, der isst nicht aus Hunger, sondern aus emotionalen Gründen, also weil er sich beispielsweise einsam, traurig oder gestresst fühlt. "Das kommt sogar relativ häufig vor", sagt Sanchez. Keine Sorge: Wer an einem stressigen Arbeitstag mal in die Süßigkeitenschublade greift, hat deshalb aber noch kein Problem.

Bei Heißhunger verlieren viele Menschen die Kontrolle

Schwierig wird es allerdings, wenn Menschen das Gefühl haben, dass sie bei Heißhunger die Kontrolle über ihr Essverhalten verlieren. "Viele fragen sich dann, warum sie eigentlich etwas machen, dass ihnen nicht gut tut. Gleichzeitig können sie aber auch nicht aufhören", erklärt Sanchez. Dabei muss das vermehrte Essen nicht einmal zu Übergewicht führen. "Ich kenne viele sogenannte dicke Dünne", sagt die Expertin. Sie bauen die überschüssigen Kalorien beispielsweise durch ein rigides Trainingsprogramm ab oder kalkulieren, was sie im Laufe des Tages noch essen dürfen. "Im Kopf laufen dabei immer Kontrollmechanismen ab. Das kostet viel Lebenskraft." (Hier finden Sie Tipps gegen einen Blähbauch)

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Oft muss dann auch der vielzitierte Schweinehund herhalten. "Betroffene glauben häufig, dass sie ihren Schweinehund in den Griff bekommen müssten, um weniger zu essen", sagt die Expertin. Sie rät von diesem Ansatz ab. "Wer so denkt, tritt in einen Kampf mit sich selbst ein." Das ist auf Dauer nicht hilfreich, um sich besser zu fühlen – und oft siegt am Ende dann doch der Heißhunger. (Auch interessant: Heißhunger-Attacken: Forscher lösen Rätsel, warum manche Menschen sie haben)

Wie verhindert man emotionales Essen?

Zu den besten Tipps gegen emotionales Essen gehört, dass Betroffene zunächst einmal lernen sollten, emotionalen Hunger von "echtem" Hunger zu unterscheiden. Ein Tipp dabei ist es, solange mit dem Essen zu warten, bis man sich sicher ist, tatsächlich Hunger zu haben. "Auf diese Weise lernt man den Körper wieder besser kennen", sagt Sanchez. (Lesen Sie auch: Mit diesen 5 Regeln essen Sie nie mehr zu viel)

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Wie fühlt sich Hunger an? Jeder Mensch verspürt andere Symptome, wenn er hungrig ist. "Typisch ist aber natürlich das Gefühl eines leichten Vakuums im Magen", sagt die Expertin. Manche fühlen sich auch etwas zittrig. Emotionaler Hunger äußert sich dagegen meistens eher im Mund oder wie eine Art Loch im Hals. Auch das Gefühl nach dem Essen kann zeigen, um welche Art von Hunger es sich gehandelt hat: Physischer Hunger ist irgendwann gesättigt und man fühlt sich zufrieden. Bei emotionalem Hunger, wie dem Frustessen, haben Betroffene dagegen häufig das Gefühl, dass sie immer weiteressen könnten, ohne sich wirklich befriedigt zu fühlen oder es stellt sich ein ungutes Völlegefühl ein. Außerdem fühlt man sich nach einer solchen Essattacke oft auch emotional nicht besonders gut. Bei Heißhunger kommt zudem häufig ein starkes Verlangen nach besonders süßen, salzigen oder fetthaltigen Lebensmitteln hinzu – typisch sind zum Beispiel Chips, Fast Food oder Schokolade. (Auch interessant: 5 Snacks, die besser sind als ihr Ruf)

Emotionales Essen stoppen? So finden Sie einen einen Weg, um mit emotionalem Hunger umzugehen

Hat man gelernt, die beiden Arten von Hunger voneinander zu unterscheiden, geht es im nächsten Schritt darum, anders als bisher mit emotionalem Hunger umzugehen. "Günstig ist, einen Moment innezuhalten, wenn sich dieser Hunger meldet", sagt die Expertin. Oft macht es bereits einen Unterschied, wenn man sich zwei bis drei Minuten lang fragt, wie es einem eigentlich gerade geht, bevor man etwas isst.

