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Auto: Neues System heißt E:Technology - Honda präsentiert neues Akku-Tauschsystem

"Richtig wütend" - Honda-Werkspilot Pol Espargaro nur auf Startplatz 15

  Pol Espargaro versteht nicht, warum die Honda RC213V auf eine Runde nicht konkurrenzfähig ist und beklagt, dass dem Honda-Werksteam die Orientierung fehlt Am vergangenen Wochenende musste Pol Espargaro von Startplatz zwölf starten und beendete sein erstes Honda-Rennen auf der achten Position. Das Renntempo war gut, doch der schlechte Startplatz verhinderte ein besseres Ergebnis. Beim zweiten Grand Prix in Katar strebte der Spanier ein besseres Qualifying an, doch dieses Ziel verfehlte der HRC-Neuzugang. Bereits im Q1 war Feierabend. Espargaro steht am Sonntag nur auf Startplatz 15.

Honda hat auf der Tokio Motor Show 2019 ein neues Akku-Tauschsystem namens E:Technology vorgestellt, das seinen ersten Einsatz in zwei Elektro-Lieferfahrzeugen findet.

  Neues System heißt E:Technology - Honda präsentiert neues Akku-Tauschsystem © Honda

Benly E und Gyro E: So lauten die Namen der beiden in Tokio vorgestellten Fahrzeuge, in denen das neue Akku-Tauschsystem eingesetzt wird. Die beiden Fahrzeuge unterscheiden sich primär bei der Anzahl der Räder und der Größe der Ladefläche im hinteren Bereich. Beide Fahrzeuge werden elektrisch angetrieben und können leistungstechnisch in das 125er-Segment eingestuft werden.

Akkus unterm Sitz herausnehmbar

Das neue System, das sich E:Technology nennt, soll in Zukunft sowohl bei zwei- als auch vierrädrigen Fahrzeugen zum Einsatz kommen. Die beiden in Tokio präsentierten Lieferfahrzeuge sollen nur die Funktionsweise des neuen Akku-Tauschsystems verdeutlichen. Bei den beiden Fahrzeugen befindet sich unter dem Sitz Stauraum für zwei Akku-Packs. Abgesehen von den beiden herausnehmbaren Akku-Blöcken passt ansonsten nichts weiter unter den Sitz. Technischen Daten zu den Akkus bleibt Honda noch schuldig.

Erste Bilanz nach 100 Tagen - Honda CR-V 2.0l Hybrid im Dauertest

  Erste Bilanz nach 100 Tagen - Honda CR-V 2.0l Hybrid im Dauertest Seit Oktober lehrt uns die Hybridversion des CR-V, dass ein großer SUV mit CVT-Getriebe nicht nur Schwächen, sondern auch viele Stärken bietet. Hier die ersten Erkenntnisse nach vier Monaten im Testbetrieb. © Achim Hartmann Nach vier Monaten Testbetrieb kennen wir einige Schwächen aber auch viele Stärken des Honda CR-V. Eine Erkenntnis können wir schon mal bis zum Dauertest-Ende des Honda CR-V festhalten, und das bereits nach 13.792 Kilometern: Der Vollhybrid mag keine eiligen Langstrecken-Trips wie den Ende Oktober 2020 – Dienstreise ins mondäne Braunschweig.

Eigene Wechselstationen von Honda geplant

Honda hat sich zum Ziel gesetzt, die neue Technologie bis 2030 zu etablieren und möchte damit im ersten Schritt Lieferdienste und weitere gewerbliche Anwendungen mit der E:Technology bedienen. Damit verwebt ist ein exklusives Wechselstationen-System von Honda. An diesen können die Fahrzeuge mit neuen Akkus bestückt werden. 16 Pack sollen in den Stationen aufbewahrt werden können und Honda hat sich ein umfangreiches Programm zur optimalen Beladungssituation an den einzelnen Stationen ausgedacht. Weiterhin können Fahrer an bestimmten Stationen vorab per App einen Akku reservieren, der dann im Falle extra für diesen Tausch geladen wird, ist die Nachfrage zu dieser Zeit ansonsten gering. Es scheint als würde Honda vermeiden wollen, an allen Stationen ständig alle Akkus geladen zu halten, was die Lebensdauer der Akku erhöhen soll und der ganzen Sache eine weiterere ökologische Komponente gibt. Je nach Tageszeit, Wetter und – nicht lachen – Pollen-Flug-Wetter soll genau vorherberechnet werden wann wieviele Akkus gebraucht werden. Diese werden dann vorgehalten.

Japaner legen Originalteile neu auf - Honda RC30 Forever

  Japaner legen Originalteile neu auf - Honda RC30 Forever 1987 brachte Honda die legendäre RC30. Um das Homologationsmodell für die Superbike-WM noch lange am Leben zu erhalten, legt Honda zahlreiche Teile neu auf. © Honda Die Honda VFR 750 R – internes Modellkürzel RC30 – wurde erstmals 1987 gemäß den Homologationsregeln der World Superbike auf den Markt gebracht. Die Auflage war weltweit auf 5.000 Exemplare limitiert und mit rund 28.000 Mark war die RC30 seinerzeit extrem teuer. Mit zahlreichen Rennerfolgen wurde die RC30, vollgepackt mit reinster Renntechnik, zur Legende. 1988 und 1989 gewann Fred Merkel mit der RC30 die Superbike-Weltmeisterschaft.

Datenschutz bedacht

Plant Honda am Ende Bewegungsdaten der Nutzer zu erfassen? In diesem Fall nicht: Die Akkus bekommen je eine ID und beim Tausch werden Daten wie Datum, Ort, Uhrzeit, Ladungszustand des Akkus erfasst und mit den Daten der Entnahme abgeglichen. Zeichnet sich beim Nutzerverhalten eine deutliche Änderung der allgemeinen Fahrprofile ab, möchte Honda so die anderen Ladestationen neu abstimmen und die Ladungszustände der Akkus, den bekannten State-of-Charge (SOC) anpassen.

Mini-Africa Twin - Honda CRF 190 in China präsentiert .
Honda China präsentiert die Honda CRF 190. Das kleine Abenteuermotorrad wird außerhalb von China vermutlich erst mal nur auf dem asiatischen Markt angeboten, komplett abwegig ist eine Markteinführung in Europa aber nicht. © Honda Sundiro Die neue Honda CRF 190 kommt mit 241 Millimeter Bodenfreiheit und beansprucht damit ganz klar, in die Ecke der Adventure Bikes zu gehören. Zum Vergleich: Die Honda Africa Twin bietet 250 Millimeter Bodenfreiheit, beim Mittelklasse-Naked Bike Honda CB 650 R sind es 150 Millimeter.

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