Auto: So klappen gute Fotos mit dem Smartphone - Tipps & Tricks für schöne Urlaubsfotos

Falt-Smartphone: Samsung Galaxy Z Flip3 im Test: Die Zukunft kann kommen

  Falt-Smartphone: Samsung Galaxy Z Flip3 im Test: Die Zukunft kann kommen Seit einigen Jahren gelten faltbare Smartphones als das nächste große Ding. Doch die bisherigen Versuche, den Mainstream zu erobern, sind gescheitert. Mit dem neuen Galaxy Z Flip3 will Samsung es nun schaffen. Im Test zeigte sich: Die Chancen stehen gut. © stern.de/Malte Mansholt Einmal falten, bitte: Das Galaxy Z Flip3 lässt sich auch halb zugeklappt nutzen Klapp und weg: Im Handy-Zeitalter war die Wegklapp-Geste von Razr und Co. der Epitom der Coolness. Seit zwei Jahren versuchen nun Samsung, Huawei und andere die Magie der Klapp-Phones auch auf das Smartphone zu übertragen.

Urlaubserinnerungen in Wort und Bild finden heute immer seltener den Weg in die Welt außerhalb der digitalen Medien. Dabei kann’s so einfach sein.

Urlaubserinnerungen in Wort und Bild finden heute immer seltener den Weg in die Welt außerhalb der digitalen Medien. Dabei kann’s so einfach sein. © Ingolf Pompe Urlaubserinnerungen in Wort und Bild finden heute immer seltener den Weg in die Welt außerhalb der digitalen Medien. Dabei kann’s so einfach sein.

Erinnern Sie sich noch an die Diavorträge beim Onkel? Dann ahnen Sie, worauf ich hinaus will: unendliche Folgen desselben Motivs: "Und da, ganz hinten, da erkennt man … Ihr hättet es sehen sollen!" Beunruhigenderweise hat sich durch die digitale Fotografie die Anzahl der Fotos seitdem sogar noch exponentiell vervielfacht.

Die beliebtesten Smartphone-Hersteller der Welt: Xiaomi wird auch in Europa immer beliebter

  Die beliebtesten Smartphone-Hersteller der Welt: Xiaomi wird auch in Europa immer beliebter Trotz der Corona-Pandemie und einem weltweiten Chipmangel steigen die Verkaufszahlen von Smartphones weiter an. © Bereitgestellt von Finanzen.net Farknot Architect / Shutterstock.com Obwohl die Branche der Smartphone-Hersteller in letzter Zeit vor diversen Herausforderungen stand, stiegen die weltweiten Smartphone-Verkäufe im Vergleich zum letzten Jahr an. Neben der weltweiten Corona-Krise wurde die Produktion von Smartphones auch durch den Chipmangel beeinträchtigt.

Die meisten davon mit dem Handy fotografiert. 1,5 Billionen weltweit sollen es jährlich sein! Gott sei Dank darben die meisten davon auf einem vergessenen Dateienpfad und erscheinen nie auf einem Bildschirm. Keine Zeit zum Aussortieren und zum Ordnen der Bilderschwemme.

Und schwups: Schon steht die nächste Reise an und die Festplatte quillt über. Dagegen hilft nur ein altes Hausrezept: Weniger ist mehr! Das heißt, statt einfach und überall schnell auf den Auslöser des Handys zu drücken, lieber bewusst fotografieren und dafür weniger, aber bessere Fotos machen. Moderne Smartphones haben inzwischen eine ausreichende Pixelauflösung. Einige von ihnen sind sogar schon mit mehreren Objektiven ausgestattet, die auch Tele- und nicht nur Weitwinkelaufnahmen ermöglichen und dadurch das fotografische Spektrum erweitern.

Surface Duo 2: Microsofts „Nicht-Smartphone” erhält großes Upgrade und 5G

  Surface Duo 2: Microsofts „Nicht-Smartphone” erhält großes Upgrade und 5G Mit dem Surface Duo 2 legt Microsoft sein Android-Gerät mit zwei Displays neu auf, will es aber nicht als Smartphone definiert wissen. Die neue Version hat allerdings viele Features eines modernen Smartphones an Bord. © Microsoft Microsoft Surface Duo 2. In der ersten Version des Surface Duo (Test) ist Microsoft zu viele Kompromisse eingegangen, durch die das 1.500 Euro teure Gerät den Preis nicht wert war. Die Kamera konnte nicht überzeugen, der Prozessor veraltet und die angepasste Software war unausgereift. Mit dem Surface Duo 2 bessert der Hersteller in vielen Bereichen nach.

