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Finanzen: Leverkusener Chemiekonzern: Covestro kauft grünen Wasserstoff in Australien

der # 1 Grund, warum Sie den vorgewaschenen Salat nicht waschen sollten. Sie könnten wachsam sein, wenn Sie immer Ihr Obst und Gemüse waschen, bevor Sie sie essen. Sie könnten sogar einer der Menschen sein, die "Triple Waschen" auf einer Tasche von Salat

 der # 1 Grund, warum Sie den vorgewaschenen Salat nicht waschen sollten. Sie könnten wachsam sein, wenn Sie immer Ihr Obst und Gemüse waschen, bevor Sie sie essen. Sie könnten sogar einer der Menschen sein, die Verwandte: Wie man Salat speichert, somit bleibt es knackig und frisch nicht überzeugt? Hier ist, was ein registrierter Ernährung sagt, warum Sie Ihren vorgewaschenen Salat nicht zu Hause waschen sollten. Vorgewaschener Salat ist bereits so sicher, wie es nur geht.

In seinen Werken in Asien, Nordamerika und Europa will der Leverkusener Chemiekonzern Covestro künftig umweltfreundlich produzierten Wasserstoff aus Australien einsetzen. Geplant ist eine langfristige Liefervereinbarung mit dem australischen Hersteller Fortescue Future Industries (FFI), wie die frühere Bayer-Tochter am Montag in Leverkusen mitteilte. Die Unternehmen hatten sich zuvor auf eine unverbindliche Absichtserklärung geeinigt, die in eine „umfassendere strategischen Partnerschaft“ münden soll. FFI gehört zum australischen Bergbaukonzern Fortescue Metals Group.

Covestro-Zentrale in Leverkusen © Ralf Krieger Covestro-Zentrale in Leverkusen

100.000 Tonnen Wasserstoff pro Jahr

Die Lieferungen von FFI könnten sich auf bis zu 100.000 Tonnen grünem Wasserstoff und Wasserstoffverbindungen wie etwa Ammoniak pro Jahr belaufen. Erste Lieferungen soll es ab dem Jahr 2024 geben. Zum Vergleich: Die deutsche Chemieindustrie benötigt nach Angaben des Branchenverbandes VCI jährlich gut eine Million Tonnen Wasserstoff, hieß es 2020 in einem Positionspapier.

Leverkusener Konzern: Covestro will keine Kündigungen bis 2028

  Leverkusener Konzern: Covestro will keine Kündigungen bis 2028 Der Chemiekonzern wollte ursprünglich Hunderte Stellen streichen.Die neue Gesamtbetriebsvereinbarung beinhaltet demnach ein breites Maßnahmenbündel, das die Beschäftigung an den deutschen Covestro-Standorten langfristig sichern soll, sowie ein klares Bekenntnis zu den deutschen Standorten, der Konzernzentrale mit Sitz in Leverkusen sowie Investitionen in Deutschland. Covestros bedeutendste Standorte in Deutschland sind neben Leverkusen noch Dormagen im Rhein-Kreis Neuss und Krefeld-Uerdingen.

Der vor allem mit Sonnenstrom hergestellte Wasserstoff solle mit Spezialschiffen transportiert werden, sagte ein Covestro-Sprecher. Die Stoffe sollen zunächst vor allem als Grundstoffe eingesetzt werden. Später ist auch ein Einsatz als Energieträger geplant.

Wasserstoff aus erneuerbaren Energien

Grüner Wasserstoff wird aus erneuerbarer Energie hergestellt. Seine Produktion verursacht keinerlei Emissionen, denn das einzige Nebenprodukt ist Dampf. FFI hat sich zum Ziel gesetzt, die Produktion von grünem Wasserstoff bis 2030 auf 15 Millionen Tonnen pro Jahr zu steigern. Im darauf folgenden Jahrzehnt soll die Produktion dann auf 50 Millionen Tonnen pro Jahr ansteigen.

Covestro verwendet Wasserstoff und seine Derivate als Ausgangsstoff für die Herstellung von Hochleistungskunststoffen. Im Rahmen einer Strategie für die Kreislaufwirtschaft hat sich Covestro nach eigenen Angaben verpflichtet, vollständig auf alternative, erneuerbare Rohstoffe sowie Grünstrom zu setzen. Die Partnerschaft mit FFI sei ein wichtiger Meilenstein hin zu diesem Ziel.

900.000 Tonnen weniger Kohlendioxid pro Jahr

Covestro könne mit der Vereinbarung seine Treibhausgasemissionen um bis zu 900.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr reduzieren, betonte das Unternehmen. Covestro-Vorstandschef Markus Steilemann bezeichnete den Übergang zur Nutzung von grünem Wasserstoff und seinen Derivaten als einen „wesentlichen Schritt“ im Bemühen, nachhaltigere Produkte anzubieten. Diese könnten wiederum die CO2-Bilanz der Kundenbranchen verringern.

Über das mögliche finanzielle Volumen der Lieferungen machten die Unternehmen keine Angaben. Offen blieb auch, wann der Vertrag unterzeichnet werden könnte. (mit dpa)

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