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Finanzen: Varta-Aktie: So entstand Batterie-Spezialist Varta

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Das aufstrebende Batterietechnologie-Unternehmen Varta aus dem schwäbischen Ellwangen an der Jagst kann auf ein über 130-jähriges Bestehen zurückblicken.

ASIF HASSAN/AFP/Getty Images © Bereitgestellt von Finanzen.net ASIF HASSAN/AFP/Getty Images

• Gründung im Jahr 1887

• Umstrukturierungen und Geschäftsaufteilungen Anfang der 2000er Jahre

• Börsengang am 19. Oktober 2017

Frühe Anfänge im 19. Jahrhundert

Im Jahr 1887 gründete Adolph Müller die "Accumulatoren-Fabrik Tudorschen Systems Büsche & Müller OHG" im westfälischen Hagen, den Vorläufer der heutigen Varta AG. Nachdem der Betrieb am 19.07.1890 in eine Aktiengesellschaft, die AFA AG, umgewandelt wurde, beteiligten sich Großkonzerne wie AEG, Siemens und die Deutsche Bank. 1904 gründete die AFA AG die Tochtergesellschaft "Varta Accumulatoren GmbH Berlin". Ursprünglich sollte die Marke Varta laut eigenen Angaben die tragbaren, bei Verbrennungsmotoren zum Einsatz kommenden Akkumulatoren vermarkten, die unter anderem auch bei Taschenlampen Anwendung finden. Die Firmierung steht für das Akronym "Vertrieb, Aufladung, Reparatur transportabler Akkumulatoren". Laut eigener Aussage zählte das Batteriesortiment der AFA AG bereits Mitte der 1930er Jahre zu einem der umfassendsten auf dem Markt sowie Varta zu den Marktführern in diesem Segment.

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Im Jahr 1946 wurde die AFA in BMF, Batterie- und Metallwarenfabrik GmbH umbenannt. Die Fertigungen aus Hannover und Ullersicht bei Weiden wurden im baden-württembergischen Ellwangen an der Jagst, dem Ort der heutigen Hauptzentrale Vartas, zusammengelegt, wo kurze Zeit später auch die Produktion der Trockenbatterien aufgenommen wurde. Das Werk in Ellwangen wurde nach und nach ausgebaut und um weitere Produktionshallen und Produktionslinien erweitert. 1962 beschloss die Hauptversammlung des Konzerns, die AFA in die Varta AG umzufirmieren. Kurze Zeit später, bei der Mondlandung im Jahr 1969, statteten die NASA-Verantwortlichen die Kamera des Astronauten Neil Armstrong mit einer Batterie aus dem Hause Varta aus.

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Umstrukturierungen und Geschäftsaufteilungen

Infolge von Umstrukturierungen wurden die einzelnen Geschäftsbereiche Anfang der 2000er Jahre aufgeteilt und teilweise verkauft. Das Mikrobatterien-Geschäft wurde unter der Tochtergesellschaft Varta Microbattery GmbH zusammengefasst. Die Autobatteriesparte Vartas wurde von Johnson Controls übernommen, dem zu diesem Zeitpunkt - laut Angaben von Varta - Weltmarktführer in diesem Geschäftsbereich. Das Unternehmen Spectrum Brands übernahm den Geschäftsbereich der Handelsbatterien. 2007 erwarb das Schweizer Industrie-Konglomerat Montana Tech Components AG die Anteile der Deutschen Bank und der Familie Quandt an der Varta Microbattery GmbH. Vier Jahre später kauft Montana Tech Components ebenso die Varta AG auf und ist bis heute Mehrheitsaktionär mit rund 56 Prozent des Unternehmens, wie aus Vartas Aktionärsstruktur zu entnehmen ist.

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IPO im Oktober 2017

Im zweiten Anlauf wagte Varta am 19. Oktober 2017 den Gang an die Börse, nachdem der erste Versuch im Vorjahr auf Eis gelegt wurde. Der Ausgabepreis der Aktien betrug 17,50 Euro, das Papier verzeichnete bis Handelsschluss ein Plus von rund 15 Prozent auf 20,05 Euro. Zwischenzeitlich erreichte der Kurs der Aktie am Tag des Börsengangs 24,25 Euro. Insgesamt seien laut Varta 13,35 Millionen Aktien zu je 17,50 Euro verkauft worden, das gesamte Platzierungsvolumen betrug 233,5 Millionen Euro. Dabei wurden 8,6 Millionen Aktien neu ausgegeben. Großaktionär Montana Tech Components veräußerte 4,74 Millionen Aktien.

30 Millionen Euro aus dem Börsengang investierte Varta laut einem Bericht des "Tagesspiegels" in den Aufbau einer neuen Produktionslinie für Hörgerätebatterien, 80 Millionen gingen in die Ausweitung der Produktionskapazität von wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Mikrobatterien. Heute befinden sich laut Vartas Aktionärsstruktur rund 44 Prozent der Anteilsscheine in Streubesitz, die Marktkapitalisierung beträgt rund 5 Milliarden Euro.

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Marktentwicklungen verhelfen Varta zu rasantem Aufstieg

Im Jahr 2019 erlebte Varta einen kometenhaften Aufstieg und wurde zu einem der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Deutschlands. Der Kurs der Aktie kletterte von rund 25 Euro auf mehr als 120 Euro. Eas Unternehmen profitierte laut einem Bericht der "Südwest Presse" sehr stark vom Boom der Wearables und erhielt einen zusätzlichen Schub, als bekannt wurde, dass Vartas Mikrobatterien in den Apple-Kopfhörern AirPods Pro zum Einsatz kommen. Seit 2019 ist Varta im Aktienindex MDAX gelistet. Im selben Jahr erhielt das Unternehmen grünes Licht von der EU-Kommission für den Rückkauf des Haushaltsbatterien-Geschäfts, was zwei der ursprünglich drei Unternehmensteile wieder zusammenbrachte.

Heute produziert Varta Mikrobatterien, Haushaltsbatterien, Energiespeichersysteme sowie Batterielösungen für viele unterschiedliche Anwendungen. Vorstandsvorsitzender der Varta AG ist seit 2016 Herbert Schein. Wie die Ergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahres 2020 zeigen, konnte der Konzern seinen Umsatz um 140 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf nun 870 Millionen Euro steigern. Zeitgleich steht ein EBITDA von rund 241 Millionen Euro zu Buche. Allerdings sieht sich Varta laut einem Bericht der "Welt" mit dem Problem konfrontiert, die Produktionskapazitäten nicht so schnell aufbauen zu können, wie der Markt für Lithium-Ionen-Batterien wächst. Redaktion finanzen.net

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