Digital: Visual Studio Code: Microsoft veröffentlicht Version 1.70 für Windows, Mac und Linux

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Visual Studio Code Titelbild © Bereitgestellt von Dr. Windows Visual Studio Code Titelbild

Microsoft hat Version 1.70 von Visual Studio Code für Windows, Mac und Linux freigegeben. Das Juli-Update bringt weitere Verbesserungen für den 3-way Merge Editor und bringt ansonsten sehr viele Verbesserungen in die Workbench und das integrierte Terminal. Sprachlich gibt es Neuerungen für den JavaScript-Debugger sowie den JSON-Formatter.

Die Entwickler haben sich in diesem Release unter anderem der Titelleiste gewidmet, die nun leichter anpassbar ist und sich nun besser zusammenfaltet, wenn das Fenster verkleinert wird. Unter macOS gibt es hier auch Verbesserungen der Barrierefreiheit, weil die Titelleiste nun zusammen mit den anderen UI-Elementen vergrößert bzw. verkleinert werden kann. Microsoft hat außerdem zahlreiche Verbesserungen beim Folding vorgenommen und die Suchfunktion weiter verbessert. So unterstützen auch die Baumansichten wie im File Explorer nun die Suchfunktion, außerdem unterstützt die Suche selbst nun die Mehrfachauswahl sowie File Decorations.

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  Apple M2: Diese neuen Macs und Macbook Pros erwarten uns dieses Jahr Apple geht 2022 in den Endspurt seiner Transitions-Phase von Intel-Macs zu Rechnern mit den eigenen Apple-Silicon-Chips. Mit welchen Modellen wir in den nächsten Monaten und bis Mitte/Ende 2023 rechnen können. © Macrumors Ein Mockup des Macbook Air 2022. Im Juni 2020 hatte Apple den Anfang vom Ende der Zusammenarbeit mit Intel angekündigt. Künftig sollen alle Macs und Macbooks anstelle von Intels X86-Prozessoren mit den selbst entwickelten ARM-Chips angetrieben werden.

Im integrierten Terminal wird die Shell-Integration nun standardmäßig aktiviert und mit weiteren Verbesserungen versehen. Die manuelle Installation neuer Shells wurde vereinfacht und die Möglichkeiten zur Konfiguration ausgebaut. Microsoft hat außerdem zusätzliche Keybindings der PowerShell integriert und einige Verbesserungen beim Rendering vorgenommen, sofern die Hardwarebeschleunigung aktiviert ist. Unabhängig von diesen Schwerpunkten gab es zudem noch weitere Verbesserungen bei den Aufgaben, den Notebooks und der Versionskontrolle.

Was sich insgesamt noch in dieser Version getan hat, könnt ihr wie immer in den aktuellen Release Notes nachlesen.

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Seit Windows 10 versucht Microsoft die Anmeldung mit einem Microsoft-Konto zu erzwingen, unter Windows 11 wurde das nochmals verschärft. Auch wenn grundsätzlich nichts gegen die Verwendung eines solchen Kontos spricht: Es ist immer besser, wenn man eine Wahl hat. Es gibt viele Tricks, mit denen man während der Einrichtung von Windows 10 oder 11 die […]Es gibt viele Tricks, mit denen man während der Einrichtung von Windows 10 oder 11 die Anmeldung mit einem solchen Microsoft-Konto vermeiden und stattdessen ein lokales Konto anlegen kann, einige davon sind aber durchaus „tricky“ und für Laien oft nicht so einfach nachvollziehbar. Darum beschreibe ich an dieser Stelle eine Methode, die wirklich jeder anwenden kann.

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