Trotzdem sind sie gegenüber System- oder gar Spiegelreflexkameras deutlich limitiert. Der einzigartige Vorteil des Handys gegenüber den klassischen Kameras ist auch nicht technisch begründet, sondern der Tatsache geschuldet, dass man das Smartphone meist eh dabei hat. Kein extra Gewicht, keine weitere Batterie, die geladen werden muss, keine lästige Fototasche. Sein Handy kann man schließlich jederzeit aus der Hosentasche ziehen, um eine tolle Szene festzuhalten.

Handyhalterung fürs Motorrad: Die besten Modelle

  Handyhalterung fürs Motorrad: Die besten Modelle Ob Harley Davidson oder Enduro: Handyhalterung fürs MotorradMithilfe einer Handyhalterung ist die sichere Navigation auf dem Bike möglich – denn du hast die Route stets im Blick und beide Hände fest am Lenker. Das gilt natürlich auch, wenn du das Handy nutzt, um während der Fahrt Musik zu hören. Je nachdem, für welches Modell du dich entscheidest, gilt: Einfach an Lenkerstange oder Lenkerkopf festklemmen oder einspannen – und sicher unterwegs sein.Die besten Handyhalterungen fürs Motorrad im VergleichDie Handyhalterung fürs Motorrad ist in jedem Fall ein mehr als praktisches Gadget.

Die wichtigsten Kompositionsregeln und 14 nützliche Tipps

Wer beim Fotografieren ein paar "goldene" Regeln beachtet, wird mit Sicherheit schnell bessere Ergebnisse erzielen. Denn wunderbarerweise kann man mit dem Smartphone mit einfachen Mitteln allein durch die bewusste Komposition des Bildes die fotografische Qualität der Aufnahmen enorm steigern.

1. Objekte (Gebäude, Fahrzeug, Person, Gruppe) nicht in Bildmitte platzieren

Außerhalb der Mitte wirkt es spannender, und man kann interessante Bezüge zum restlichen Teil des Bildes erzeugen. Das betrifft auch Horizontlinien, Gebäudekanten usw. Am besten orientieren Sie sich an der aus der Malerei bekannten Goldenen-Schnitt-Regel. Diese unterteilt eine Bildfläche in ein horizontales und ein vertikal ausgerichtetes Raster, an dessen Linien und besonders an den jeweiligen Schnittpunkten sich harmonische Kompositionen anlehnen können.

Mathematisch nicht korrekt, aber für das Handyfotografieren vollkommen ausreichend ist es, die Horizontale und die Vertikale zu dritteln. Sie erhalten waagerecht und senkrecht jeweils zwei Linien, an denen Sie die Komposition ausrichten können.

Google Pixel 6: So schlägt sich das neue Smartphone im ersten Test

  Google Pixel 6: So schlägt sich das neue Smartphone im ersten Test Google hat seine neue Smartphone-Generation präsentiert. Das ist der erste Eindruck des Pixel 6.Bei der Präsentation der Pixel-6-Reihe legte Google großen Wert darauf, einen eigenen Chip entwickelt zu haben. Dieser hört auf den Namen "Tensor" und ist für die Bereiche Künstliche Intelligenz und Maschinenbasiertes Lernen (ML) optimiert. Vier Anwendungsbereiche profitieren davon besonders: Foto, Video, Spracherkennung und Übersetzen. Laut Googles eigenen Angaben sind die Pixel-6-Geräte dank "Tensor" 80 Prozent leistungsfähiger als die Vorgängergeneration. Ein zweiter Chip namens "Titan M2" soll für besondere Sicherheit sorgen und etwa Passwörter speichern.

2. Bewegen Sie sich etwas und suchen Sie ungewöhnliche Perspektiven

Meist werden Fotos stehend aus Augenhöhe fotografiert. Sehr langweilig. Versuchen Sie stattdessen in die Knie zu gehen oder auf eine Mauer zu klettern, um einen niedrigeren oder höheren Kamerastandpunkt zu erreichen.

3. Alles weglassen, was nichts mit dem Motiv und der Bildaussage zu tun hat

Keine störenden Hecken, die vom Rand reinwachsen, keine zufällig erscheinenden Verkehrsschilder, Gebäude, Personen etc., die keinen Bezug zu dem Motiv haben. Keine Bäume und Pfosten, die aus den Köpfen wachsen. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.

Jedes überflüssige Detail im Bild lenkt den Betrachter ab und schmälert die Wirkung. Auch um störenden Hintergrund oder störende Details aus dem Bild zu rücken, müssen Sie öfter mal die Position wechseln. Da viele Smartphones noch kein Tele haben, ist es in manchen Fällen nötig, einfach näher an das Motiv zu gehen, um störende Elemente zu eliminieren: Benutzen Sie also einfach das sogenannte "Latschen-Tele".

