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Digital: Die irre Wutrede des Allianz-Chefs – Teil 2: „Zeigt mir die Leute, die Excel zur Qual gemacht haben“

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Hat offenbar keinen Spaß mehr am Job: Bei einer internen Veranstaltung zog Allianz-Chef Oliver Bäte über die Defizite des Versicherers vom Leder – und attackierte Mitarbeiter und US-Aufseher.  Foto: dpahttp://img-s-msn-com.akamaized.net/tenant/amp/entityid/AA13Rxyc.img?h=152&w=270&m=6&q=60&o=f&l=f&x=191&y=44 © Bereitgestellt von Wirtschaftswoche Hat offenbar keinen Spaß mehr am Job: Bei einer internen Veranstaltung zog Allianz-Chef Oliver Bäte über die Defizite des Versicherers vom Leder – und attackierte Mitarbeiter und US-Aufseher.  Foto: dpadata-portal-copyright=

In einer internen Wutrede zerlegt Allianz-Chef Oliver Bäte den eigenen Konzern: Er schimpft über den Umgang mit Excel und Mitarbeiter-Ausreden, lästert über frühere Vorstände – und bejubelt einen deutschen Konkurrenten.

Der Tag hatte für Oliver Bäte schon nicht gut angefangen. Am Morgen habe er nach „einer langen Zeit“ das Programm Excel nutzen wollen, mit dem Nutzer Tabellen erstellen können, berichtet der Allianz-Chef. Einfach wurde ihm das nicht gemacht. „Ich brauchte, glaube ich, sechs verschiedene Passwörter, ich musste es vorinstallieren“, sagt er. „Das kann, ich mein, das kann nicht sein!“ Es sei ihm klar, dass Sicherheitsmaßnahmen notwendig seien. Aber: „So ist das eine Qual“, schimpft Bäte – und wird erst richtig zornig.

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Er ärgert sich: „Es gibt keine Entschuldigung dafür! Es tut mir leid: Es gibt keine Entschuldigung dafür.“ Und dann droht er auch noch den für Excel zuständigen Mitarbeitern: „Zeigt mir die Leute“, die aus Excel „eine Qual gemacht haben“, wütet er. Und weiter: „Ich freue mich sehr darauf, mich mit ihnen zu beschäftigen.“

Hat die Excel-Erfahrung dazu geführt, dass ein interner Auftritt des Allianz-Chefs geradezu eskaliert ist – und tiefe Einblicke in das Innere von Deutschlands größtem Versicherer freigab? Nach außen hin verkauft Bäte die Allianz als Top-Konzern, vor dem sich Konkurrenten fürchten müssen. Doch intern hat er sich bereits im Mai zu einer öffentlich bisher unbekannten Wutrede hinreißen lassen. In der vergangenen Woche hat die WirtschaftsWoche enthüllt, wie scharf Bäte dabei den von ihm selbst geführten Konzern attackierte. Vom Image des angeblich technologisch führenden und durchdigitalisierten Versicherers ist seitdem kaum noch etwas übrig.

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Der Allianz-Chef kritisiert alle – außer sich selbst

So schimpfte er auf die IT und Manager, bezeichnete Mitarbeiter als feige und attackierte sogar die US-Behörden, mit denen sich die Allianz kurz zuvor wegen eines Milliardenskandals vergleichen musste (lesen Sie hier den ersten Teil der WiWo-Berichterstattung). Und er verlor noch deutlich häufiger die Fassung als bislang berichtet.

Der Allianz-Chef giftete weiter gegen die eigenen Mitarbeiter und machte sich zudem über frühere Vorstandskollegen lustig. Anhand seines Excel-Erlebnisses schilderte er, wie schwerfällig die Prozesse des Versicherers sind – während er Konkurrenten lobte, einen deutschen Wettbewerber sogar im Zusammenhang mit dem Begriff „Schlüsselsorge“ nannte.

Bätes Ärger-Ansprache wäre womöglich verständlich, wenn er den Allianz-Chefposten gerade erst übernommen, einen heruntergewirtschafteten Konzern vorgefunden hätte. Aber: Er amtiert bereits seit siebeneinhalb Jahren als oberster Allianzer, zuvor diente er dem Versicherer als Finanzvorstand. Hätte er die von ihm beklagten Probleme nicht längst beheben müssen? Nennenswerte Selbstkritik übte Bäte bei dem Auftritt jedoch nicht. „Er wirkte so, als halte er sich bloß für einen Zuschauer“, spottet ein Manager über den Chef.

