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Auto: Viel Feinschliff und Mini-PS-Nachschlag - Ducati Panigale V4 und V4S Modelljahr 2022

52.000 Euro für die All-In-Ducati - Ducati Panigale V4 SP durchkonfiguriert

  52.000 Euro für die All-In-Ducati - Ducati Panigale V4 SP durchkonfiguriert Wer im Konfigurator von Ducati fleißig klickt, der packt es locker und straßenzugelassen 15.000 Euro zusätzlich in eine Panigale V4 SP zu packen. © Ducati Es ist die alte Geschichte: Die Superleggera von Ducati ist ausverkauft. Wohin mit der Kohle? Eine Panigale soll es werden, die Hausstrecke gehört standesgemäß gefräst. Deutlich günstiger als die 100.000 Euro ist die aktuelle SP-Version. Basispreis: 36.900 Euro. Läppischer Preis, da ist bei den Golfkumpels am Yachthafen nix zu holen. Ein Glück hält Ducati allerlei Edles und Teures zum zünftigen Aufrüsten der Panigale V4 SP bereit.

Mit den Erfahrungen aus der Superbike-WM will Ducati die Panigale V4 zur Saison 2022 noch besser, schneller und stärker gemacht haben.

  Viel Feinschliff und Mini-PS-Nachschlag - Ducati Panigale V4 und V4S Modelljahr 2022 © Ducati

Die Ducati Panigale V4 gehört zu den ganz schnellen ihrer Zunft. Und auch beim Entwicklungstempo liegt die Rote weit vorn. Zum Modelljahr 2022 haben die Ducati-Ingenieure viele in der Superbike-WM gemachten Erfahrungen in das Serienmodell einfließen lassen. Nachgelegt wurde in den Punkten Aerodynamik, Ergonomie, Fahrwerk, Elektronik und auch ein wenig bei der Motor-Hardware.

Neu beflügelt

Fangen wir bei der Aerodynamik an: An den Flanken der Panigale-Verkleidung kleben neue Flügelelemente, die den Luftwiderstand reduzieren, aber Abtrieb auf dem Niveau der Vorgänger-Flügel bieten sollen. Ducati verspricht weiter 37 Kilogramm Downforce bei 300 km/h. Weiter unten in der Verkleidung sollen neu gezeichnete Entlüftungsschlitze für eine bessere Wärmeabfuhr sorgen.

DesertX, kleine Streetfighter, Pikes Peak und Co. - Ducati-Neuheiten 2022

  DesertX, kleine Streetfighter, Pikes Peak und Co. - Ducati-Neuheiten 2022 Ducati kündigt für seine Modellneuheiten 2022 wieder eine Salami-Taktik an. Zu erwarten sind sechs neue Modelle, die zwischen von September bis Dezember vorgestellt werden. © Ducati Ducati schenkt seinen Fans eine volle Neuheiten-Breitseite ein. Wie schon im Vorjahr werden die neuen Modelle für 2022 in eigenen Episoden zeitlich sauber gestaffelt präsentiert. Los geht es am 30. September, die letzte Neuheit für 2022 soll am 9. Dezember 2021 enthüllt werden.

Damit der Fahrer beim Bremsen besser nach hinten rutschen kann, wurde das Sitzbrötchen flacher gestaltet. Für eine bessere Abstützung am Tank beim Bremsen und beim Hanging-Off wurde dieser komplett neu geformt. Dabei legt er auch gleich um einen Liter an Volumen zu.

Einen Hauch mehr Leistung

Evolution gibt es aber auch am V4-Motor: Die neue Ölpumpe zwackt weniger Antriebsleistung ab, die vergrößerten Schalldämpferöffnungen sollen den Gasdurchsatz erhöhen. Zusammen mit einer neu kalibrierten Motorsteuerung will Ducati unter Euro 5-Auflagen 215,5 PS bei 13.000/min sowie ein maximales Drehmoment von 123,6 Nm bei 9.500 Touren gemessen haben. Die Spitzenleistung legt damit um 1,5 PS zu. Die vielleicht wichtigste Änderung erfolgte unsichtbar in den Tiefen des Getriebes: Die Gänge eins (11,6 %), zwei (5,6 %) und sechs (1,8 %) wurden länger übersetzt. Die Änderungen sollen eine bessere Beschleunigung aus engen Ecken bringen sowie eine um fünf km/h gestiegene Höchstgeschwindigkeit.

