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Reisen: Zehn Highlights auf einer Rundreise in Japans Westen

Safari und mehr – eine faszinierende Rundreise durch Kenia

  Safari und mehr – eine faszinierende Rundreise durch Kenia Sonne, Serengeti und Safari sind nur drei von vielen guten Gründen, die für eine Abenteuerreise durch Kenia sprechen. Denn auch von traumhaften Sandstränden am indischen Ozean über aufregende Großstädte wie Nairobi und Mombasa bis hin zu schneebedeckten Gipfeln auf mehr als 5000 Metern hat das Land alles zu bieten. In diesem Artikel stellen wir euch einige der sehenswertesten Orte (und Bewohner) Kenias vor, die eure Reise durch dasKenia ist mit einer Fläche von rund 580 000 km2 um etwa zwei Drittel größer als Deutschland. Wer eine Rundreise plant, sollte schon vorab eine Reiseroute planen, um Zeit zu sparen.

Bis wir wieder uneingeschränkt reisen können, wird wohl noch eine Weile vergehen. Doch lässt sich die Zeit nutzen, um schon einmal das nächste Reiseziel zu bestimmen. Dass auch Japan einen Platz auf der Favoritenliste verdient hat, beweisen diese zehn Highlights.

Im Zen-Zentrum Shinsho-ji können Reisende sich in Meditation üben. © Andreas Drouve/dpa-tmn Im Zen-Zentrum Shinsho-ji können Reisende sich in Meditation üben.

Europäische Langnasen trifft die Wucht der Kulturschocks wohl fast nirgendwo stärker als in Japan. Reisende lockt zum Beispiel die futuristische Megacity Tokio. Oder das beschauliche, kulturell beflissene Kyoto.

Doch auch im Westteil des Landes, oft abseits der allzu bekannten Touristenrouten, gibt es jede Menge zu entdecken. Diese zehn Sehenswürdigkeiten lohnen sich - in der Reihenfolge von Osten in den Westen:

Einsteiger-Rundreise durch Indonesien

  Einsteiger-Rundreise durch Indonesien Zum ersten Mal nach Indonesien? Nur wohin genau? Schließlich ist der asiatische Inselstaat riesig. Hier ein Vorschlag für Neulinge.Ein Monat Indonesien - das klingt nach jeder Menge Zeit und einem entspannten Reisemodus, um paradiesische Buchten, spektakuläre Vulkane und uralte Tempel zu sehen.

Kobe: Heimat des Premium-Rindfleischs

Sorgsam präpariert der Koch alles vor den Augen der Gäste: Knoblauch, grünen Spargel, Spieße mit Lebendgarnelen. All das wandert auf die heiße Platte, ist aber nur Beiwerk zum legendären Kobe-Rind, das eine feine Fettmarmorierung trägt und nussig auf der Zunge zergeht. Es zählt zum teuersten Fleisch der Welt, auch weil die Wagyu-Rinder aus der Region Kobe eine Spezialbetreuung kommen - darunter Massagen.

Wacklige Angelegenheit über rauschendem Wasser: die Iya Wine Bridge. © Andreas Drouve/dpa-tmn Wacklige Angelegenheit über rauschendem Wasser: die Iya Wine Bridge.

Nicht nur Foodies kommen in Kobe auf ihre Kosten. Die Hafenstadt bietet auch eine hübsche Waterfront, den Aussichtsturm Kobe Port Tower und die ausgefallene Architektur des Maritimen Museums - das Dach ähnelt einem ausgeworfenen Netz. Außerdem sehenswert: Chinatown.

Japan und die USA beginnen große militärische Übungen, da die Sorge um China zunimmt.

