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Auto: McLaren plant neues Sportwagen-Trio - Patentanmeldung für Solus, Aeron und Aonic

Deadline bald erreicht! Woran Vettels Zukunft noch hängt

  Deadline bald erreicht! Woran Vettels Zukunft noch hängt Sebastian Vettel erlebt in Zandvoort ein Wochenende zum Vergessen. Um seine Vertragsverlängerung gibt es derweil viele Gerüchte. Ein wichtiges Indiz spricht aber für seinen Verbleib bei Aston Martin. © Bereitgestellt von sport1.de Deadline bald erreicht! Woran Vettels Zukunft noch hängt Erst spielte Sebastian Vettel am Freitag den Feuerwehrmann nach einem Motorproblem an seinem Aston Martin, im Qualifying am Samstag kam er ebenfalls nicht richtig auf Touren.Nur Platz 17, das Aus schon in Quali-Runde eins.

McLaren hat drei neue Modellnamen beim britischen Patentamt eintragen lassen. Kommende Sportwagen könnten Solus, Aeron und Aonic heißen.

  McLaren plant neues Sportwagen-Trio - Patentanmeldung für Solus, Aeron und Aonic © McLaren / Patrick Lang

McLaren hat in den letzten Jahren einige Sportwagen inklusive diverser Derivate auf den Markt gebracht. Sieben unterschiedliche Modelle bietet der britische Hersteller aktuell an, zwei davon zusätzlich als Spider, den Senna außerdem in der extremen GTR-Variante. Das Angebot teilt McLaren in drei Kategorien ein: GT, Supercars und Ultimate. Das jüngste Familienmitglied hört auf den Namen Artura, trägt einen 680 PS starken Hybridantriebsstrang unter dem Leichtbau-Kleid und hat Mitte 2021 das Licht der Welt erblickt. Jüngste Eintragungen beim britischen Patentamt lassen vermuten, dass McLaren nun gedenkt, das Portfolio auf glatte zehn Autos aufzurunden.

McLaren-Urgestein Jonathan Neale zieht sich zurück

  McLaren-Urgestein Jonathan Neale zieht sich zurück Jonathan Neale prägte die Geschichte von McLaren in den vergangenen 20 Jahren, spätestens am Jahresende ist SchlussNeale war 2001 als Direktor für die Formel-1-Angelegenheiten zu McLaren Racing gestoßen und stieg vier Jahre später zum Managing Director des Teams auf. In dieser Zeit hatte Neale großen Anteil daran, den Grundstein für die Epoche mit Lewis Hamilton zu legen. Der Brite feierte 2008 seinen ersten WM-Titel mit McLaren, für das Team war es der bis heute letzte.

Der Hersteller hat sich die Modellbezeichnungen Solus, Aeron und Aonic schützen lassen. Was genau es damit auf sich hat, bleibt vorerst allerdings Gegenstand von Spekulationen – und genau der geben wir uns jetzt hin. Der Begriff "Solus" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie "allein, einzig oder einsam". Das wiederum legt den Schluss nahe, dass es sich bei dem geplanten Modell um einen Gegenpol zum dreisitzigen F1-Nachfolger Speedtail handeln könnte; nämlich um ein Fahrzeug, das lediglich Platz für einen Fahrer, nicht aber für Passagiere bietet.

Schwer zu deuten

Schwieriger wird es da schon mit der Bezeichnung "Aeron". Das könnte nämlich ein Fluss in Wales, ein Design-Klassiker unter den Bürostühlen von Herman Miller oder der keltische Gott des Kampfes sein. Aeration beschreibt allerdings auch den Vorgang der Mischung, Verwirbelung oder Auflösung von Luft in Flüssigkeit und nicht zuletzt steckt "Aeron" auch in "Aeronautik", also dem Fachbegriff für die Luftfahrt. Dass McLaren gedenkt, ein Flugauto an den Start zu bringen, wäre der Spekulation dann vermutlich doch zu viel. Naheliegender ist, dass bei dem Fahrzeug ein besonderes Augenmerk auf die Aerodynamik gelegt wird und dabei eventuell Erkenntnisse aus der Luftfahrt genutzt werden. Dass sich die Briten gut auf Aerodynamik verstehen, zeigt bereits das Topmodell Speedtail.

