Reisen: Unfall mit drei Toten: Fahrer fuhren aufeinander zu

Erfolgreiches Führen: Es geht auch leise - wenn man diese Regeln befolgt

  Erfolgreiches Führen: Es geht auch leise - wenn man diese Regeln befolgt Wer führt, muss nicht besonders dominant sein: Mit etwas Zurückhaltung und viel Freiraum für Teams lässt sich oft sogar mehr erreichen.Leises Führen sieht eine Führungskraft vor, die ihre Mitarbeitenden motiviert, gewisse Ziele vorgibt und für Rücksprachen erreichbar ist – aber ansonsten jede Menge Freiraum und Eigenverantwortung gewährt. Es ist quasi ein Führungsstil, bei dem jemand die Lautstärke heruntergedreht hat und die Führungskraft zwar da, aber nur subtil wahrnehmbar ist.

Einen Tag nach dem Unfall mit drei Toten bei einem Bikertreffen im Norden Brandenburgs hat die Polizei erste Erkenntnisse zur Unfallursache. Wie ein Polizeisprecher am Sonntag sagte, sollen die beiden beteiligten Motorräder auf der Flugplatz-Betonpiste bei Wittstock am Samstag mit noch ungeklärter Geschwindigkeit aufeinander zu gefahren sein. Dabei sei es zu einer seitlichen Berührung und dem schweren Unfall gekommen.

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. © David Inderlied/dpa/Symbolbild Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.

Ein 46-jähriger Kradfahrer aus Wittstock, der allein fuhr, und ein 47-jähriger Biker aus Haldensleben (Sachsen-Anhalt) stürzten mit ihren Maschinen und kamen ums Leben. Auf der Maschine des 47-Jährigen saß noch ein 35 Jahre alter Mann aus Norderstedt (Kreis Segeberg) in Schleswig-Holstein als Sozius, der ebenfalls tödlich verletzt wurde, wie der Sprecher sagte.

Kripo ermittelt nach tödlichem Sturz aus Achterbahn

  Kripo ermittelt nach tödlichem Sturz aus Achterbahn Warum stürzte eine Frau aus einer fahrenden Achterbahn und starb? Das untersuchen nun Ermittler in einem Freizeitpark. Der TÜV betont: Grundsätzlich seien Fahrgeschäfte in Deutschland sicher.Am Samstagnachmittag war eine 57-jährige Frau aus dem saarländischen St. Wendel aus der fahrenden Achterbahn gestürzt. Sie erlitt tödliche Verletzungen. Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg. Die 2004 eröffnete Achterbahn ist laut dem Freizeitpark in Klotten im Kreis Cochem-Zell 532 Meter lang und 17,5 Meter hoch. Sie sei kurvenreich mit «maximalem Gefälle und bis zu 60 Stundenkilometer schnell».

Der Vorfall hatte sich am Samstag auf dem stillgelegten Flugplatz Alt Daber bei Wittstock ereignet. Dort hatten sich etwa 50 Motorradfahrer aus mehreren Bundesländern getroffen. Weitere Erkenntnisse soll ein Dekra-Gutachter ermitteln. Danach werde entschieden, wie die Ermittlungen weitergehen.

Der ehemalige Militärflugplatz Alt Daber stammte aus der NS-Zeit, liegt an der Landesgrenze zu Mecklenburg, und wurde 1945 bis 1994 von der sowjetischen Armee genutzt. Die historischen Kasernen verfallen, viele Flächen sind ein riesiger Solarpark, doch die breite Start- und Landebahn ist noch frei zugänglich.

Bikertreffen mit drei Toten .
Sie hatten sich per Internet zu einem Bikertreffen auf einem Ex-Militärgelände verabredet. Am Ende gab es drei Tote bei Wittstock in Brandenburg. Die Polizei hat erste Erkenntnisse zur Unfallursache. Wie ein Polizeisprecher am Sonntag sagte, sollen die beiden beteiligten Motorräder auf der Flugplatz-Betonpiste bei Wittstock am Samstag mit noch ungeklärter Geschwindigkeit aufeinander zu gefahren sein. Dabei sei es zu einer seitlichen Berührung und dem schweren Unfall gekommen. © David Inderlied/dpa Bei einem Bikertreffen sterben drei Menschen.

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