 Japan und die USA beginnen große militärische Übungen, da die Sorge um China zunimmt. Von Tim Kelly © Reuters / TIM KELLY Japanische Soldaten der maritimen Selbstverteidigungskräfte beobachten US MV-22 Osprey-Flugzeuge an Bord des Hubschrauberzerstörers JS Kaga während Keen Sword , in der Mitte der See vor Südjapan AN BORD JS KAGA (Reuters) - Japan und die Vereinigten Staaten begannen am Montag mit Luft-, See- und Landübungen in ganz Japan, um angesichts der zunehmenden militärischen Aktivitäten Chinas in der Region Kraft zu zeigen .

Der Strudel von Naruto: Unheimliche Gezeiten

Es kocht und schäumt in der Meerenge von Naruto. Tief unter der Autobrücke rollt das Ausflugsboot auf ein Naturspektakel zu - einen der größten Gezeitenstrudel weltweit. Gischt hängt in der Luft. Das Schiff hebt und senkt sich in den Wellen. Der Kapitän behält routiniert die Kontrolle, das Personal wacht über die Sicherheit. Draußen an Bord blickt man dem wilden, weit ausgreifenden Riesensog ins Auge, ist ganz nah dran - und hat nach einer halben Ausflugsstunde wieder festen Boden unter den Füßen.

Burg Himeji: Eine optische Täuschung

Kenner rühmen Himeji als schönstes Beispiel japanischen Burgenbaus. Leuchthell und gebieterisch erhebt sie sich über Kulissen aus Kirschbäumen, Wiesen, Wassergärten und akkurat beschnittenen Kiefern. Die Festung stammt aus dem 17. Jahrhundert und weckt Vorfreude auf einen üppig ausstaffierten Prachtbau - doch da liegt man falsch, eine geniale Täuschung. «Das Innere ist frei von Dekors», erklärt die Gästeführerin. Fantastisch ist aber die Holzarchitektur mit ihren Zypressenbalken, Treppen und Rundsäulen.

Haarpflege: Das ist das Schlimmste, was Sie grauem Haar antun können

  Haarpflege: Das ist das Schlimmste, was Sie grauem Haar antun können Achtung! Wenn Sie graue Haare haben, sollten Sie diesen einen gravierenden Fehler unbedingt vermeiden. Er verursacht mehr Schaden als Nutzen © Getty Images Haarpflege: Das ist das schlimmste was Sie grauem Haar antun können Getty Images Graue Haare haben sich endlich von ihrem negativen Ruf befreit und können von jeder Frau stolz getragen werden. Silberne und graue Strähnchen gelten inzwischen sogar als angesagter Haarfarbentrend.

Von der Insel Teshima fällt der Blick aufs Meer. © Andreas Drouve/dpa-tmn Von der Insel Teshima fällt der Blick aufs Meer.

Die Festung diente schon als Filmkulisse, etwa für James Bond, und fußt auf einem ausgefeilten Verteidigungssystem. «Aber sie wurde niemals angegriffen», erklärt die Führerin nicht ohne Stolz. Geadelt ist Himeji als Unesco-Weltkulturerbe.

Ein Gerippe als Mahnmahl: der Atomic Bomb Dome in Hiroshima. © Andreas Drouve/dpa-tmn Ein Gerippe als Mahnmahl: der Atomic Bomb Dome in Hiroshima.

Korakuen-Park: Rosa Blüten, goldene Blätter

Kleine Kaskaden plätschern, der Wind raschelt in Bambushainen. Fette Koi-Karpfen schwimmen durch die Teiche, über die sich Bogenbrücken spannen. Kraniche stolzieren umher. Wer romantische Gärten der Extraklasse sucht, kommt am Park Korakuen nicht vorbei.

Ab 1687 am Stadtrand von Okayama angelegt, feiern Auge und Lunge ein Freudenfest, berauscht man sich an Grün und glasklarem Wasser, lässt man sich vom Netz verschlungener Wege verzaubern. Für noch mehr Magie sorgen die Kirschblüte im Frühjahr, abendliche Illuminationen im Sommer und der Indian Summer der Ahornbäume im Herbst. Perfekt für die Matcha- oder Grüntee-Pause ist das Teehaus.