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  Drei neue Farben für 2022 - Kawasaki Z 125 2022 Kawasaki hüllt seine Nachwuchs-Zett zum Modelljahr 2022 in drei neue Farbkombinationen. Technisch ändert sich nichts. © Kawasaki Die kleinste Zett im Kawasaki-Modellprogramm ist hierzulande die Z 125. Das kleine Naked Bike tritt mit 15 PS und 11,7 Nm Drehmoment an und liegt damit unverändert am Leistungslimit für die Leichtkraftradklasse. Weil an dieser Schraube nichts zu drehen ist, hat Kawasaki für 2022 in der Farbpalette gewirbelt.Drei neue FarbkleiderSo zeigt sich die 125er zum neuen Modelljahr gleich in drei neuen Farbkombinationen.

Reduziertes Geräusch im Renn-Trimm

Komplett neu kalibriert wurden in diesem Zusammenhang auch die vier wählbaren Fahrmodi. Der neue "Low Mode" beschränkt die Leistung des V4 auf 150 PS. Mehr Power und weniger Lärm gibt es für die Rennstrecken-Fans: Der neu entwickelte Akrapovic-Titan-Rennauspuff mit Schalldämpfern neben dem Heck bleibt unter 105 dB – mit dB-Killer sind es nur 102 dB. Zudem spart er 5 Kilogramm Gewicht und steigert die Leistung des V4 um 12,5 auf 228 PS. Das maximale Drehmoment legt auf 131 Nm zu. Alternativ gibt es einen Racing-Schalldämpfer von Akrapovic aus Titan, der weiter unter dem Motor sitzt. Der spart 6 Kilogramm und drückt den Lärmpegel auf 109 (mit db-Killer: 107) dB.

Die V4 S rüstet Ducati mit einer neuen elektronisch gesteuerten Öhlins-USD-Gabel mit nun 125 Millimeter (+ 5 mm) aus. Zusammen mit einer reduzierten Gabelfederrate soll sich die Vorderradführung noch sensibler bei harten Fahrmanövern geben. Angepasst auf die neue Gabel wurde das Federbein hinten. An allen Panigale V4 sitzt der Schwingendrehpunkt jetzt 4 Millimeter höher. Neu abgestimmt wurde die Software der Traktionskontrolle.

Abgerundet wird die Modellpflege der Panigale V4-Modelle durch ein neues TFT-Display mit abermals erweiterten Anzeigeumfang und Bluetooth-Konnektivität. Zu haben ist die aufgefrischte Panigale V4 zu Preisen ab 23.990 Euro. Die Panigale V4 S startet erst ab 29.990 Euro.

Premiere für das neue Kompakt-SUV mit Mild-Hybrid - Neuer Suzuki S-Cross (2022) .
Suzuki hat den neuen S-Cross als Nachfolger des SX4 präsentiert. Der kompakte Crossover mutiert zum SUV und kommt erwachsener daher. © Suzuki Der Suzuki SX4 S-Cross ist im Angebot der Japaner zwar kein Bestseller wie der Vitara, trägt mit soliden Absatzzahlen aber dennoch seinen Teil zum Umsatz bei. Rund 1.600 Exemplare konnte Suzuki von Januar bis Oktober in Deutschland absetze. Nun hat Suzuki hat den Nachfolger des SX4 S-Cross präsentiert. Die zweite Generation wirkt optisch erwachsener und erhält mehr SUV-Charakter als der Vorgänger. Dazu gibt es einen neuen Namen, das SX4 entfällt.

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