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Wohnen: 11 außergewöhnliche Zimmerpflanzen, die Ihr Zuhause aufwerten

Sukkulenten: Die 10 schönsten Arten fürs Zimmer

  Sukkulenten: Die 10 schönsten Arten fürs Zimmer Sukkulente Zimmerpflanzen sind echte Überlebenskünstler. Diese 10 faszinierenden Arten gehören zu den besten pflegeleichten Zimmerpflanzen.Unter den vielen Zimmerpflanzen, die Fensterbänke, Hängeampeln und Stubentische schmücken, gehören die sukkulenten Arten zu den Besonderheiten. Sukkulenten haben sich an einen Standort angepasst, bei dem Wasser nicht ständig zur Verfügung steht, sondern schubweise in bestimmten zeitlichen Rhythmen im Überfluss kommt, woran sich wieder längere Trockenphasen anschließen. Die Sukkulenten-Strategie besteht darin, so wenig Wasser wie möglich zu verdunsten und viel Wasser im Gewebe der Pflanzen einzulagern.

Haben Sie sich mittlerweile sattgesehen an Monstera und Co.? Dann sind diese 11 außergewöhnlichen Zimmerpflanzen das Richtige für Sie.

  11 außergewöhnliche Zimmerpflanzen, die Ihr Zuhause aufwerten © Getty Images

Diese außergewöhnlichen Zimmerpflanzen geben Ihrem Zuhause ein besonderes Flair.

Seitdem außergewöhnliche Zimmerpflanzen erst die sozialen Medien und kurz darauf urbane Wohnträume erobert haben, reißt der Hype um exotische Gewächse nicht ab. Neben Pflanzen mit besonderen Blättern wie dem Elefantenohr erfreuen sich auch außergewöhnliche blühende Pflanzen und solche fürs Aquarium einer stetig wachsenden Fangemeinde. Wir stellen Ihnen besondere Pflanzen mit Must-have-Potenzial vor. Einige davon haben Sie vielleicht sogar schon einmal gesehen. Ein guter Moment, um sich neu zu verlieben. Los geht’s.

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 Wie Innenpflanzen die Allergien Ihres Haustieres verwüstet. Es gibt nichts Schlimmeres als zu finden, das Ihr Haustier unter dem Wetter findet und ihnen nicht helfen kann. Leider fühlen sich genau so viele Haustierbesitzer, wenn ihr pelziger Freund von Allergien betroffen ist.

#1 Elefantenohr – außergewöhnliche Zimmerpflanze sorgt für Amazonas-Flair

Das Elefantenohr (Alocasia macrorrhiza), auch Riesenblättriges Pfeilblatt genannt, stammt aus den tropischen Gebieten Asiens. Im Freien wird die imposante Pflanze locker bis zu acht Meter hoch. Als große Zimmerpflanze erreicht das Elefantenohr immerhin bis zu zwei Meter und eignet sich somit besonders für Räume mit hohen Decken wie Altbauten oder Galeriewohnungen. Die Pflanze fühlt sich in nährstoffreichem Substrat an halbschattigen bis schattigen Plätzen besonders wohl, an denen die Temperatur bei mindestens 15 Grad Celsius liegen sollte. Besonders in den warmen Monaten muss die Kübelpflanze häufig gegossen werden, das Substrat sollte immer gut durchfeuchtet sein.

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  Usambaraveilchen im Topf: 3 wichtige Pflegetipps Einst als „Oma-Blume“ geschmäht, erobern sich Usambaraveilchen die Fensterbankplätze zurück. Wir verraten Ihnen, wie schon Oma diese Pflanzen dauerhaft bei Laune hielt. © Bereitgestellt von Mein schöner Garten Usambaraveilchen auf Fensterbank Usambaraveilchen (Saintpaulia ionantha) stammen aus den namensgebenden Usambara-Bergen Tansanias. Diese sind reich an tropischen Regenwäldern. Die pelzig beflaumten, runden, gestielten Blätter des Usambaraveilchens formen eine flache Rosette, in deren Mitte viele Blütenbüschel erscheinen.

