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Auto: All-In-Adventure für 28.000 Euro - BMW R 1250 GS Adventure durchkonfiguriert

Gemacht für Kids, geeignet für Auto-Umsteiger - BMW Motorrad Concept CE 02

  Gemacht für Kids, geeignet für Auto-Umsteiger - BMW Motorrad Concept CE 02 Mit der Studie CE 02 zeigt BMW auf der IAA, wie man sich einen Elektroroller für die 125er-Klasse vorstellt. Im Fokus stehen Neueinsteiger, aber auch Autofahrer könnten mit dem B196-Schein umsteigen. © BMW BMW ist im Zweiradgeschäft erfolgreich unterwegs – allerdings bislang nur recht hochpreisig und auch hochklassig. Mit der Elektroroller-Studie CE 02 fasst BMW jetzt auch den Zweiradnachwuchs ins Auge. Angesiedelt in der 125er-Klasse, die bereits 16-Jährigen zugänglich ist, sollen die Kids an die Marke herangeführt und im Idealfall auch an die Marke gebunden werden.

Gut 10.000 Euro können über Optionen in eine R 1250 GS gesteckt werden. Die knackt dann locker die 28.000-Euro-Marke. Fun-Fact: Von außen ist davon fast nichts zu sehen.

  All-In-Adventure für 28.000 Euro - BMW R 1250 GS Adventure durchkonfiguriert © BMW Motorrad

Man glaubt gar nicht, was man alles per Konfigurator an die BMW R 1250 GS Adventure schrauben kann. Wir haben mal reichlich geklickt. Am Schluss stehen 28.212,98 Euro auf der Rechnung und es keimt der Samen des Misstrauens: da sind ja gar keine Koffer an den Kofferträgern der Kofferhalter, die für 530 Euro im Tourenpaket virtuell an die R 1250 GS geschraubt wurden. Für die schicken Alu-Koffer inklusive Topcase aus dem BMW-Zubehör fallen weitere 1.167,50 Euro an. Klimpergeld in der Tasche jener, die ohnehin gerade den BMW-Händler mit der Bestellung einer R 1250 GS Adventure beglücken und den Grundpreis von 18.400 Euro mit einigen Mausklicks um 9.812,98 Euro erhöhen. In D-Mark rechnet man ja nicht mehr, jedoch: für den Aufpreis ohne Koffer bekommt man derzeit eine nagelneue Kawasaki Z 900.

Schnelles Fahrrad ohne Pedale - BMW Motorrad Vision AMBY

  Schnelles Fahrrad ohne Pedale - BMW Motorrad Vision AMBY BMW Motorrad präsentiert auf der IAA Mobility in München die Vision AMBY – ein Elektrovehikel, irgendwo zwischen Fahrrad und Motorrad angesiedelt. © BMW Motorrad Elektromobilität auf zwei Rädern passt ideal in den urbanen Raum. Ein elektrisch angetriebenes Motorrad kann schon zu groß sein. Ein Fahrrad wäre nicht schlecht, erfordert vom Fahrer jedoch viel Einsatz. Hier kommt die BMW Vision AMBY ins Spiel.Fahrrad-Motorrad-ZwitterAMBY steht für "Adaptive Mobility" und soll die Einsatzbreite des Konzepts unterstreichen. Optisch wirkt die Studie wie ein Fahrrad ohne Pedale.

All-In-Adventure von BMW

Knapp 10.000 Euro können in der GS versenkt werden und selbst dann ist noch nicht Schluss: der Zubehörkatalog von BMW für die GS hat 20 Seiten prall gefüllt mit allerlei Nachrüstbarem. Und: Die neue Textilkombi – sorry Klischee – und der neue Adventurehelm – sorry nochmal – hängen beim Boxer-Dealer des Vertrauens recht verlockend an der Wand. Doch zurück zur GS aus dem Konfigurator. 780 Euro investieren wir direkt in den Rally-Style-Lack, der das Sozius Paket (sonst 120 Euro) und die Kreuzspeichenräder mitbringt. Wir wollen aber die güldenen Felgen als Kreuzspeichenfelgen II: kostet nur 50 Euro on top. Ein Schnapper. Optional kann für Null, in Zahlen 0 Euro die Geländebereifung gewählt werden. Für weitere 3.700 Euro wandern die vier Werkspakete an, in und auf die GS: Komfort, Touren, Dynamik und Licht. Sie bringen allerlei Features wie das semiaktive Fahrwerk, Kurvenlicht, Tempomat, Quickshifter und die Griffheizung mit.

52.000 Euro für die All-In-Ducati - Ducati Panigale V4 SP durchkonfiguriert

  52.000 Euro für die All-In-Ducati - Ducati Panigale V4 SP durchkonfiguriert Wer im Konfigurator von Ducati fleißig klickt, der packt es locker und straßenzugelassen 15.000 Euro zusätzlich in eine Panigale V4 SP zu packen. © Ducati Es ist die alte Geschichte: Die Superleggera von Ducati ist ausverkauft. Wohin mit der Kohle? Eine Panigale soll es werden, die Hausstrecke gehört standesgemäß gefräst. Deutlich günstiger als die 100.000 Euro ist die aktuelle SP-Version. Basispreis: 36.900 Euro. Läppischer Preis, da ist bei den Golfkumpels am Yachthafen nix zu holen. Ein Glück hält Ducati allerlei Edles und Teures zum zünftigen Aufrüsten der Panigale V4 SP bereit.

Schickes und Nippes für 1.800 Euro

Zwei weitere Pakete hält BMW unter der Option 719 bereit. Das sind seit einigen Jahren fein gefräste Aluteile, die die originalen Gussteile an Motor, Cockpit und Teilen des Chassis ersetzen. Übrigens sind diese 1.800 Euro im Konfigurator zwar erkenntlich, am Krad aber in Gänze ganz dezent gesetzt und nahezu ohne jede Funktion. Tipp: Ganz dringend vorab beim Händler in echt anschauen und die 1.800 Euro womöglich anders investieren.

Noch mehr von allem

Bleiben 3.522,99 Euro für alles was BMW im Konfigurator als Sonderausstattung ab Werk angibt. Darunter die Lightweight-Batterie und der Alutank zu je 310 Euro. Ergänzt vom Sportschalldämpfer von Akrapovic für 885 Euro. Noch mehr Komfort bietet der erhöhte Lenker für 100 Euro und die Sitzheizung für 240 Euro. Doch Obacht: Warmer Hintern und die Rally-Sitzbank gehen nicht zusammen. So teuer wie die Sitzheizung ist die Reifendruckkontrolle, während der Intelligente Notruf mit 325 Euro zu Buche schlägt. In Sachen Sicherheit noch ein dicker Batzen: 973 Euro kostet die Cover-Versicherung, die die gesetzliche Gewährleistung weltweit um drei Jahre erweitert.

R 18 Custom-Umbau von Rough Crafts - BMW Berlin Barnstormer .
BMW präsentiert ein neues R 18-Custom-Projekt. Der Berliner Scheunenstürmer entstand in Taiwan bei Rough Crafts. © BMW BMW hat es schon wieder getan und einen renommierten Customizer damit beauftragt eine R 18 nach seinen Vorstellungen umzugestalten. Dieses Mal ging die Botschaft an Winston Yeh in Taiwan und seine Custom-Schmiede Rough Crafts. Zurück bekam BMW die Berlin Barnstormer – also den Berliner Scheunenstürmer – der sich optisch noch stärker als die R 18 selbst an der historischen R 32 anlehnt.

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