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Finanzen: Elon Musk findet neuen Tesla-Autopiloten "eigentlich nicht so toll"

Tesla-Aktie leicht schwächer: Musk hofft auf erste Produktion in Grünheide im Oktober

  Tesla-Aktie leicht schwächer: Musk hofft auf erste Produktion in Grünheide im Oktober Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hat am Freitag auf der Baustelle des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide bei Berlin schnellere Genehmigungsverfahren gefordert. © Bereitgestellt von Finanzen.net Ralph Orlowski/Getty Images Der CDU-Vorsitzende sprach sich an der Seite von Firmen-Chef Elon Musk für eine Veränderung der Verbandsklagerechte aus. "Es ist nicht akzeptabel, dass jemand, der nicht als Anwohner hier betroffen ist, sondern an der Nordsee oder den Bayerischen Alpen lebt, eine Klage einreichen kann, um solche Projekte zu stoppen. Da müssen wir was ändern.

Nachdem das Assistenzsystem von Ford vor kurzem in die Kritik geraten ist, rudert jetzt auch Tesla-Chef Elon Musk zurück: Auf Twitter bezeichnet er die neueste Autopilot Beta-Version von Tesla als "eigentlich nicht so toll".

INDRANIL MUKHERJEE/AFP/Getty Images © Bereitgestellt von Finanzen.net INDRANIL MUKHERJEE/AFP/Getty Images

• Assistenzsystem von Ford erntet heftige Kritik

• Elon Musk bezeichnet Tesla-Autopiloten auf Twitter als "eigentlich nicht so toll"

• US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit leitet Untersuchung ein

Elon Musk schürt hohe Erwartungen an neuen Autopiloten von Tesla

Der US-amerikanische Autobauer Tesla gilt schon seit langem als Vorreiter für innovative Technologien. Mit seiner neusten Beta-Version 9.2 für Full Self Driving (FSD) geht der Elektroauto-Hersteller einen weiteren, großen Schritt in Richtung autonomes Fahren. Zwar fahren die Fahrzeuge des Autobauers noch nicht vollautonom und erfordern immer noch eine aktive Überwachung durch den Fahrer, trotzdem beinhaltet das System bereits einige intelligente Leistungs- und Steuerungsfunktionen, die die Fähigkeiten des Tesla-Assistenzsystems erweitern und teilweise autonomes Fahren ermöglichen.

Wahlkampftour: Armin Laschet trifft Tesla-Chef – und stellt eine unglückliche Frage

  Wahlkampftour: Armin Laschet trifft Tesla-Chef – und stellt eine unglückliche Frage Ein Auftritt mit Tesla-Gründer Musk soll dem antriebslosen Kanzlerkandidaten der Union einen Schub im Wahlkampf geben. Bei der Frage, was Deutschland voranbringt, sind sich beide einig. © dpa Der CDU-Chef sieht Teslas Investition als Leuchtturmprojekt. Hat Elon Musk einen Tipp für Armin Laschet, der bisher im Wahlkampf so antriebslos und ohne Energie wirkt? Der Chef des amerikanischen Elektroautobauers Tesla muss über die Frage laut lachen.

Vor der Veröffentlichung der neuesten Version hatte Tesla-Chef Elon Musk bereits hohe Erwartungen bei allen Tesla-Fans geschürt und bezeichnete den Autopiloten den Berichten von Teslamag zufolge als "atemberaubend". Auch beim "Tesla AI Day" schwärmt der CEO von Teslas Fähigkeiten hinsichtlich autonomer Systeme, wie CNBC berichtet.

Das Assistenzsystem von Ford gerät in die Kritik

Doch nachdem Fachexperten vor kurzem das "BlueCruise"-Assistenzsystem des Autoherstellers Ford heftig kritisiert hatten, ruderte Musk auf Twitter nun sehr überraschend zurück. So hat ein Test des Industrie-Beraters Sandy Munro Teslamag zufolge ergeben, dass die Software von Ford nicht so funktioniert, wie es öffentlich beworben wird: Laut den Aussagen des Autobauers soll es mit Hilfe des Systems möglich sein, auf Autobahnen in den USA zu fahren, ohne die Hände dabei am Steuer zu haben - doch wie der Test gezeigt hat, ist ein Eingreifen des Fahrers in den Kurven nach wie vor notwendig.