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#2 Geldbaum – grüner Glücksbringer für jeden Raum

Der Geldbaum (Crassula ovata) ist nicht nur eine unkomplizierte Zimmerpflanze, er ist auch sehr vielseitig und mit seinen fleischigen Blättern ein toller Blickfang. Mehr als 300 Arten des aus Südafrika stammenden Gewächses gibt es. Der Geldbaum erreicht als Zimmerpflanze eine Höhe von 50 bis 100 Zentimetern. Wer etwas Geduld mitbringt, kann sich neben den münzenförmigen Blättern nach rund zehn Jahren auch über eine außergewöhnliche blühende Zimmerpflanze freuen. Im Sommer mag er es halbschattig bis sonnig im Freien, im Winter bevorzugt er helle Standorte und etwa zehn Grad Celsius. Ein nährstoffarmes Erde-Sand-Gemisch, Granulat oder Bims und mäßiges Gießen, insbesondere im Winter, genügen der Pflanze. Heizungsluft oder Staunässe mag der als Glücksbringer gehandelte Geldbaum nicht.

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#3 Glücksfeder – pflegeleichte und außergewöhnliche Zimmerpflanze

Die Glücksfeder, auch Zamioculcas genannt, ist die ideale Pflanze für Menschen ohne ausgeprägten grünen Daumen, die auf eine außergewöhnliche Zimmerpflanze trotzdem nicht verzichten wollen. Mit einer maximalen Höhe von 40 bis 60 cm ist die Zamioculcas für jeden Raum ohne direkte Sonneneinstrahlung geeignet. Die ursprünglich in den Wäldern Ostafrikas gedeihende Pflanze wächst in normaler Blumenerde und freut sich über etwas Wasser dann und wann und zwischen April und September über etwas Dünger. Nur Extreme mag die Glücksfeder nicht: Kälte oder zu viel Sonne schaden ihr.

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#4 Farne erleben ein Comeback

Ein gewisser Retro-Charme umgibt Farne, keine Frage. Und doch sind die Pflanzen mit ihren buschig-grünen Blättern jetzt wieder heiß begehrt. Insbesondere für Badezimmer eignen sich Farne besonders gut, denn die pflegeleichten Zimmerpflanzen mögen hohe Luftfeuchtigkeit und schattige Plätze. Staunässe sollte hingegen unbedingt vermieden werden. Mit einer Sprühflasche werden die Blätter zwischendurch befeuchtet, der Topf kann regelmäßig in einen Eimer Wasser getaucht werden. Die Wurzeln sollten nie zu trocken werden.

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#5 Calathea – tropisches Flair im urbanen Dschungel

Die Calathea, auch als Korbmarante bekannt, ist mit ihren hübschen Blättern ein absoluter Hingucker. Die außergewöhnliche Zimmerpflanze stammt aus den tropischen Gebieten Südamerikas. Sie liebt es warm und hell, jedoch ohne beißende Mittagssonne. Genau wie Farne gedeiht die Calathea bei hoher Luftfeuchtigkeit besonders gut und sollte deshalb regelmäßig mit Wasser besprüht werden. Die Wurzeln müssen feucht gehalten werden, dürfen jedoch nicht im Wasser stehen. Die Raumtemperatur sollte bei mindestens 15 Grad liegen. Werden ihre überschaubaren Ansprüche erfüllt, dankt sie es Ihnen mit frischer Raumluft, denn die Calathea reinigt die Luft in Innenräumen.

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#6 Dieffenbachie – beliebte, aber nicht ungefährliche Zimmerpflanze

Genau wie der pflegeleichte Drachenbaum ist auch die Dieffenbachie (Dieffenbachia seguine oder Dieffenbachia maculata) bereits seit Jahren aus vielen Innenräumen nicht mehr wegzudenken. Dennoch ist sie mit ihren gesprenkelten Blättern und der selten in Erscheinung tretenden Blüte eine außergewöhnliche blühende Zimmerpflanze. Allerdings sollte sie außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren stehen, denn sie enthält giftige Pflanzensäfte. Die Dieffenbachie bevorzugt ein sehr warmes und helles Plätzchen mit hoher Luftfeuchtigkeit, aber ohne direkte Sonneneinwirkung. Sie mag nährstoffreiche Erde und muss häufig gegossen werden. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden.

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#7 Alocasia Stingray – das Pfeilblatt erobert unsere Interiors

Die Alocasia Stingray ist mit ihren herzförmigen Blättern ein besonderes Objekt im Raum. Die Pflanze fühlt sich an halbschattigen bis sonnigen Orten und in nährstoffreichem Substrat wohl, das Wasser gut ableitet. Trotzdem sollte die Alocasia Stingray häufig gegossen und mit Wasser besprüht werden, wenn sie als außergewöhnliche Zimmerpflanze im Topf gehalten wird. Besonders wohl fühlt sich das Pfeilblatt bei Temperaturen zwischen 22 und 25 Grad im Sommer, im Winter bei normaler Raumtemperatur. Bei guter Pflege wird die Alocasia Stingray bis zu 60 cm hoch.

