Popular News

Finanzen: 400 Millionen Twitter-Nutzer von Datenleck betroffen

Wird TikTok in den USA bald verboten?

  Wird TikTok in den USA bald verboten? Der weltweit enorm erfolgreichen Videoplattform TikTok könnte in den USA womöglich bald der Stecker gezogen werden. Parteiübergreifend fordern Abgeordnete die chinesische App aus den Vereinigten Staaten von Amerika zu verbannen. Damit soll verhindert werden, dass China Daten von US-Bürgern sammelt.Das geplante Gesetz solle die US-Amerikaner schützen, was die Regierung bisher versäumt habe, so Rubio. Man dürfe "keine Zeit mehr mit sinnlosen Verhandlungen mit einer Marionettenfirma verschwenden", drängte der Republikaner. "Hier geht es nicht um kreative Videos", warnte der Politiker.

Der nächste Social-Media-Gigant ist von einem Datenleck betroffen. Nach unterschiedlichen Medienberichten sollen in einem Hackerforum rund 400 Millionen Datensätze von Twitter-Nutzern zum Verkauf angeboten werden.

Seit Oktober 2022 ist Elon Musk der CEO von Twitter. © AFP Seit Oktober 2022 ist Elon Musk der CEO von Twitter.

Ein Hacker mit dem Namen „Ryushi“ hat Twitter-Boss Elon Musk in dem Forum dazu aufgefordert, die Datensätze selbst aufzukaufen. Auf diese Weise könne Musk eventuell eine mögliche Strafzahlung aufgrund von Verstößen gegen den Datenschutz vermeiden. Eine Verifizierung der Daten steht bisher aus. Allerdings spricht vieles für die Echtheit.

Geekom Mini IT11 im Test: Graue Maus mit viel Power

  Geekom Mini IT11 im Test: Graue Maus mit viel Power Die im Jahr 2003 in Taiwan gegründete Firma Geekom offeriert verschiedene kleine Desktop-PCs, wobei der Mini IT11 das neue Topmodell markiert. Im August konnte ich für Euch den Mini-PC Geekom MiniAir 11 auf Herz und Nieren testen, ehe im Oktober das Angebot kam, ob ich mal den leistungsstärkeren Geekom Mini IT 8 testen möchte. Immer […]Im August konnte ich für Euch den Mini-PC Geekom MiniAir 11 auf Herz und Nieren testen, ehe im Oktober das Angebot kam, ob ich mal den leistungsstärkeren Geekom Mini IT 8 testen möchte. Immer wieder kamen Leserfragen danach, ob es nicht auch einen Mini-PC gibt, der von der Leistung her beispielsweise mit einem Apple Mac Mini mithalten kann.

Datenleck aus dem Jahr 2021

Den Twitter-Kunden ist aus Sicht von Rechtsexperten ein Schaden entstanden, weil das Unternehmen die Daten nicht besser geschützt hat. Bisher können Twitter-Kunden noch nicht überprüfen, ob sie vom Datenleck betroffen sind.

Die Twitter-Datensätze könnten aus einem Leck aus dem Jahr 2021 stammen. Mit Twitter hat es nach Facebook, LinkedIn und WhatsApp den nächsten Social-Media-Giganten erwischt. 400 Millionen Nutzerdaten werden von einem Hacker in einem entsprechenden Forum angeboten.

Was ist im Detail über das Datenleck bekannt?

Nach Medienberichten hat Twitter-Eigner Elon Musk zu Weihnachten 2022 ganz besondere Post bekommen. In einem Hacker-Forum hat Musk indirekt ein Kaufangebot erhalten. Mehr als 400 Millionen Datensätze von Twitter-Nutzern - darunter E-Mail-Adressen und Telefonnummern - stehen zum Verkauf an.

Energiekrise: Ost-Ministerpräsidenten warnen vor vorzeitigem Kohleausstieg

  Energiekrise: Ost-Ministerpräsidenten warnen vor vorzeitigem Kohleausstieg Kälte sorgt für weiter sinkende Gasspeicher-Füllstände, Staat darf Uniper übernehmen, 200 Euro Energiepreispauschale für Studierende gebilligt - unser Newsblog zur Energiekrise. © Bereitgestellt von SZ - Sächsische Zeitung Reiner Haseloff (l, CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, und Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident von Sachsen bei einem Treffen im Oktober.

Viele Kontakte von Prominenten sollen sich darunter befinden. In einem ersten Auszug veröffentlichte der Hacker Daten von Politiker-Sohn Donald Trump Junior, Model Cara Delevigne, Sänger Shawn Mendes und Basketball-Star Stephen Curry.

Ryushis Angebot

Nach Angaben des Hackers - der sich den Internet-Namen Ryushi gegeben hat - sollen die Daten aus einem Datenleck aus dem Jahr 2021 stammen. Ryushis Angebot richtet sich zwar an jeden potenziellen Käufer, aber auch direkt an Twitter-Eigner Elon Musk: „Um zu vermeiden, dass Sie in der EU 276 Millionen US-Dollar Strafe zahlen müssen, wie Facebook es getan hat, ist Ihre beste Option der exklusive Kauf dieser Daten.“

Der Hacker spielt auf eine Geldbuße an, die Facebook-Mutterkonzern Meta Ende November von der irischen Datenschutzbehörde aufgebrummt bekommen hat. Meta soll 265 Millionen Euro bezahlen, weil bei einem Datenleck aufgrund von eigenen Versäumnissen 533 Millionen Datensätze an die Öffentlichkeit gelangt waren. Facebook hat allerdings die Strafe noch nicht bezahlt und geht gegen die Geldbuße gerichtlich vorzugehen.

Die Stars, die sich nicht rasieren .
Die Stars, die sich nicht rasieren

Siehe auch