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Das Video vom Bäte-Auftritt ist schon wieder gelöscht

Dabei war Bätes Auftritt gar nicht als Generalabrechnung gedacht gewesen. Beim „AZI Debrief 2022“ sollte er eigentlich die Mitarbeiter via Videoschalte über ein Strategietreffen der wichtigsten Konzernmanager informieren. 8000 Allianzer aus der ganzen Welt hatten sich dafür zugeschaltet, Bäte sprach Englisch.

Der Auftritt geriet jedoch derart denkwürdig, dass er Mitarbeiter bis heute beschäftigt und auch die WirtschaftsWoche Hinweise dazu erhielt. Im Internet fand sich dann ein Video, das Nutzer keine zehn Mal abgespielt hatten. Offenbar hatte es die brasilianische Allianz-Tochter ins Netz gestellt. Nach einer Anfrage an die Münchner Allianz-Pressestelle verschwand das Video – angesichts von Bätes Aussagen ist das wenig verwunderlich.

Wie bereits berichtet, hatte Bäte etwa gefordert, die Allianz müsse mehr Manager einstellen, die endlich einmal Dinge umsetzen – offenbar hat der Versicherer unter seiner Ägide zahlreiche falsche Personalentscheidungen getroffen. Und: Sein Groll gegen die eigenen Leute reicht offensichtlich noch weiter.

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„Keinen Nonsens mehr!“

Er trifft auch eines seiner Kernvorhaben, nämlich Allianz-Versicherungen global zu vereinheitlichen, um so Kosten zu sparen, wie sich bei dem „Debrief“-Event zeigt. So erklärt er den zugeschalteten Mitarbeitern, Kfz-Versicherungen seien überall auf der Welt nahezu gleich aufgebaut. Diese Botschaft ist jedoch aus seiner Sicht nicht bei allen Mitarbeitern angekommen. Anders ist es nicht zu erklären, dass er seinen Vortrag über solche Versicherungen plötzlich abbricht und seinen Mitarbeitern entgegenschleudert: „Sorry, Leute, keinen Nonsens mehr!“

Kurz darauf wird er noch deutlicher: „Wir müssen aufhören, darüber zu reden“, Produkte global zu vereinheitlichen, sagt er. „Wir müssen anfangen, das umzusetzen.“ Anfangen? Nach sieben Jahren? Warum nicht früher?

Die Antwort gibt Bäte wenige Sekunden später selbst: „Wir haben zu lange zu viele Entschuldigungen akzeptiert“, meint er – und äfft daraufhin offenbar Mitarbeiter-Entschuldigungen nach: „Ja, wir hatten dieses andere Problem, mein Team ist ziemlich alt und jetzt bin ich überrascht.“

Können Allianz-Vorstände nicht buchstabieren?

Zudem scheint sich Bäte auch an den Einstellungen seiner Untergebenen zu stoßen. So beschwert er sich beim „Debrief“-Event darüber, dass keiner seiner Mitarbeiter Verantwortung übernehmen wolle. „Wenn ich mich erkundige, wer eine Entscheidung getroffen hat, duckt sich jeder weg.“

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Dann wieder lästert der Allianz-Chef über frühere Vorstandskollegen und attestiert einigen Kompetenzmangel. Dabei drückt er sich zwar nicht ganz klar aus, aber bezieht sich offenbar auf den Zeitpunkt, als er zum Vorstandschef ernannt wurde: „Als ich als erster CEO zur Allianz kam, gab es im Vorstand kaum jemanden, der das Wort Informationstechnologie buchstabieren konnte“, höhnt er.

Die Lästerei über Vorstandskollegen dürfte in Bätes Ärger über IT und Prozesse der Allianz wurzeln. Diese hatte er bei seinem Auftritt mehrfach als „Crap“ bezeichnet – das englische Schimpfwort bedeutet so viel wie Scheiße oder Mist. Und bei dem Schimpfwort belässt er es nicht. Und er schildert auch nicht nur seine frustrierenden Excel-Erlebnisse. Nein, er wird auch grundsätzlich.

