Digital: Neue Macbook Pros mit M1X und mehr: Was Apple in diesem Jahr noch vorstellen könnte

Apple-Event am 14. September: Was wir neben dem iPhone 13 noch erwarten können

  Apple-Event am 14. September: Was wir neben dem iPhone 13 noch erwarten können Am 14. September wird Apple im Zuge seines Special-Events seine neuen iPhones ankündigen. Es wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht beim iPhone 13 bleiben – was noch zu erwarten ist. © Apple Das Apple Event am 14. September wird mehr als „nur“ neue iPhones hervorbringen. Apple scheint inmitten der Corona-Pandemie seine Zulieferer in den Griff bekommen zu haben. Zumindest muss der Konzern seine traditionelle iPhone-Vorstellung im September nicht wie noch im vergangenen Jahr um einen Monat verschieben.

Nach dem Event ist vor dem Event: Apple wird in diesem Jahr eine weitere Veranstaltung abhalten, die einige weitere neue Produkte hervorbringen wird. Unter anderem dürften endlich die lang erwarteten Macbook Pros präsentiert werden. Und was noch?

So könnte der neue Mac Mini (2021) aussehen. © Bild. Jon Prosser; Renders by Ian So könnte der neue Mac Mini (2021) aussehen.

Apple hat im Zuge seines September-Events bereits ordentlich abgeliefert: Es gab neue iPhones, neue Apple-Watches und frische iPads, von denen das Mini-Modell das Highlight sein dürfte. Traditionsgemäß ist die Vorstellung nicht das letzte Apple-Event des Jahres. Im Oktober dürfte der Hersteller noch ein weiteres zum Besten geben. Schließlich ist Apple uns noch ein paar Produkte „schuldig“.

Klagen gegen Apple: Brechen Displays von M1-Macbooks zu schnell?

  Klagen gegen Apple: Brechen Displays von M1-Macbooks zu schnell? Zuletzt häuften sich Berichte, dass die Displays der neuen Macbook Air und Macbook Pro mit M1-Chip leicht brechen. Jetzt haben Anwält:innen in den USA Klagen gegen Apple eingereicht. © t3n; Apple Display-Probleme? Macbook Air mit M1-Chip. Im November des vergangenen Jahres hatte Apple auf seinem „One more Thing“-Event seinen M1-Chip sowie neue Macbook Air und Macbook Pro mit dem hauseigenen flotten Prozessor vorgestellt. In den vergangenen Wochen häuften sich allerdings Berichte von Nutzer:innen, dass die Displays bei diesen neuen Modellen ohne besondere Belastung Sprünge und Risse bekommen sollen.

Diese Produkte hat Apple hat im Zuge seines September-Events vorgestellt:

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Was hat Apple also für dieses Jahr wohl noch in petto?

Macbook Pro 14 und 16 mit schnellem M1X-Chip und Redesign

Nachdem sie ursprünglich schon zur WWDC 2021 erwartet wurden, werden die neuen Macbook-Pro-Modelle mit hoher Wahrscheinlichkeit nun im Laufe des Oktobers enthüllt. Dass sie schon fertig sind, zeigt sich sowohl durch bei der EEC eingereichte Unterlagen als auch aufgrund des Insiderwissens von Bloomberg-Reporter Mark Gurman.

Bloomberg-Experte: Das MacBook Pro kommt wohl schon nächsten Monat

  Bloomberg-Experte: Das MacBook Pro kommt wohl schon nächsten Monat Erst im September fand das jährliche Apple-Event statt, bei dem sowohl das neue iPhone als auch das neue iPad und die neue Apple-Watch vorgestellt wurden. Im Oktober soll Gerüchten zufolge ein weiteres Event stattfinden, bei dem das neue MacBook Pro vorgestellt werden soll. © Bereitgestellt von Finanzen.net Spencer Platt/Getty Images • Erstes Apple-Event des Jahres fand am 14. September statt • Zweites Event könnte schon im Oktober stattfinden • Neues MacBook Pro mit M1X-Chip kommt vermutlich schon nächsten Monat Das wurde beim Apple-Event im September vorgestellt Am 14.

9to5 Mac hat aus gestohlenen Skizzen des Macbook Pro 2021 ein Renderbild angefertigt. (Bild: 9to5Mac)

Diversen Gerüchten zufolge sollen die neuen Pro-Notebooks in einem neuen, kantigeren Design daherkommen. Das kleinere Modell soll ein etwas größeres 14-Zoll-Display erhalten und das bisherige 13-Zoll-Modell ablösen. Trotz des etwas größeren Bildschirms werde der Rechner dank schmalerer Ränder um den Bildschirm herum nicht größer, heißt es. Es wird zudem spekuliert, dass Apple bei den Modellen wie schon beim großen iPad Pro (Test) auf ein Mini-LED-Display setzen wird, das etwa bessere Kontrastwerte liefert.

