Auto: Kartenterminal-Pflicht ab 2023 - Neue Ladesäulen-Verordnung

Debatte um Grundrechte für Geimpfte: Wie zügig kommt die bundesweite Regelung?

  Debatte um Grundrechte für Geimpfte: Wie zügig kommt die bundesweite Regelung? Geimpfte haben Anspruch auf ihre Grundrechte. Eine Bundesverordnung soll das so schnell wie möglich regeln. Aber was heißt das? © Foto: Marijan Murat/dpa Wer zweifach geimpft ist, gefährdet nach bisherigen Erkenntnissen auch andere nicht. Wenn es nach Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) geht, wird die Verordnung der Bundesregierung, mit der Ausnahmen von den Corona-Beschränkungen für Geimpfte und Genesene geregelt werden sollen, so schnell wie möglich kommen.

Weitere Änderungen kommen früher. KARTENTERMINAL - PFLICHT AB 2023 - NEUE LADESäULEN - VERORDNUNG . Die Neufassung der Ladesäulen - Verordnung hat es durch das Bundeskabinett und jetzt auch durch den Bundesrat geschafft: Ab dem 1. Juli 2023 muss man an neuen Ladesäulen per EC- oder Kreditkarte bezahlen können. Weitere Änderungen kommen früher.

Die Neufassung der Ladesäulen - Verordnung hat es durch das Bundeskabinett und jetzt auch durch den Bundesrat geschafft: Ab dem 1. Juli 2023 muss man an neuen Ladesäulen per EC- oder Kreditkarte bezahlen können. Weitere Änderungen kommen früher. © Enercharge Das Bundeskabinett hatte die von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier eingebrachte Novellierung der Ladesäulen - Verordnung

Die Neufassung der Ladesäulen-Verordnung hat es durch das Bundeskabinett geschafft: Ab dem 1. Juli 2023 muss man an neuen Ladesäulen per EC- oder Kreditkarte bezahlen können. Weitere Änderungen kommen früher.

  Kartenterminal-Pflicht ab 2023 - Neue Ladesäulen-Verordnung © Enercharge

Das Bundeskabinett hat die von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier eingebrachte Novellierung der Ladesäulen-Verordnung auf den Weg gebracht. Wichtigste Änderung: Ein einheitliches Bezahlsystem fürs Ad-hoc-Laden an allen Ladesäulen, die ab dem 1. Juli 2023 in Betrieb genommen werden. Heißt: Alle neuen Ladesäulen müssen dann laut Verordnung über ein Kartenlesegerät und ein PIN-Pad zur Eingabe der Geheimnummer verfügen. Deutlich moderne Alternativen ohne PIN-Eingabemöglichkeit, zum Beispiel das Giro-e-System, werden damit ausgebremst.

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Konkret müssen Ladesäulen , die ab dem Stichtag 1. Juli 2023 in Betrieb genommen werden, über ein Kartenlesegerät und ein PIN-Pad zur Eingabe der Geheimnummer verfügen. In einem Infopapier zu der Verordnung heißt es, dass mehrere Ladepunkte über ein „gemeinsam genutztes Terminal zur Ein weiterer Punkt: Ladesäulen mit Kartenterminal müssen laut dem BMWi erneut mess- und eichrechtlich zertifiziert werden, da das Kartenterminal nicht Teil der derzeitigen Zertifizierung ist. Daher solle die neue Regelung erst ab Mitte 2023 gelten, damit die Hersteller ausreichend Zeit für

Kartenterminal - Pflicht ab Juli 2023 . Lösungen für Unternehmen, Städte und Kommunen zur Ladeinfrastruktur /Ladetechnik. Wir beraten Sie gerne. 20.09.2021: Die kontrovers diskutierten Änderungen der Ladesäulenverordnung (LSV) wurde nun vom Bundesrat beschlossen. Dieser hat entschieden, dass ab Juli 2023 öffentliche Ladesäulen über ein Kreditkartenterminal mit Pin-Pad verfügen müssen. Das sogenannte Ad-hoc Laden wurde bisher meist über einen QR-Code ermöglicht.