4. Kontraste machen ein Bild spannend

Da ist zunächst der Hell-Dunkel-Kontrast. Die kontrastreichste Stelle im Bild wird als die wichtigste wahrgenommen und zieht den Blick auf sich. Es gibt aber noch andere nützliche Kontraste. Der Groß-Klein-Kontrast lässt kleine Objekte groß rauskommen, z. B. kleiner Mensch in weiter Dünenlandschaft. Klare Farbkontraste bis zum Komplementärkontrast (Rot-Grün) wirken toll.

Smartphone-Einbindung ins Werkssystem - BMW Connected Ride Cradle

  Smartphone-Einbindung ins Werkssystem - BMW Connected Ride Cradle BMW lässt das Smartphone mit dem neuen Connected Ride Cradle direkt am Bordsystem seiner Motorräder andocken. © BMW Für Motorradfahrer, die zur Karten-Navigation gerne ihr Smartphone benutzen möchten, hat BMW ab sofort das Connected Ride Cradle im Programm. Das Cradle dient aber nicht nur als simpler Halter für das Smartphone. Vielmehr lassen sich darüber mithilfe des Multi-Controllers die Navigationskarte und Fahrzeugdaten wie zum Beispiel Schräglagenwinkel, Beschleunigung, Verzögerung und vieles andere mehr anzeigen.

5. Vordergrund macht Bild gesund

Ein zum Motiv passender Vordergrund (Blumen, Steine etc.) schafft Tiefe im Bild. Gehen Sie ruhig nahe heran. Bitte darauf achten, dass die Schärfe auf dem Hauptmotiv liegt.

6. Diagonalen ordnen ein Bild stark

Diagonalen wie Geländer, Straßen oder Alpenhörner, die in das Bild und auf das Motiv führen, sind ideal. Besonders, wenn die Linien aus den Bildecken kommen.

7. "Fotografiere nur, wenn dein Schatten länger ist als du selbst."

So lautet ein auf der ganzen Welt und zu jeder Jahreszeit anwendbarer Leitspruch. Er weist darauf hin, dass man zur Mittagszeit und mit hoch stehender Sonne keine guten Ergebnisse erzielt. Das Licht ist dann sehr hart und erzeugt unschöne Schatten, z. B. in Augenhöhlen. Für Porträts gänzlich ungeeignet. Eine tief stehende Sonne dagegen eignet sich auch gut für schöne Streif- und Gegenlichtaufnahmen.

Oft bietet sich ein bedeckter Himmel oder ein schattiger Ort – wie unter Bäumen – für Porträts an. Damit vermeidet man unglückliche Schatten und zusammengekniffene Augen. Moderne Smartphones mit mehreren Objektiven bieten eine Porträtfunktion, die den Hintergrund unscharf macht. Das betont die Person.

8. Details nicht vergessen

Gerade wenn Sie an eine kleine Präsentation denken, sind Details eine willkommene Abwechslung. Sie erzählen viel und wirken durch die zwangsläufig entstehenden Unschärfen reizvoll.

9. Nutzen Sie Hoch- und Querformat

Motive, die besonders hoch oder tief sind (Hochhäuser, Schluchten), werden durch ein Hochformat verstärkt. Horizonte und eher breit laufende Motive (Eisenbahn, Schiffe) werden durch ein Querformat besser dargestellt.

NFL: Tipps Woche 17: Chiefs gewinnen Playoff-Preview - Dolphins-Siegesserie reißt

  NFL: Tipps Woche 17: Chiefs gewinnen Playoff-Preview - Dolphins-Siegesserie reißt Das neue Jahr beginnt in der NFL mit Woche 17. In dieser Woche endet die Siegesserie der Dolphins, während die Chiefs eine Playoff-Preview erfolgreich gestalten. Die Rams und Browns beenden derweil Playoff-Hoffnungen im Norden. In dieser Saison tippt SPOX -Redakteur Marcus Blumberg jede Woche alle Spiele. © Bereitgestellt von SPOX Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs steuern auf den Top-Seed der AFC zu. NFL Predictions Week 17 2021Buffalo Bills (9-6) - Atlanta Falcons (7-8) (So., 19 Uhr)Die Bills scheinen pünktlich zum Schlussspurt ihre Form gefunden zu haben.

10. Smartphone auf Flächen legen

Für Nacht-, Innenraum- und Langzeitaufnahmen ist es ratsam, das Smartphone auf einen Stuhl, eine Mauer o. Ä. aufzulegen. Damit vermeidet man bei längeren Belichtungszeiten eine Verwacklung.

11. Halten Sie das Handy waagerecht

Wenn das Meer am Horizont nach links oder rechts abläuft, wirkt das Bild schlampig gemacht.