Mit den neuen Macbook Pros wird Apple mit hoher Wahrscheinlichkeit eine leistungsfähigere Generation der hauseigenen Silicon-Chips ankündigen. Apple arbeite angeblich an zwei neuen Chip-Varianten mit den Codenamen „Jade C-Chop“ und „Jade C-Die“. Im Unterschied zu den bisherigen M1-Chips, die jeweils vier Hochleistungs- und Energieeffizienzkerne sowie bis zu acht Grafikkerne an Bord haben, sollen die neuen Apple-Silicon-Prozessoren acht Hochleistungskerne, zwei energieeffiziente Kerne und je nach Ausführung 16 oder 32 Grafikkerne besitzen. Zudem unterstütze der mutmaßlich M1X getaufte Prozessor wohl bis zu 64 Gigabyte RAM. Das wäre ein großer Sprung zum M1-Prozessor, der maximal 16 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt.

Event "Unleashed": Apple wagt die Revolution - durch einen großen Schritt zurück

  Event Bei seinem Event unter dem Motto "Unleashed" hat Apple seine neuen, hochpotenten Spitzen-Notebooks präsentiert. Doch die echte Revolution war eine andere. © PR/Apple Apple-Chef Tim Cook überlies den Großteil der Präsentationen seinem Team "Courage" - so begründete Apples damaliger PR-Chef Phil Schiller einen der umstrittensten Schritte des Konzerns. Beim iPhone den Klinkenstecker zu streichen, dass sei der Mut, mit dem man Dinge weiterentwickle, begründete er die damals enorm unpopuläre Entscheidung.

9to5 Mac hat aus gestohlenen Skizzen des Macbook Pro 2021 ein Renderbild angefertigt. (Bild: 9to5Mac)

Abgesehen vom erwarteten neuen Design, besseren Displays und schnelleren Prozessoren könnte Apple alte Bekannte zurückbringen: So soll etwa der beliebte magnetische Magsafe-Ladeanschluss wiederbelebt werden; es ist indes nicht vollkommen klar, in welcher Form. Zudem soll Apple einige vor Jahren entfernte Anschlüsse wie einen HDMI-Port und den SD-Kartensteckplatz wiederbeleben und die gemeinhin eher unbeliebte Touchbar dafür rauskicken.

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Neuer Mac Mini in kleinerem Gehäuse und mit mehr Power

Neben den aktualisierten Macbook Pros wird außerdem eine neue Generation des Mac Mini erwartet.

So könnte der neue Mac Mini (2021) aussehen. (Bild: Jon Prosser; Renders by Ian)

Bloombergs Gurman zufolge werde der kompakte Desktoprechner noch kleiner als die bisherige Version werden und den gleichen Prozessor erhalten wie die kommenden Macbook Pros. Das kommende Gerät werde in diesem Zuge optisch neu gestaltet und mit zusätzlichen Anschlüssen bestückt, heißt es. Die Rede ist unter anderem von vier anstelle von bisher zwei USB-C-Ports, die mit hoher Wahrscheinlichkeit wie der neue iMac 24 (Test) Thunderbolt/USB-4 unterstützen dürften. Des Weiteren sollen sowohl die USB-Typ-A- und HDMI-Anschlüsse als auch ein Ethernetport (RJ45) an Bord sein. Der Ladeanschluss werde zudem per magnetischem Anschluss wie beim iMac 24 realisiert.

MacBook Pro mit M1 Max blies gerade meinen Verstand, und ich bin ein sterbender Windows-Benutzer

 MacBook Pro mit M1 Max blies gerade meinen Verstand, und ich bin ein sterbender Windows-Benutzer der Sonnenuntergang auf einer nun toten Beziehung. © bereitgestellt von T3 Apple MacBook Pro M1 Max Die Ursache der brutal plötzlichen Spaltung? Apples neues MacBook Pro mit M1-Max-Chipset , der das Apple Launch-Event der M1-Nacht nicht nur meine Gedanken blieb, sondern auch intelliggetriebene Windows-PCs tot und begraben.

So könnte der neue Mac Mini (2021) aussehen. © Jon Prosser; Renders by Ian So könnte der neue Mac Mini (2021) aussehen.

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Neue Ohrstöpsel: Airpods 3 im Pro-Design erwartet

Angebliche Airpods 3 samt Case. (Bild: 52audio.com)

Abseits der neuen Macs mit schnelleren Apple-Silicon-Chip können wir mit der schon zum iPhone-Event erwarteten Ankündigung der Basis-Airpods der dritten Generation rechnen.

Gerüchten und Leaks zufolge zufolge sollen die günstigeren Ohrstöpsel ein ähnliches Design wie die Airpods Pro aufweisen. So soll der Stiel etwas kürzer werden, zudem sollen sie Silikon-Polster für einen besseren Sitzkomfort erhalten. Um den Preis weiter niedriger als bei den Pro-Modellen zu halten, soll Apple aber auf eine aktive Geräuschunterdrückung verzichtet habe. Außerdem strebe Apple für die Airpods 3 eine längere Laufzeit an.