Grenzüberschreitendes Laden und Bezahlen

Das Anliegen des Wirtschaftsministers: "Künftig kann an öffentlich zugänglichen Ladesäulen einfach und schnell mit ... Kredit- und Debitkarte bezahlt werden. So kann jeder jederzeit an diesen Ladesäulen Strom laden und bezahlen – auch Kunden, die kein Smartphone besitzen. Zugleich wird so das grenzüberschreitende Laden und Bezahlen an Ladesäulen ermöglicht, denn die Kreditkarte ist überall einsetzbar!" Wichtig: In einer ersten Ergänzung zur Verordnung wird ausgeführt, dass nicht jede Ladesäule über ein eigenes Lesegerät verfügen muss. So können mehrere Ladepunkte über ein "gemeinsam genutztes Terminal zur Authentifizierung verfügen".

Die Vertreter der Auto-, Energie- und Elektronik-Branche hatten sich mit Blick auf die Kosten für Einbau und Betrieb der Lesegeräte im Vorfeld unisono gegen eine entsprechende Pflicht aus ausgesprochen. Die Finanzbrache war, wenig überraschend, von Beginn an dafür.

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Nun soll jedoch für neue Ladesäulen ein Kartenlesegerät vorgeschrieben werden. Das hat die Abstimmung des Entwurfs in den Ministerien ergeben. Ein zusätzliches Kartenterminal könnte aber unter Umständen dazu führen, dass Ladevorgänge sicherer gestartet werden können. Häufig führen Störungen mit dem Backend dazu, dass einzelne Ladesäulen nicht funktionieren. Vor allem bei Fahrten im Ausland wäre dies sinnvoll, um ohne ausländische RFID-Karten oder fremdsprachige Apps und andere Systeme laden zu können.

(5) Eine nach dieser Verordnung vorgeschriebene Pflicht , negativ auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet zu sein oder ein negatives Testergebnis einer mittels anerkannten Tests durchgeführten Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen zu (4) Die für Pflege zuständige Senatsverwaltung wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung nach Maßgabe des § 2 Satz 1 des Berliner COVID-19-Parlamentsbeteiligungsgesetzes und des § 32 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes Bedingungen und Anforderungen, insbesondere Hygienevorgaben, für

Fördergelder fürs Nachrüsten

Immerhin: "Alte" Ladesäulen genießen Bestandsschutz und müssen nicht nachgerüstet werden. Es wird ab Juli 2023 also ein Nebeneinander von verschiedensten Bezahlmöglichkeiten geben: Hier die alten Säulen, die bereits existierende Lademöglichkeiten per App oder RFID-Karte bieten und dort die neuen Ladesäulen mit Kartenleser und PIN-Pad. Zusätzlich kündigte das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) ein Förderprogramm an, um die Kosten für den Einbau der Lesergeräte zu senken. Wie genau diese Förderung aussehen soll, ist bislang noch nicht bekannt. Auch noch ungeklärt: Wer die Kosten für die laut BMWi nötige eichrechtliche Neuzertifizierung übernimmt. Das Kartenterminal ist bislang nämlich nicht Teil der aktuellen Zertifizierung.

Einheitliche Schnittstelle

Deutlich früher greifen Änderungen in Sachen eRoaming und einheitlicher Ladedienste: So müssen alle neuen Ladesäulen ab dem 1. März 2022 über eine standardisierte Schnittstelle verfügen, über die Autorisierungs- und Abrechnungsdaten sowie dynamische Daten zur Betriebsbereitschaft und zum Belegungsstatus übermittelt werden. Auch sind künftig Ladepunkte bis 22 kW zugelassen, die ausschließlich über fest angebrachte Ladekabel verfügen.

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