Die Strategie mit dem unpassenden Slogan

Der Konzern würde, erklärt er, mehr als vier Milliarden für Technologie ausgeben, aber: „Ich bin ziemlich sicher: Wir erhalten für dieses Geld nicht die Leistungen, die wir dafür erhalten sollten." An einer anderen Stelle erklärt er, die alten und teuren IT-Systeme hinderten „den Versicherer daran, Skaleneffekte zu erzielen“  – für Bäte ein weiteres unangenehmes Eingeständnis.

Denn: Die Allianz verspricht ihren Aktionären seit Jahren Skaleneffekte, also eine höhere Effizienz aufgrund der schieren Größe und Anzahl der vom Konzern verwalteten Versicherungen. Die aktuelle Strategie der Allianz hat Bäte sogar „Simplicity at Scale“ getauft – ein Slogan, der aber offensichtlich überhaupt nicht passt.

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„Schreckliche“ Prozesse

Dafür spricht auch eine weitere Aussage Bätes: So würde er immer wieder das Feedback erhalten, „unsere Prozesse sind für Mitarbeiter wie für Kunden schrecklich“. Er fügt hinzu: „Ich tendiere dazu, dieser Aussage zuzustimmen.“

Zudem spricht Bäte über Fehler bei einem IT-Großprojekt: Es geht um die Software-Tochter Syncier, mit der die Allianz einst große Pläne verfolgt hatte. Die Idee dahinter: Über Syncier ein von der Allianz entwickeltes Betriebssystem an andere Versicherer zu verkaufen.

Doch im April dieses Jahres stampfte der Konzern die Pläne ein, kaum ein Konkurrent wollte das Allianz-System kaufen. Bäte selbst gibt nun einen Hinweis darauf, warum das Interesse mau ausgefallen sein könnte: Syncier habe nicht genügend Mitarbeiter eingesetzt, „um die Versprechen zu halten, die anderen gemacht worden sind“.

„Es ist eine Qual, wenn ich morgens aufwache“

So sehr Bäte auf die Allianz einprügelt, so sehr lobt er im Gegenzug Konkurrenten. Einmal nennt Bäte als „Schlüsselsorge“ Wettbewerber, die „sehr starke Marken“ hätten und durch Digitaltechnologie noch besser würden – und nennt als ein Beispiel dafür die HUK Coburg. Der Versicherer residiert im gleichnamigen bayerischen Provinzstädtchen, gilt als besonders digital und ist deutscher Marktführer bei Kfz-Versicherungen; solche Wettbewerber seien „ohnehin weniger komplex“ als die Allianz und würden Technologie „schnell einsetzen“, um zu wachsen. Zugleich würden sie weiter in ihre Marke investieren, um noch attraktiver zu werden.

Einige Minuten später macht Bäte noch deutlicher, wie sehr er die HUK Coburg beneidet: Zwar nennt er nicht deren Namen, aber es ist offensichtlich, dass er den Kfz-Marktführer meint. Bäte: „Es ist eine Qual, wenn ich morgens aufwache und feststelle, dass ein anderer Versicherer im Kfz-Bereich so viel besser ist.“ Und weiter: „Das ist unerträglich!“

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„Ich möchte kein Dauerverlierer sein“

Die Allianz müsse wieder zu der Einstellung zurückfinden, den besten Konkurrenten in einem Bereich schlagen zu wollen – oder ein Geschäftsfeld andernfalls aufzugeben. „Ich möchte kein Dauerverlierer sein und ich möchte auch nicht, dass ein Teil der Allianz ein Dauerverlierer ist“, sagt er. „Tut mir leid, aber so sehe ich das."

Die Allianz äußert sich nicht konkret zu Bätes Aussagen und verweist auf ein Statement, das sie der WirtschaftsWoche bereits in der vergangenen Woche geschickt hatte. Das „Debrief“-Format sei „ein etablierter interner Austausch zwischen unseren Führungskräften und Mitarbeitern in einem offenen, vertrauensvollen Rahmen.“ Und weiter: „Es liegt in der Natur der Sache, dass einzelne Zitate ohne übergreifenden Kontext missverständlich sein können. Daher kommentieren wir die Inhalte solcher Veranstaltungen nicht in der Öffentlichkeit.“

Bäte hatte bei seinem Auftritt seine Ambitionen am Beispiel des Techkonzerns Apple verdeutlicht: „Wir wollen, dass Leute sagen: Das Apple der Versicherungsbranche ist die Allianz. Da wollen wir hinkommen.“

Oliver Bäte wird offensichtlich noch eine Weile brauchen, um dieses Ziel zu erreichen.

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