Wohnen: Rasen säen im Herbst: Das sind die Vorteile

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Wussten Sie, dass der Herbst ein idealer Zeitpunkt ist, um Rasen zu säen? Welche Vorteile die späte Aussaat hat und wie Sie dabei richtig vorgehen, erfahren Sie hier.

Wann ist der beste Zeitpunkt zum Rasen säen? Generell können Sie Rasen im Frühjahr oder Herbst säen. Grundsätzlich entscheidet die Wetterlage, wann die Aussaat die besten Chancen auf Keimung und Wachstum hat. Während im Frühjahr die Monate März bis Mai ideal für die Rasenaussaat sind, bieten sich im Herbst die Monate September und Oktober an. Sie können allerdings bis in den November hinein Rasen säen, wenn die Witterung stimmt.

Rasen säen im Herbst: Das Wichtigste in Kürze

Rasen säen im Herbst hat den Vorteil, dass der Boden vom zurückliegenden Sommer noch warm ist und die Nächte noch nicht richtig kalt sind. Bereiten Sie den Boden ideal vor und versorgen Sie den jungen Rasen vor allem in der ersten Phase mit reichlich Feuchtigkeit, damit er nach der Keimung gut wächst. Eine Düngung hilft dabei, das Wachstum zu verstärken.

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Was sind die Vorteile einer Aussaat im Herbst?

Manche Aspekte sprechen für die Aussaat von Rasen im Herbst. Der wichtigste Vorteil ist die Bodentemperatur. Der Boden ist nämlich durch die Sonne in den zurückliegenden Monaten noch gut aufgewärmt. Das hilft den Samen bei der Keimung. Da die Temperaturen insgesamt höher sind als im Frühling, keimen die Samen oft schneller und wachsen besser als im Frühling. Früh im Jahr ist der Boden im Garten – anders als im Herbst – noch kühl und auch die Luft ist sehr frisch. Besteht zudem im Frühjahr die Gefahr, dass die aufgelaufenen Rasengräser ohne Bewässerung vertrocknen, wenn es wenig regnet – was vor allem in den vergangenen Jahren als Folge des Klimwandels häufig der Fall war. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit im Herbst hingegen ist höher.

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Rasensamen © Getty Images/schulzie Rasensamen

Rasen säen im Herbst: Ideale Bedingungen

Die richtige Temperatur und ausreichend Feuchtigkeit im Boden sind entscheidend für die Keimung von Rasensaat. Wenn diese Faktoren im optimalen Verhältnis zueinander stehen, wird die Keimruhe überwunden und der Keimprozess in Gang gesetzt. Die Feuchtigkeit lässt sich durch eine Bewässerung beeinflußen, doch bezüglich der Temperatur sind Sie vom Wetter abhängig. Wenn Sie sich fragen, wann man Rasen säen sollte, so lautet die pauschale Antwort: Wenn die optimalen Bedingungen in Ihrer Region herrschen. Und so sehen die perfekten Verhältnisse für die Keimung der Rasensaat im Herbst aus:

Es herrschen Tagestemperaturen zwischen 16 und 23 Grad Celsius. Der Boden in Ihrem Garten ist locker, feucht und durchlässig. Die Erde weist einen mittleren Nährstoff- und Humusgehalt auf. Es ist weder zu trocken noch zu nass. Am besten ist wechselhaftes Wetter, bei dem sich Regen und Sonnenschein abwechseln, ohne dass die Sonne zu stechend ist. Prüfen Sie die Wetterprognose für die kommenden 10 bis 14 Tage nach der Aussaat.

Der Herbst bietet somit viele Vorteile für die Aussaat von Rasen. Je nach gewählter Rasenmischung dauert es zwischen 7 und 14 Tage, bis der Rasen keimt und anfängt zu wachsen.

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Ob Sie nun Rasen säen oder Rollrasen verlegen, die Fläche sollte vor der Neuanlage gut vorbereitet werden:

Befreien Sie die Fläche von Unkraut. Zu diesem Zweck wird der komplette Boden durchgearbeitet. Sie können dazu einen Spaten verwenden oder eine Motorhacke einsetzen. Ist der Boden gelockert, sammeln Sie Steine, Wurzeln und Stöckchen auf. Sofern die Gartenerde hart oder lehmig ist, verteilen Sie vor dem Lockern der Fläche eine Schicht groben Sand darauf. Der Sand durchmischt sich bei der weiteren Bearbeitung automatisch mit dem Erdreich. Dies ist später vorteilhaft, weil die Rasengräser in Boden mit guter Durchlässigkeit besser wachsen. Auf verdichteten Böden siedelt sich schneller Moos und Unkraut an. Ebnen Sie die Oberfläche mit einem breiten Holzrechen ein. Arbeiten Sie sorgfältig und vermeiden Sie Vertiefungen. Dort sammelt sich später Wasser an. Mit einer Rasenwalze gehen Sie einmal über die gesamte Rasenfläche. Verbleibende Mulden und Dellen können Sie danach mit dem Holzrechen ausgleichen. Bringen Sie einen Rasenstarter-Dünger aus, lassen Sie den Boden ein paar Tage lang ruhen und säen Sie danach den Rasen aus. Orientieren Sie sich bei der Rasenaussaat an den Empfehlungen des Herstellers auf der Verpackung. Wählen Sie einen windstillen Tag für die Aussaat von Hand. Alternativ können Sie einen Streuwagen einsetzen. Die ausgebrachte Rasensaat harken Sie mit dem Holzrechen leicht in den Boden ein. So haben die Samen einen guten Bodenkontakt und sind besser vor dem Austrocknen geschützt. Walzen Sie jetzt die Rasenfläche noch einmal. Damit sorgen Sie für den besten Bodenschluss. Falls Ihr Boden bei Trockenheit rasch verkrustet, streuen Sie auf die Aussaat feinkrümelige Rasenerde und walzen anschließend darüber. Je nach Witterung müssen auch im Herbst die frisch gekeimten Rasengräser bewässert werden, damit sie nicht vertrocknen.

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