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Wohnen: Monstera: Trendsetterin unter den Zimmerpflanzen

Diese hübschen Trend-Pflanzen dürfen im Sommer 2021 in keinem Zuhause fehlen - und du kannst sie ab 26 Euro shoppen

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Die Blätter der Monstera sind so einzigartig und dekorativ, dass sie sogar Tapeten und Textilien schmücken. Wer sich das Original als Zimmerpflanze hält, wird überrascht sein, wie pflegeleicht das Gewächs mit tropischer Herkunft ist, vorausgesetzt, man sorgt für eine geeignete Umgebung. Worauf es bei der Pflege des Fensterblattes ankommt, erklären wir im Folgenden.

Die Monstera benötigt viel Platz, da sie schnell wachsen kann. Erfahren Sie hier alles zur richtgen Pflege. © Bereitgestellt von Das Haus Die Monstera benötigt viel Platz, da sie schnell wachsen kann. Erfahren Sie hier alles zur richtgen Pflege.

Die Monstera steht seit einigen Jahren nicht nur als Zimmerpflanze hoch im Kurs: Monstera-Prints zieren Bilder und Tapeten, Kissen, Vorhänge und selbst Kleidung. Vorbild ist dabei stets die Monstera deliciosa, meist kurz Monstera oder Fensterblatt genannt. Diese dekorative Grünpflanze mit den auffällig geschlitzten, riesengroßen Blättern stammt eigentlich aus Mittel- und Südamerika. Als Zimmerpflanze hat sie aber weltweit Fans.

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Aussehen und Wuchs der Monstera

Da es von der Gattung Monstera, die zur Familie der Aronstabgewächse gehört, zwischen 20 und 50 Arten gibt, sieht das Fensterblatt nicht immer gleich aus. Einige Arten der Kletterpflanze haben zum Beispiel tief fiederspaltige Blätter und bilden viele Luftwurzeln aus, während andere kaum Löcher besitzen und nur wenige Luftwurzeln ausbilden. Grundsätzlich kann die Pflanze aber bis zu 3 Meter hochwachsen. In seinen tropischen Wäldern windet sich das Fensterblatt mit seinen Trieben wie eine Liane an Bäumen hinauf. Die Klettertechnik der Monstera beruht auf langen Blattsielen, mit denen sie sich überall einhaken kann und sogenannten Luftwurzeln. Diese finden ebenfalls überall Halt und haben darüber hinaus die bemerkenswerte Fähigkeit entwickelt, sich, wo immer sie Nährstoffe finden, in „normale“ Wurzeln zu verwandeln. Befindet sich in einer Astgabel eines Baumes zum Beispiel etwas Humus, verankert sich die Monstera dort und holt sich die lebenswichtige Nahrung.

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Die Monstera bildet schildförmige Blätter, die bis zu 50 Zentimeter lang werden. © iStock/Kseniia Soloveva /iStock/Kseniia Soloveva Die Monstera bildet schildförmige Blätter, die bis zu 50 Zentimeter lang werden.

Die besonderen Blätter der Monstera

Es ist jedoch nicht nur ihr attraktives Aussehen, das die Monstera so besonders macht. Auch aus botanischer Sicht ist das Fensterblatt sehr spannend. Da wären zum Beispiel die bis zu 50 Zentimeter langen schildförmigen Blätter, die in der Pflanzenwelt ziemlich einzigartig sind und so zu immer neuen Erklärungsversuchen seitens der Wissenschaft anregen. Einer Theorie zufolge ermöglichen derartig geformte Blätter eine optimale Lichtaufnahme – selbst im Schatten. Und am Naturstandort der Monstera gibt es tatsächlich nicht viel Licht. Zu Beginn sind die Blätter meist hellgrün, herzförmig und ganzrandig. Mit den Jahren verfärben sie sich dann dunkelgrün und bilden ihre charakteristischen Durchbrüche in den Blattflächen. Die Blattstiele sind dabei besonders lang und kräftig. Ältere Pflanzen bilden ihre Blüten in Form eines Blütenkolben aus, der von einem großen weißen Hüllblatt umgeben ist. An diesem Kolben entwickeln sich auch die violetten Beeren der Monstera, die ihre Samen enthalten.

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Der richtige Standort

Als Standort im Haus komm am ehesten ein heller und warmer Standort infrage. Obwohl die Monstera selbst im Schatten gedeiht, entwickelt es sich hier nicht so gut und bildet auch nicht seinen vollen Blattschmuck aus. Im Sommer kann die Monstera gerne für ein paar Monate auf Balkon oder Terrasse umziehen. Schützen Sie sie hier aber vor praller Mittagssonne: Sonst droht den großen Blättern Sonnenbrand. Grundsätzlich steht sie aber von Frühling bis Herbst gerne bei normaler Raumtemperatur um die 21 Grad Celsius. Im Winter bevorzugt sie etwas kühlere Temperaturen: 16 bis 18 Grad Celsius bekommen der Monstera dann besser. Eine ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit ist von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig.

Wie groß sollte der Topf sein?

Es ist ratsam, das Fensterblatt von Anfang in einen großen Topf zu pflanzen – gerade junge Pflanzen wachsen sehr schnell und müssen auch so fast jährlich umgetopft werden. Später reicht es, die oberste Erdschicht gegen frisches Substrat auszutauschen. Setzen Sie zudem auf massive Töpfe, da die Monstera mit der Zeit ein ganz schönes Eigengewicht entwickelt und umkippen könnte. Als Substrat eignet sich herkömmliche, humusreiche Blumenerde aus dem Fachhandel.

