Reisen: 12 kuriose Fakten über die Freiheitsstatue

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„Lady Liberty“ gehört zu den berühmtesten Statuen der Welt. Vor mehr als 130 Jahren, am 28. Oktober 1886, wurde die Freiheitsstatue im Hafen von New York eingeweiht. TRAVELBOOK hat 12 kuriose Fakten über die grüne Dame mit der Fackel in der Hand gesammelt.

Freiheitsstatue, Lady Liberty, New York © Getty Images Freiheitsstatue, Lady Liberty, New York

Sobald wir die USA wieder besuchen dürfen, steht ein Ort auf der Liste aller New-York-Touristen ganz oben: die Freiheitsstatue. Vor mehr als 130 Jahren wurde „Lady Liberty“ im Hafen von New York eingeweiht. Heute ist sie mehr als nur eine Attraktion – sie ist zum Symbol für die freie Welt geworden. Hier kommen 12 kuriose Fakten über eine der berühmtesten Statuen der Welt.

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1. Sie steht eigentlich nicht in New York

Die Statue selbst ist zwar offiziell als Nationaldenkmal des Staates New York anerkannt. Tatsächlich liegt die Insel Liberty Island, auf der die Statue steht, aber in den Gewässern des direkt angrenzenden Bundesstaats New Jersey. Wie die New Jersey Society of Professional Land Surveyors (NJSPLS) berichtet, kommt erschwerend hinzu, dass New York seit dem Jahr 1884 die Rechtshoheit über Liberty Island sowie die nahe gelegene Insel Ellis Island innehat, während New Jersey die Gewässer um die Inseln herum kontrolliert. Als beide Inseln künstlich vergrößert wurden, hat man Ellis Island durch ein Urteil aus dem Jahr 1987 zwischen beiden Staaten aufgeteilt. Über die Zugehörigkeit von Liberty Island ist jedoch nie eine Entscheidung gefallen.

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2. Sie ist eigentlich gar nicht grün

Eigentlich war die grüne Dame mit der Fackel in der Hand gar nicht grün. Forscher glauben, dass sie ursprünglich dunkelbraun war. Die Statue besteht aus einem Gerüst aus Eisen. Darum herum ist eine Schicht aus Kupfer – und das war eigentlich braun. Die Farbe hat aber nur ungefähr 20 Jahre gehalten, glauben die Wissenschaftler. Dann ist die Außenhaut der Statue verwittert und gerostet und nach und nach grün geworden.

3. Sie kam 10 Jahre zu spät

Die Statue mit dem vollen Namen „Liberty Enlightening the World“ war ein Geschenk Frankreichs an die USA, allerdings nur teilweise. Für die Statue war Frankreich verantwortlich, für den Sockel die USA. Weil das Spendensammeln dafür auf beiden Seiten des Atlantiks äußerst stockend lief, kam das Geschenk dann zehn Jahre zu spät – eigentlich hatte es zum 100. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit 1876 eingeweiht werden sollen.

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4. Sie wurde komplett auseinandergebaut

1878 wurde der Kopf noch auf der Weltausstellung in Paris gezeigt. Dann wurde die Statue in 350 Teile zerlegt und in 214 Kisten mit dem Frachter „Isere“ durch stürmisches Wetter über den Atlantik transportiert. Innerhalb von vier Monaten wurde sie wieder zusammengebaut. Vor tausenden Zuschauern weihte der damalige US-Präsident Grover Cleveland die Statue am 28. Oktober 1886 im Hafen von New York ein.

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5. Liberty Island hieß eigentlich anders

Die Freiheitsstatue hat ihre eigene Insel namens Liberty Island, die etwa 2,5 Kilometer von der Südspitze Manhattans entfernt ist. Obwohl das Wasser um die Insel herum schon zum Bundesstaat New Jersey gehört, ist der Bundesstaat New York für Liberty Island zuständig. Auf der Insel war früher eine Festung und sie hieß ursprünglich Bedloe Island. Erst 1956 wurde sie offiziell in Liberty Island umbenannt.

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6. Sie hatte mal Mitbewohner

Mehr als 200 Jahre lang haben Menschen auf der Insel gelebt, wenn auch nie viele. Seit Anfang 2014 aber lebt „Lady Liberty“ dort allein, nachdem ihr letzter Nachbar, der Aufsichtsbeamte David Luchsinger, seinen Ruhestand antrat. Vier Jahre lang hatte Luchsinger gemeinsam mit seiner Frau Debbie in einem kleinen Gebäude auf der berühmten Insel gelebt und als Hausmeister der Statue gearbeitet. Wirbelsturm „Sandy“ hatte das Haus des Paares 2012 jedoch so stark zerstört, dass die Luchsingers vorübergehend ausquartiert werden mussten. Die Hausmeister der Statue leben nun nicht mehr auf Liberty Island.

7. Sie schaukelt hin und her

Auch die Freiheitsstatue selbst wurde von „Sandy“ leicht beschädigt, ist inzwischen aber wieder repariert und besuchsbereit. Bei starkem Wind kann die Statue fast acht Zentimeter hin- und herschaukeln, die Fackel sogar zwölf.

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8. Ihr Vorbild ist eine Göttin

Entworfen hat die Statue der Franzose Frédéric-Auguste Bartholdi. Sie stellt Libertas, die römische Göttin der Freiheit dar. Das Gesicht modellierte Bartholdi angeblich dem seiner Mutter nach.

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9. Die Fackel sollte eigentlich leuchten

Die Fackel sollte ursprünglich als Leuchtturm dienen. Wissenschaftler bastelten jahrelang daran, bekamen sie aber einfach nicht hell genug. Deswegen hat die Fackel nun keine Funktion. Vor 100 Jahren wurde der rechte Arm zudem bei einem Sprengstoffanschlag deutscher Saboteure beschädigt. Seitdem darf nur noch der Hausmeister über eine lange, wacklige Leiter in die Fackel klettern.

10. Jeder Zacken der Krone hat eine Bedeutung

46 Meter ist die Statue ohne Sockel hoch, die Nase 1,37 Meter lang. „Lady Liberty“ trägt ein Gewand, hat in der linken Hand eine Tafel mit dem Datum der amerikanischen Unabhängigkeit und streckt die rechte Hand mit einer Fackel in die Höhe. Auf dem Kopf trägt sie eine Krone mit sieben Zacken – für jeden Kontinent eine. Aus Schaumgummi gefertigt ist die Krone eine beliebte Touristenverkleidung.

11. Sie steht gar nicht

Auch wenn es so scheint, als würde die Freiheitsstatue stehen – „Lady Liberty“ steht nicht, sie geht. Ihr rechter Fuß ist angehoben. Um die Füße herum sind zerbrochene Ketten, als Symbol der Befreiung.

12. Sie hat Zwillingsschwestern

Die Statue hat viele Zwillingsschwestern in anderen Städten, darunter eine im Elsass. Die Replik in der Stadt Colmar ist allerdings aus Kunstharz und nur 12 Meter hoch. Wie die große Schwester in New York steht sie am Stadteingang und begrüßt dort seit 2004 die Ankommenden. Warum gerade in Colmar? Designer Bartholdi wurde 1834 in dem elsässischen Ort geboren. Während Bartholdi Jahre an der Statue arbeitete, wurde die Nachbildung über 100 Jahre später innerhalb neun Monaten fertig.

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