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macOS Monterey im Anmarsch

Craig Federighi führt Apple-Nutzer in neue macOS-Monterey-Funktionen ein. (Foto: Apple)

Im Zuge des Events wird Apple passend zur neuen Mac-Hardware das Release-Datum für seine neue macOS-Version Monterey nennen. Die neue OS-Version soll iOS und macOS näher zusammenbringen: So ziehen diverse Funktionen ein, die Apple mit iOS und iPadOS 15 angekündigt hatte. Dazu gehören etwa Shareplay in Facetime, der Raumklang Spatial Audio sowie das Quicknotes-Feature und die Texterkennung in Fotos, Live-Text. Welche Macs das Update erhalten werden, haben wir schon an anderer Stelle zusammengefasst.

Apple hat im neuen Macbook Pro eine iPhone-Funktion eingebaut — und erntet dafür viel Spott in den sozialen Medien

  Apple hat im neuen Macbook Pro eine iPhone-Funktion eingebaut — und erntet dafür viel Spott in den sozialen Medien Auf seiner Keynote hat Apple seit langem das erste Redesign des Macbook Pro vorgestellt. Und ein neues Feature sorgt für Spott und Häme.Die schwarze Aussparung, wie man sie von den meisten Smartphones und auch von Apples iPhone kennt, hat ihren Weg in das Macbook gefunden. Und zwar in ein Display, das laut Apple „mehr Bildschirmfläche als zuvor“ bietet. In der Aussparung befindet sich die fortschrittliche 1080p-Kamera des neuen Notebooks, die die Auflösung und die Bildleistung bei schlechten Lichtverhältnissen verdoppelt. Nutzer sollen laut Apple schärfer und mit natürlicher wirkenden Hauttönen erscheinen.

Universal Control verbindet iPad mit Macbook und iMac – wird aber erst mit einem späteren Monterey-Update erscheinen. (Foto: Apple)

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Spekulation: Zeigt Apple seine erste Augmented- oder Mixed-Reality-Bille?

Während wir die ersten genannten Produkte als so gut wie gesetzt betrachten können, ist es durchaus möglich, dass der Hersteller in diesem Jahr noch einen ersten Blick auf das erhoffte nächste große Ding gewähren könnte: Apple Glass.

Apple Glass kommt wohl Ende 2021. (Screenshot: Youtube, Prosser/t3n)

Seit Jahren werkelt Apple an einer neuen Produktkategorie im Bereich der Augmented Reality, die langfristig eine genauso große Relevanz wie das iPhone haben soll, geht es nach Apple-Chef Tim Cook. Viele Gerüchte und Analysten-Prognosen deuten darauf hin, dass der Hersteller allmählich die Hüllen von diesem Produkt nehmen könnte. Unter anderem berichtete der renommierte Analyst Ming-Chi Kuo schon Anfang des Jahres darüber, dass 2021 das Jahr der AR-Brille sein könnte. Gerüchten zufolge könnte so ein Produkt um die 500 US-Dollar kosten und in Verbindung mit dem iPhone genutzt werden.

Das Branchenmagazin The Information hatte ebenso Anfang des Jahres von einem ersten Apple-Produkt berichtet, das bis 2022 auf den Markt kommen soll. Dabei handelt es sich um ein VR- und AR-Headset, das sich in erster Linie an Entwickler richte und über 3.000 Dollar kosten soll.

So soll die N301 laut The Information in etwa aussehen. (Bild: The Information)

Ob Apple beide Produkte zeigen könnte oder zunächst nur das Mixed-Reality-Headset oder keines von beiden – wir wissen es nicht. Jedoch wäre es sinnvoll, zunächst Entwickler mit entsprechender Hardware zu versorgen, um ein entsprechendes Ökosystem auf die Beine zu stellen. Lassen wir uns überraschen.

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Peinlicher Design-Fail: Neue Macbook-Pro-Notch frisst Inhalte der Menüleiste .
Die ersten Käuferinnen und Käufer erhalten dieser Tage ihre neuen Macbook Pros. Schon auf den ersten Blick zeigt sich ein gravierender Design-Fehler. Die Notch ist nicht ordentlich integriert. © Apple Hallo Notch: Apple Macbook Pro (2021). Wer eines der neuen Macbook Pros erworben hat, freut sich über den größeren Bildschirm, der allerdings – wie die iPhones des Herstellers – mit einer Notch an der Stelle, an der die Kameratechnik sitzt, ausgestattet wurde. Schon bei der Vorstellung dieses Design-Kompromisses hatten manche befürchtet, dass das zu Problemen führen könnte.

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