Elon Musks zweite Biographie wird von Steve Jobs-Biograph Walter Isaacson geschrieben

  Elon Musks zweite Biographie wird von Steve Jobs-Biograph Walter Isaacson geschrieben Der Technologie-Superstar Elon Musk gab in einem Tweet bekannt, dass seine bereits zweite Biographie in Arbeit ist - geschrieben wird sie von Walter Isaacson, der auch schon das Leben des Apple-Gründers Steve Jobs zu Papier brachte. © Bereitgestellt von Finanzen.

Elon Musk gesteht, dass FSD Beta Version von Tesla "gar nicht so gut" ist

Nach einem an Musk adressierten Twitter-Post, dass man anstelle des Ford-Assistenzsystems lieber die FSD Beta 9.2 Version von Tesla benutzen solle, gibt Musk in seinem Antwort-Post überraschend zu, dass auch die neueste Beta-Version von Tesla noch nicht so funktioniert, wie es sich der amerikanische Autobauer wünschen würde.

In seinem Twitter-Post schreibt er: "FSD Beta 9.2 ist meiner Meinung nach eigentlich nicht so großartig, aber das Autopilot/KI-Team versucht, sich so schnell wie möglich zu verbessern."Weiterhin erklärt er auf Twitter, dass das Tesla-Team konsequent daran arbeite, denselben Software-Stack, also die Gesamtheit der Softwarekomponenten, für Autobahnen und Stadtfahrten zu verwenden, dass dies jedoch eine massive Umschulung der neuronalen Netze erfordere und damit sehr herausfordernd sei.

Tests ergeben Sicherheitslücken in der Tesla Autopilot-Software

Der Grund für Musks Eingeständnis ist für viele Außenstehende ein Rätsel. Einige vermuten, dass der kritische Tweet der Einleitung einer formellen Untersuchung geschuldet ist, welche die US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit NHTSA für das Autopilot-System von Tesla kürzlich begonnen hat.

So fand die NHTSA nach Berichten von CNBC heraus, dass Tesla-Autos mit FSD oder Tempomatfunktionen allein in den USA elf Mal mit Ersthelfer-Fahrzeugen zusammenprallten. Dabei sollen nach Berichten des internationalen Nachrichtenmagazins mindestens 17 Menschen verletzt und eine Person getötet worden sein. Die eingeleitete Untersuchung wird nun prüfen, ob der neueste Autopilot des Elektroauto-Herstellers eventuell gefährliche Sicherheitsmängel für die Passagiere aufweist.

Tesla-Chef Elon Musk beließ es im Übrigen nicht bei dem kritischen Twitter-Post. Nur wenige Stunden später soll er Berichten von Teslamag zufolge bereits erneut getwittert haben - als er mit der bislang noch unveröffentlichten, seiner Meinung nach wesentlich verbesserten Beta-Version 9.3 von Pasadena zum Flughafen Los Angeles gefahren ist.Pauline Breitner / Redaktion finanzen.net

ELON MUSK sagt, er sei der CEO von Tesla, aber das Unternehmen wird sterben "Wenn er nach unten stirbt. .
- Reuters Tesla Chief Executive ELON MUSK hat gesagt, dass er "hassen [s]", der das Elektroauto-Unternehmen läuft, sagt jedoch, dass er "ohne ihn sterben würde". MR MOUK machte die Kommentare während seines Erscheinungsbildes, , , den Kauf von SolarCity von Tesla im Jahr 2016, der seine beiden Cousins ​​, Lyndon und Peter Rive im Besitz befand, damals. Es ist angeblich, dass dies ein Interessenkonflikt war; Herr Musk besaß damals 22 Prozent an der Firma.

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