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Warum isst man wenn man traurig ist? "Emotionaler Hunger hängt sehr oft mit der Kindheit zusammen", sagt Sanchez. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass es dabei oft einen Anteil der Persönlichkeit gibt, dem in diesem Moment etwas fehlt, beispielsweise Geborgenheit. Oft ist es aber gar nicht so einfach, diesen Gefühlen auf die Schliche zu kommen.

Die Gefühle über den Körper wahrnehmen

"Weil Gefühle sich immer auch durch den Körper ausdrücken, ist der Körper ein sinnvoller Ansatz, um seine Gefühle zu spüren", sagt die Expertin. Sie empfiehlt deshalb, sich für kurze Zeit zurückzuziehen und einen sogenannten Bodyscan zu machen, bei dem man spürt, wie sich die einzelnen Körperteile eigentlich anfühlen. "In einem Großraumbüro kann man sich dafür durchaus auch einmal auf die Toilette zurückziehen."

Auf diese Weise spürt man am ehesten, was gerade los ist. Vielleicht ist man beispielsweise verspannt und benötigt eigentlich dringend eine kurze Pause. Sich von vornherein mit Yoga oder einem Spaziergang vom Hunger abzulenken, empfiehlt Sanchez hingegen nicht: Dadurch verschiebt man den Heißhunger nur, kommt aber der wahren Ursache nicht auf die Spur.

Hunger ist nicht der Feind

Als hilfreich hat sich laut Sanchez auch erwiesen, mehrmals am Tag in sich hinein zu spüren, auch wenn man gerade keinen Heißhunger verspürt. "Der Heißhunger baut sich langsam auf", sagt sie. "Wenn er erst einmal voll ausgeprägt ist, ist es sehr viel schwieriger, ihn in den Griff zu bekommen. Deshalb ist es besser, frühzeitig und schon bei den ersten Anzeichen zu reagieren." (Lesen Sie auch: 4 Food-Trends, die wirklich funktionieren)

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Vielen Menschen gelingt es auf diese Weise bereits, bewusster mit ihrem Körper umzugehen und so Heißhunger gar nicht erst entstehen zu lassen. "Hunger ist nicht der Feind, sondern ein Verbündeter", sagt Sanchez. Er tritt vor allem dann auf, wenn man seine eigenen Bedürfnisse übergeht. "Vielleicht hat man einen erfolgreichen Tag gehabt, sich selbst aber dabei aus dem Blick verloren. Dann kommt spätestens am Abend der Hunger."

Oft hilft es schon, mit diesen Strategien die eigenen Essgewohnheiten zu hinterfragen – also warum man eigentlich gerade gerne essen möchte. Wenn das übermäßige Essen aber zu einem Problem wird, das stark belastet, kann man sich auch Unterstützung suchen, beispielsweise bei einem Therapeuten. "Ich empfehle, sich in diesem Fall auf eine körperorientierte Methode zu konzentrieren", rät Sanchez. Da es dabei sehr unterschiedliche Therapien gibt, rät die Expertin, sich vorab beispielsweise im Internet über die unterschiedlichen Arten von Körpertherapien zu informieren. (Auch interessant: Schluss mit Zunehmen: Beachten Sie diese 3 Dinge bei Ihrer Ernährung)

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Im neuen Spin-off der Erfolgsserie "The Biggest Loser" hilft Dr. Christine Theiss Familien beim Abnehmen. Im Interview erklärt sie, wie Eltern ihren Kindern bereits in jungen Jahren eine gesunde Lebensweise vermitteln können. FIT FOR FUN: Wie kam es zur Idee von „The Biggest Loser – Family Power Couples“? Dr. Christine Theiss: Aus zwei Gründen. Es gibt immer mehr Kinder und Jugendliche, die übergewichtig sind. Man muss mit den Gegenmaßnahmen früh angreifen. In meinen Augen sogar noch viel früher als im Teenageralter, aber das ist dann in meinen Augen kein Bereich mehr, der vor Kameras stattfinden sollte.

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