Rückblick 2020: Die zehn besten Streetwear-Kollaborationen

  Rückblick 2020: Die zehn besten Streetwear-Kollaborationen Wir präsentieren Ihnen die zehn vielversprechendsten Kooperationen aus der Streetwear im Jahr 2020.Auch 2020 sollte für den bulgarischen Designer Kiko Kostadinov als Erfolg verzeichnet werden. Während seine Kollegen kopieren, sich selbst zitieren und oftmals nicht zeitgemäß agieren, bleibt Kiko seinem eigenen Design-Anspruch treu und schafft großartige Projekte für Marken wie Asics oder Camper und pusht nebenbei seine gleichnamige Eigenmarke sowie das vom ihm ins Leben gerufene Affix-Kollektiv.

Insel Teshima: Wasserkunst auf der Insel

Die Setouchi-Triennale begann 2010 und steigt seitdem alle drei Jahre, das nächste Mal 2022. Dahinter stand der Gedanke, moderne Kunst auf einige Inseln ins Seto-Binnenmeer zu bringen, um die Eilande touristisch attraktiv zu machen.

Seilbahnfahrt auf Miyajima - von oben haben Reisenden eine gute Aussicht auf das Seto-Binnenmeer. © Andreas Drouve/dpa-tmn Seilbahnfahrt auf Miyajima - von oben haben Reisenden eine gute Aussicht auf das Seto-Binnenmeer.

Eines der besten Beispiele für das Gelingen des Projekts ist das kleine Eiland Teshima. Traditionelle Holzbauten prägen die Dörfer Ieura und Karato. In den grünen Hügeln reifen Orangen und Kakis, doch in der Einsamkeit ist Sonderbares aus dem Boden gewachsen: der Betonblock des Teshima Art Museum.

Den darf man solange für deplatziert halten, bis man - natürlich ohne Schuhe - das Innere betritt, aus den halboffenen Dachstrukturen in die Bäume schaut, dem Vogelgezwitscher lauscht und zu Füßen die zarten Läufe des Wassers verfolgt, das in Form von Perlen, glitzernden Pfützen und kristallenen Würmer auf dem minimal abschüssigen Boden zu Kleinstgebilden zusammenkommt, die rasch zerfallen, um aufs Neue vergängliche Kunstwerke zu formen.


Video: Glamping in NASA-Zelten mitten im Dschungel am Traumstrand! (Flying Media)

Insel Naoshima: Namhafte Bilder auf Beton

Terri Irwin, 56, zeigt ihr dunkleres Haar neben Tochter Bindi.

 Terri Irwin, 56, zeigt ihr dunkleres Haar neben Tochter Bindi. © Bereitgestellt von Daily Mail MailOnline-Logo Sie ist eine zweifache Mutter, die zum ersten Mal Großmutter werden wird. Und am Samstag sah Terri Irwin umwerfender aus als je zuvor, als sie ihre dunkleren als üblichen Locken zeigte, während sie auf die Geburt ihrer Enkelin im Jahr 2021 wartete.

Die Kunstwelt setzt sich im Seto-Binnenmeer auf Naoshima fort: mit noch mehr Zielen, die man auf der alten Fischerinsel kaum für möglich gehalten hätte. An den Ufern: übermannshohe Kürbisskulpturen, eine schwarz-gelb gepunktet, die andere rotschwarz.

Im Chichu Art Museum kommt es noch besser. Der teils unterirdische Betontrakt stammt von Japans Architektenstar Tadao Ando, der das Spiel mit der Geometrie auf die Spitze getrieben hat. Bestückt sind die Säle mit Spitzenwerken, darunter von James Turrell und Claude Monet, die der rauen Betonästhetik ihre Nüchternheit nehmen.

Ein weiteres Glanzlicht ist das Benesse House Museum, etwas erhöht von der Küste gelegen, die trotz der Strände beim Badetourismus keine Rolle spielt. Das gilt für die ganze Inselwelt.