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#8 Sansevieria – ein pflegeleichter Eyecatcher

Die Sansevieria erinnert mit ihren steil in die Höhe wachsenden Blättern an tanzende Schlangen. Die pflegeleichte Zimmerpflanze duldet Sonne und Schatten gleichermaßen und bevorzugt Temperaturen zwischen 20 und maximal 30 Grad. In Kakteenerde oder -substraten und mit einem Schluck Wasser ab und zu gibt sich die Sansevieria zufrieden. Staunässe und zugige Orte mag sie hingegen nicht. Wachsen die Wurzeln über den Pflanztopf hinaus, sollte sie in ein größeres Gefäß gepflanzt werden.

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#9 Tillandsien – kleine Schmuckstücke für Wohnung und Haus

Tillandsien können, wovon viele Menschen träumen: Sie leben von Luft und Liebe. Die an bizarre Gräser in Miniaturformat erinnernden Luftpflanzen benötigen keine Erde, sie gedeihen auf Steinen, in Gläsern oder auf etwas Holz und Moos. Diese besonderen Gewächse benötigen ausreichend Licht und etwas Wasser aus der Sprühflasche. Da sie Räume mit hoher Luftfeuchtigkeit mögen, machen Tillandsien sich auch als außergewöhnliche Zimmerpflanzen in einem hellen Bad ganz wunderbar.

#10 Kentiapalme – grünes Schmuckstück für große Räume

Auch die Kentiapalme (Howea forsteriana) haben Sie womöglich schon einmal in einer Wohnung oder in einem Haus gesehen. Sie zählt zu den pflegeleichtesten Zimmerpflanzen. Mit ihren gefächerten Blättern und einer Größe von bis zu drei Metern zieht die große Zimmerpflanze die Blicke auf sich. Wer sich eine außergewöhnliche blühende Pflanze wünscht, dürfte etwas enttäuscht sein, denn im Topf bildet diese Zimmerpalme nur selten Blüten. Dafür ist sie genügsam: Halbschattig bis hell sollte der Raum sein und idealerweise eine hohe Luftfeuchtigkeit haben. Bei 18 bis 20 Grad und im Winter bis zu 15 Grad fühlt sie sich wohl. Ein Mix aus hochwertiger Erde und Sand sowie mäßiges Gießen und Besprühen der Blätter reichen der Palme zum Wachsen aus.

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#11 Die Agave als außergewöhnliche Zimmerpflanze

Wer sich einen Hauch Mittelmeer im Haus wünscht und nach Süden ausgerichtet wohnt, kann sich an der Agave als außergewöhnlicher Zimmerpflanze erfreuen. Die ein wenig an Kakteen erinnernde Sukkulente ist mit ihren fleischigen und spitzen Blättern eine besondere Zierde. Als Topfpflanze blüht sie sehr selten, jedoch ist sie eine pflegeleichte Zimmerpflanze mit besonderem Charme. Während die Agave im Sommer auch sehr hohe Temperaturen akzeptiert, bevorzugt sie es im Winter etwas kühler. Trockene Luft steckt die Agave gut weg, der Ballen sollte jedoch nie ganz austrocknen. Im Sommer sollte sie zudem regelmäßig gedüngt werden. Für Innenräume eignen sich eher klein bleibende Arten wie die Agave filifera oder die Königsagave besonders. Vorsicht beim Umtopfen: Die Blätter sind sehr spitz.

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3 Profi-Tipps gegen Spinnmilben .
Spinnmilben sehen nicht nur unschön aus, sie sind auch eine Gefahr für Ihre Pflanzen. So sollten Sie gegen die Schädlinge vorgehen.Anders als Spinnen legen Spinnmilben ihre feinen Fäden nicht für Beutetiere aus, sondern legen sie über ihre Wirtspflanzen. Nur einen Millimeter sind sie groß, man erkennt sie leicht an ihren Augen, die wie rote Punkte aussehen. Unbemerkt und unbehelligt stechen sie die Blätter von unten an und bedienen sich am Pflanzensaft. Erste Alarmsignale sind, wenn sich die Blätter gelblich oder silbrig verfärben und irgendwie ungesund aussehen. Blattunterseits legen die Weibchen auch ihre Eier ab.

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