Ein Fehler und trotzdem zufrieden - Alonso verpasst Platz vier

  Ein Fehler und trotzdem zufrieden - Alonso verpasst Platz vier Alpine hat ein Zwischenziel erreicht. Der französische Werksrennstall qualifizierte sich in Sotschi vor den WM-Gegnern Alpha Tauri und Aston Martin. Für Fernando Alonso hätte statt dem sechsten auch der vierte Startplatz herausspringen können. Ein Fehler kostete drei Zehntel. Esteban Ocon wechselte zu spät die Reifen.Die Schwäche war es bisher, die Reifen für verregnete Verhältnisse auf Temperatur zu bekommen und sie im Arbeitsfenster zu halten. Es liegt in der DNA des A521. Den Ingenieuren an der Rennstrecke sind mehr oder weniger die Hände gebunden. Und doch waren die hellblauen Autos in Sotschi in Q1 und Q2 schnell. "Eine schöne Überraschung", befand Alonso.

Kommen wir zur letzten Modellbezeichnung. Aonic klingt laut ausgesprochen durchaus ähnlich wie Ioniq, also die Bezeichnung für elektrifizierte Autos von Hyundai. Nicht, dass wir da jetzt eine Kooperation unterstellen wollen. Aber die Wortmelodie legt doch irgendwie die Assoziation zur Elektrifizierung nahe. Das wiederum wäre keine Überraschung, schließlich hat McLaren bereits verlauten lassen, dass alle angebotenen Fahrzeuge elektrifiziert werden. Allerdings, und das wird CEO Mike Flewitt nicht müde zu betonen, scheint ein rein elektrischer Sportwagen keine Option für die Briten zu sein. Die sehen ihre Zukunft weiterhin in Hybriden. Das Wort Aonic selbst taucht als Name einer Königsfamilie in der Fantasy-Literatur von Brandon Sanderson auf, als Modellreihe kabelloser Kopfhörer und außerdem ist Aonia Terra eine Region auf der südlichen Hemisphäre des Planeten Mars, benannt nach einem Vorbild aus dem antiken Griechenland. All das lässt sich höchstens mit viel Fantasie in ein automobiles Konzept übersetzen, aber vielleicht können Sie mit diesem Wissen ja auf dem nächsten Stammtisch glänzen.

24 Classic Estate Cars Wir lieben

 24 Classic Estate Cars Wir lieben McLaren Automotive hat eine Sonderausgabe des 720er-Supercar zu Ehren des Racing Star Daniel Ricciardo entwickelt. © bereitgestellt von der Motoring-Forschung McLaren 720S Ricciardo Edition Erstellt von den maßgeschneiderten Sonderbetriebsabteilungen der MSO-MCLAREN (MSO), Der maßgeschneiderte Supercar feiert die Errungenschaften des australischen Formel-1-Treibers. Es folgt Ricciardos erster -Sieg des Teams Anfang dieses Monats im italienischen Grand Prix in Monza.

Bis dahin können Sie sich den neuen McLaren Artura in unserer Fotoshow zu Gemüte führen. Übrigens, der Vollständigkeit halber: Artura ist eine Wortschöpfung aus "Art" und "Futura" – also "Kunst" und "Zukunft". So viel ist mal sicher.

Sainz startet auf falschen Reifen - Ferrari bezwingt McLaren in Austin-Quali .
Ferrari war in der Qualifikation zum GP USA die dritte Kraft im Feld. Die Scuderia war gegenüber McLaren um zwei Zehntel im Vorteil. Ferrari führte es darauf zurück, dass die Piloten nach zahlreichen Umbauten im entscheidenden Augenblick endlich Vertrauen in ihr Auto fassten. Einziger Wermutstropfen: Carlos Sainz startet auf den falschen Reifen.Charles Leclerc haderte da noch mit seinem Auto. Die Hinterachse war ihm zu widerspenstig. Der Monegasse konnte so nicht das letzte Vertrauen in den SF21 aufbauen. Das kam in der Qualifikation zurück. Prompt war er die Speerspitze in Rot. "Wir haben noch ein paar Veränderungen vorgenommen, die sich ausgezahlt haben.

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