12. Verwenden Sie nicht die Funktion digitales Zoom

Es ist kein Zoom. Das Bild wird lediglich beschnitten und verliert entsprechend Pixel.

13. Besser ohne Blitz

Den Handy-eigenen Blitz nutze ich selten, da er nicht steuerbar ist und die Bilder im Verhältnis zum Umlicht oft falsch belichtet.

14. Putzen Sie die Linse des Handys regelmäßig

Es sammelt sich sehr schnell Schmutz und Staub auf dem Objektiv. Das kann zu Flecken und Unschärfen führen.

Auflösung von Bildern & der Einsatz von Selfie-Sticks

Einige technische Kenntnisse sind auch beim Handy hilfreich. Die wichtigsten Aspekte möchte ich Ihnen hier kurz erläutern: Zunächst sollten Sie die Fotos immer in der höchsten Auflösung als JPG abspeichern. Ich persönlich finde es praktisch, die Bilder automatisch bei der nächsten WLAN-Verbindung in die Cloud zu laden. Auf dem Handy verbleibt dann nur eine sogenannte Preview, die wenig Speicherplatz frisst.

Die Bilder können somit auch nicht gemeinsam mit dem Smartphone verloren gehen, da sie in der Cloud in HighRes-Auflösung gespeichert sind. Beim iPhone von Apple ist es die iCloud, bei Android ist es Google Drive. Später können Sie die Aufnahmen auf Ihren Heimcomputer herunterladen.

Noch ein Tipp: Die von chinesischen Reisegruppen eingeführte sogenannte "Vollpfostenantenne" – also der viel geschmähte Selfiestick – hilft effektiv bei der Suche nach ungewöhnlichen Perspektiven. Sie können damit nämlich tief vom Boden aus fotografieren (Selbstauslöser), ohne sich zu bücken, und natürlich auch über sich selbst hinauswachsen. Hat der Selfiestick noch ein Stativ integriert, können Sie damit sogar lange Verschlusszeiten verwacklungsfrei verwenden und Nachtaufnahmen – etwa ein Feuerwerk – belichten.

Es gibt auch reine Stative, sehr leicht und kompakt, manche sogar mit einem Fernauslöser, mit dem Sie über WLAN die Kamera-App bedienen können. Alle Hersteller haben bereits eine Kamerasoftware im Mobiltelefon integriert. Diese Apps taugen für die meisten Situationen, die ich oben beschrieben habe. Sie können mit ihnen die Belichtung steuern und die Schärfe festlegen.

Das funktioniert über kürzeren oder längeren Druck auf das Display. Grundsätzlich gilt beim Smartphone das fotografische Dreigestirn Zeit/Blende/ASA nur eingeschränkt. Die Blende ist fest, und zwar zwischen 1.6 und 2.2. Deshalb sind nur Belichtungszeit und ASA, die Lichtempfindlichkeit, einstellbar und zueinander ins Verhältnis zu setzen. Das geht mit den integrierten Apps nur automatisch.

Bei den speziellen Kamera-Apps, die man – meist kostenpflichtig – im Apple App Store oder für Android im Google Play Store herunterladen kann, sind manuelle/teilmanuelle Bedienung oder spezielle Einstellungen für Nachtaufnahmen nutzbar. Getrennte Schärfe- und Belichtungseinstellung, Antiverwacklung, Reihenaufnahmen, RAW, Histogramm und Raster für den goldenen Schnitt sind auch wählbar.

Sehr nützlich kann das alles sein, erfordert aber etwas Übung, wenn man kein Motiv verpassen will. Die passenden Apps bei Apple heißen Camera+ oder Pro Camera. Bei Android ist es zum Beispiel Manual Camera. Generell überschreitet man mit solchen Funktionen/Apps die Grenze zu einer vollwertigen Kamera. Diese bieten ebensolche Features und noch viel mehr und sind auf diesem Niveau natürlich deutlich benutzerfreundlicher.

Black French-Tipps sind die "IT" Maniküre für den Winter Nach einer kurzen Hiatus Mitte der 2000er Jahre hat der polarisierende Look ein Comeback gemacht und ist jetzt beliebter als je zuvor. .
Aber im Jahr 2022, Acryl-Quadrat-weiße Tipps sind nicht der einzige Weg, um einen Französisch zu machen. Minimalistische Linien, Stiletto-Formen und Neonpolitik sind ein paar neue Techniken Nagelkünstler und Enthusiasten, die den klassischen weißen Streifen erneuten. Für jeden, der gerne an einer neutralen Maniküre bleibt, kann die Erhebung der französischen Maniküre so einfach sein, wie der weiße Nagellack für Schwarz tauscht.

Siehe auch