Iya-Tal: Schwankend über den Abgrund

Die Iya Vine Bridge, die Weinbrücke im Iya-Tal, fordert zur Mutprobe heraus: Wer schafft es über die Hängebrücke, unter der das Flüsschen durch ein steiniges Bett rauscht? Halt an den Seiten geben verknotete Weinrebengewinde, die als Geländer fungieren. Schritt für Schritt schwankt man über verschnürte Hölzer, in deren Zwischenräume ein Stück Bein, aber zum Glück nicht der Restkörper passt.

Jirai Mehl lehrt im Zen-Zentrum Shinsho-ji. © Andreas Drouve/dpa-tmn Jirai Mehl lehrt im Zen-Zentrum Shinsho-ji.

Skurril wirkt der Warnhinweis, der sich von selbst versteht: Die Brücke sei nicht mit Fahr- und Motorrädern passierbar.

Quartiert man sich hoch über dem Iya-Tal im Wellness-Hotel ein, entspannen sich die Muskeln. Erst recht gelingt das in den Thermalbadehäusern 170 Höhenmeter tiefer, zu der eine Standseilbahn fährt - ein kurioser, bequemer Transport.

Frisuren-Trend: Foilyage ist die sanfte Alternative zur Balayage

  Frisuren-Trend: Foilyage ist die sanfte Alternative zur Balayage Foilyage heißt eine neue Färbetechnik für die Haare, die eine sanftere Alternative zur Balayage darstellen soll. Was den Frisuren-Trend ausmacht.Die Balayage hat sich vom puren Frisuren-Trend längst zum Klassiker etabliert, wenn es um elegante Highlights für die Haare geht. Dabei werden einzelne Strähnen und vornehmlich die Haarlängen mit Hilfe eines Pinsels gefärbt, wobei durch den Freihand-Auftrag ein besonders natürliches Ergebnis entstehen soll. Diese Methode kommt auch beim neuen Trend-Update der Foilyage zum Einsatz und wird – wie der Name bereits erahnen lässt – mit einer Folie kombiniert.

Zen-Zentrum Shinsho-ji: Ein Versuch in Versenkung

Seine Mutter war damals entsetzt und fürchtete, der Sohn würde «in einer Sekte» landen. So erzählt es Jirai Mehl, während er Besucher durch die Gärten des Zen-Zentrums Shinsho-ji führt. Mehl stammt aus Flonheim in Rheinland-Pfalz, arbeitete lange als Psychologe in Hamburg und hieß eigentlich Reinhard. Den buddhistischen Namen bekam er bei seiner Ordination. Denn der 61-Jährige ist Zen-Priester.

Eigentlich wollte Jirai Mehl zum Beginn des Jahrtausends «nur für zwei bis drei Jahre in Japan Zen studieren und dann wieder in mein voriges Leben zurückzukehren», wie er sagt - doch der spirituelle Weg ließ ihn nicht mehr los. Er blieb und fand seine Erfüllung.

In Shinsho-ji gibt der Auswanderer Einführungen in die Meditation und Selbsterfahrungskurse. Wer dazu keine Zeit hat, beschränkt den Rundgang auf den Park, den See, die Tempel, das Museum und den Kunstpavillon. Die nächstgelegene Stadt ist Fukuyama.

Tierische Anwohner: Koi-Karpfen im Park Korakuen in Okayama. © Andreas Drouve/dpa-tmn Tierische Anwohner: Koi-Karpfen im Park Korakuen in Okayama.

Hiroshima: Die «Stadt des Friedens»

Steak-Liebhaber bekommen hier Appetit: Kobe-Rindfleisch in einem Restaurant in Kobe. © Andreas Drouve/dpa-tmn Steak-Liebhaber bekommen hier Appetit: Kobe-Rindfleisch in einem Restaurant in Kobe.