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Die richtige Pflege der Monstera deliciosa

Wie oft muss ich das Fensterblatt gießen?

Viel Wasser braucht die Monstera nicht. Gießen Sie sie regelmäßig, aber sparsam: Trockenheit verträgt die Zimmerpflanze um Längen besser als Staunässe. Verwenden Sie dazu zimmerwarmes, kalkarmes Gießwasser, am besten Regenwasser. Wenn Sie in den Urlaub fahren, können Sie sich die besonderen Eigenschaften der Monstera zunutze machen: Hängen Sie einfach ein paar ihrer Luftwurzeln in ein mit Wasser gefülltes Glas – so versorgt sich das Fensterblatt ganz von selbst. Von November bis März können Sie das Fensterblatt sparsamer gießen. Vergessen Sie vor allem in der Heizperiode nicht, die Blätter abzustauben.

Muss ich die Monstera deliciosa düngen?

Gedüngt wird die Monstera von Frühjahr bis zum Herbst: Dann befindet sie sich in ihrer natürlichen Wachstumsphase. Am einfachsten gelingt das mit Langzeitdünger in Form von Stäbchen oder Sie geben alle zwei Wochen etwas flüssigen Grünpflanzendünger in halber Dosierung mit ins Gießwasser.

Wie oft muss ich die Monstera umtopfen?

Junge Fensterblätter wachsen recht schnell, deshalb sollten Sie diese jährlich umtopfen. Wählen Sie immer direkt ein größerer Topf, damit wieder ausreichend Platz zur Verfügung steht. Bei alten Monstera-Pflanzen reicht es, im Frühjahr die oberen 3 Zentimeter der Erde gegen frisches Substrat auszutauschen.

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Junge Pflanzen wachsen schnell und sollten deshalb einmal im Jahr umgetopft werden. © iStock/Alpgiray Kelem /iStock/Alpgiray Kelem Junge Pflanzen wachsen schnell und sollten deshalb einmal im Jahr umgetopft werden.

Was tun gegen braune Blätter an der Monstera?

Die Monstera reagiert auf Pflegefehler glücklicherweise mit ziemlich eindeutigen Hinweisen. Braune Blattränder oder Risse in den Blättern deuten auf eine zu kühle Raumtemperatur hin und/oder zu reichliches Gießen. Färben sich die Blätter gelb, stehen die Wurzeln eindeutig zu nass und haben bereits zu faulen begonnen. Reduzieren Sie nun unbedingt Ihre Wassergaben! Wenn die Blätter der Monstera nicht ihre typische Form annehmen wollen, hat die Pflanze zu wenig Licht oder einen Nährstoffmangel. Versuchen Sie es erst einmal mit einem helleren Standort, das wirkt meist Wunder.

Ist ein Rückschnitt notwendig?

Schneiden müssen Sie Ihre Monstera nicht. Wird Sie zu groß, können Sie sie aber selbstverständlich stutzen. Schnittfehler wachsen meist schnell wieder zu – außer Sie schneiden die empfindlichen Luftwurzeln. Das mag das die Pflanze nicht so gerne. Wenn Sie stören, können Sie die Luftwurzeln jedoch stattdessen in den Topf umleiten, wo sie sich schnell in der Erde verankern.

Fensterblatt mit Stecklingen oder Abmoosen vermehren

Die Monstera lässt sich ganz einfach mit Ablegern vermehren. Schneiden Sie dazu im Sommer Kopfstecklinge oder Stammstecklinge mit vielen Luftwurzeln ab und stellen Sie sie einfach in ein Wasserglas. Bei warmen 25 Grad Celsius bilden sie schnell Wurzeln aus und können in einen eigenen Topf umziehen.

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Bei älteren Pflanzen können Sie auch ab und an Luftwurzeln schneiden. Hüllen Sie sie in feuchtes Moos und Blumenerde und wickeln Sie alles gut mit Frischhaltefolie ein. Diese Art der Vermehrung nennen Gärtner „Abmoosen“. Sobald die Triebe bewurzeln, bekommen sie einen eigenen Topf.

Beliebte Sorten

Die reingrüne Monstera kennt jeder. Von der Trendpflanze sind im Handel aber mittlerweile einige Sorten erhältlich, mit denen man sich von der Masse abheben kann. Wir empfehlen ‘Variegata‘: Sie hat herrlich marmorierte Blätter in Weiß oder Gelb auf grünem Grund. Die Pflege dieser Zimmerpflanze unterscheidet sich etwas von der der Art. ‘Variegata’ braucht mehr Licht und Wärme als die reingrünen Verwandten. Außerdem kommen mit der Zeit immer wieder grüne Blätter durch, die umgehend entfernt werden sollten, um das gemusterte Laub zu erhalten.

Die Sorte ‘Variegata‘ besticht durch marmorierte Blätter in Weiß oder Gelb auf grünem Grund.  © iStock/Benjamin Toegel /iStock/Benjamin Toegel Die Sorte ‘Variegata‘ besticht durch marmorierte Blätter in Weiß oder Gelb auf grünem Grund.

Häufige Krankheiten und Schädlinge

Die Monstera ist vor allem aufgrund ihrer Robustheit so beliebt. Krankheiten und Pflanzenschädlinge sind deshalb eher selten. Gelegentlich wird sie von Schildläusen oder Spinnmilben befallen. Häufiger sind aber braune Blattränder und Risse aufgrund falscher Pflege. Meist gießt man nämlich viel zu reichlich. Andere Ursachen sind in der Regel ein zu dunkler Standort oder ein Nährstoffmangel.

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