Kichernde Mädchen in Einkaufspassagen, ratternde Straßenbahnen, Restaurants, die Okonomiyaki auftischen, Schichtwerke aus Teig- und Nudelnestern mit Kohl, Speck, Eiern, Sojasprossen und getrockneten Algen: Es ist die Normalität, die zunächst befremdet.

Denn oft verbindet man Hiroshima einzig mit jenem 6. August 1945: Hoch über dem Häusermeer detonierte die Atombombe «Little Boy», abgeworfen von den USA. Die Touristenführerin hält Fotos von der Tragödie hoch. Damals starben schätzungsweise 140 000 Menschen, mehr als die Hälfte sofort. Hiroshima wirbt darum heute als «Stadt des Friedens«, die das «Niemals mehr» proklamiert.

Winter-Upgrade: Gemütliche Deko für Ihre Wohnung unter 10 Euro

  Winter-Upgrade: Gemütliche Deko für Ihre Wohnung unter 10 Euro Sie möchten Ihrem Zuhause das gewisse Etwas verleihen? Dann hübschen Sie es doch mit unseren Deko-Favoriten für unter 10 Euro auf! © ISTOCKPHOTO Schöne Deko-Highlights müssen nicht die Welt kosten ISTOCKPHOTO Die Weihnachtsfeiertage nähern sich allmählich und in Anbetracht der Diskussionen um Lockdown-Verschärfungen ist bereits abzusehen, dass wir auch in den kommenden Wochen und Monaten die meiste Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen werden.

Die Burg Himeji ist ein echter Blickfang - und zeigt eine großartige Holzarchitektur. © Andreas Drouve/dpa-tmn Die Burg Himeji ist ein echter Blickfang - und zeigt eine großartige Holzarchitektur.

Mahnmal und Weltkulturerbe an den Flussufern des Motoyasu ist der Atomic Bomb Dome: Der Kuppelbau, der vormals zur Industrie- und Handelskammer gehörte, blieb als Gerippe erhalten.

Dann geht man hinüber zum Friedenspark mit der Friedensflamme, dem Friedensteich und dem Friedensgedächtnismuseum, das sensibel und schonungslos sachlich hilft, eine Vergangenheit zu bewältigen, die kaum bewältigt werden kann.

Miyajima: Ein wichtiger Schrein und heilige Rehe

Ab Hiroshima schippern Boote zur heiligen Insel Miyajima, wo die Gläubigen seit dem 12. Jahrhundert den Shinto-Schrein von Itsukushima verehren. Heilig sind auch freilaufende Rehe, unselig dagegen der Kommerz mit Andenken- und Verpflegungsbuden. Bis 2022 läuft die Renovierung des Schreins, die auch das Wahrzeichen miteinbezieht: das orangefarbene, im Wasser stehende Tor Otorii.

Als ob das Meer einen verschlucken könnte: der Gezeitenstrudel von Naruto. © Andreas Drouve/dpa-tmn Als ob das Meer einen verschlucken könnte: der Gezeitenstrudel von Naruto.

Nach einem kulinarischen Test gegrillter Austern aus den Zuchtparks in der Nähe rüstet man sich zur Fahrt gen Himmel: in der Seilbahn ins Bergland, wo der Blick wunderbar über bewaldete Hügel bis zu ausgesprenkelten Inseln im Seto-Binnenmeer schweift.

Winter-Upgrade: Gemütliche Deko für Ihre Wohnung unter 10 Euro .
Sie möchten Ihrem Zuhause das gewisse Etwas verleihen? Dann hübschen Sie es doch mit unseren Deko-Favoriten für unter 10 Euro auf! © ISTOCKPHOTO Schöne Deko-Highlights müssen nicht die Welt kosten ISTOCKPHOTO Die Weihnachtsfeiertage nähern sich allmählich und in Anbetracht der Diskussionen um Lockdown-Verschärfungen ist bereits abzusehen, dass wir auch in den kommenden Wochen und Monaten die meiste Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen werden.

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