Kultur & Showbiz: Wiedersehen auf der Berlinale: „Gundermann“ Alexander Scheer macht's erneut mit Kult-Regisseur Andreas Dresen

Leonardo DiCaprio und Kate Winslet: Emotionales Wiedersehen nach zwei Jahren Pandemie

  Leonardo DiCaprio und Kate Winslet: Emotionales Wiedersehen nach zwei Jahren Pandemie Sie konnten sich, pandemiebedingt, länger nicht sehen – bis es kürzlich zu einem tränenreichen Treffen kam. Einer britischen Zeitung verriet Kate Winslet, wie eng sie noch immer mit Leonardo DiCaprio befreundet ist. © Dan MacMedan / WireImage / Getty Images Mit richtig schlimmen Trennungen kennen sie sich aus – zumindest, wenn man nach dem Drehbuch des weltberühmten (und weihnachtstauglichen!) Filmes geht, den wohl viele für immer mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet verbinden: »Titanic«. Damals war sie 20 und er 21.

Abgespeckt, verkürzt und hygienisch auf dem neuesten Stand. Die 72. Internationalen Filmfestspiele Berlin werden auch in diesem Jahr pandemiebedingt anders ausfallen als sonst. Die beiden Festivalleiter Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian stellten am Mittwoch im Haus der Kulturen der Welt das Programm der diesjährigen Berlinale vor.

  Wiedersehen auf der Berlinale: „Gundermann“ Alexander Scheer macht's erneut mit Kult-Regisseur Andreas Dresen © Bereitgestellt von Berliner Kurier

Das Wichtigste vorab: Es gibt eine künstlerische Wiedervereinigung von Regisseur Andreas Dresen und Schauspieler Alexander Scheer (im Wettbewerb). Beide hatten schon im Film „Gundermann“ erfolgreich zusammengearbeitet. Und: Sieben Regisseurinnen sind dieses Mal im Rennen um die Bären dabei. Damit haben sie zwar immer noch nicht die Mehrheitsanteile im Berlinale-Wettbewerb übernommen, wo 18 Filme laufen, aber immerhin, es tut sich was auf der Ebene.

"Wo bin ich gerade?": So erlebt Kult-Kommentator Schwele die WM

  Bei der Darts-WM stehen die Halbfinalpartien an. Vorab verrät SPORT1-Kommentar Basti Schwele seinen Finaltipp, spricht über die bisherigen WM-Highlights und gibt einen Einblick in sein umfangreiches Tagesprogramm. © Bereitgestellt von sport1.de "Wo bin ich gerade?": So erlebt Kult-Kommentator Schwele die WM Bei der Darts-WM gibt es aktuell eine Highlight-Partie nach der nächsten zu bestaunen.Immer mittendrin - SPORT1-Kommentator Basti Schwele, der gemeinsam mit Experte Robert Marijanovic die Spiele begleitet und immer mit viel Herzblut mitfiebert. (Darts-WM 2022: Halbfinals ab 20.

Erfreut zeigte sich darüber besonders Festivalleiterin Mariette Rissenbeek, die im roten Pulli, schwarzen Rock und schwarzen langen Stiefeln bei der rein digital veranstalteten Präsentation vor allem auch froh war, dass die Berlinale trotz Omikron überhaupt stattfinden kann. „Ohne Abstimmung mit den Behörden hätten wir die Entwicklung des Konzepts nicht fortführen zu können“, sagte Rissenbeek mit Bezug auf das strenge Hygiene-Regime, dass in diesem Jahr nur ein verkürztes Festival erlaubt. Außerdem dürfen die Berlinale-Kinos nur zur Hälfte gefüllt sein (KURIER berichtete).

Der Wettbewerb mit 18 Filmen ist auch in diesem Jahr ein Ritt durch das Gegenwartskino. Carlo Chatrian betonte, dieses Mal gehe es um Familie, um die Peripherie der Städte und um das Leben auf dem Land. Und: „Wir haben noch nie so viele Liebesgeschichten im Kino gesehen“, so der Festivalchef. Chatrian: „Menschliche und emotionale Bindungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Filme, wobei die Hälfte der Wettbewerbsbeiträge vor dem Hintergrund einer Familiensituation spielt. Fast allen Filmen gemeinsam ist, dass ihre Schauplätze außerhalb des Stadtzentrums liegen.“

"Sehr gutes Bauchgefühl": Torwart Linde wechselt nach Fürth

  Andreas Linde hat bei der SpVgg Greuther Fürth einen langfristigen Vertrag unterschrieben. Kehrt mit dem 28-jährigen Schweden von Molde FK Stabilität auf dem Torhüterposten beim Bundesliga-Schlusslicht ein? © imago images/Bildbyran Verlässt das Tor von Molde FK: Andreas Linde. Schwede bringt viel Erfahrung aus Norwegen mitLange lautete die Frage Sascha Burchert oder Marius Funk? Beide patzten nicht grob, beide konnten aber im Kasten der Fürther nicht wirklich überzeugen, der SpVgg auch mal Punkte retten.

Interessant am diesjährigen Wettbewerb ist auch: Elf der Macher sind schon mal bei Berlinale gewesen, acht davon im Wettbewerb und fünf haben auch schon einen Bären gewonnen. Die Berlinale 2022 wird also ein Festival mit vielen bekannten Gesichtern werden, darunter sind auch die Schauspielerinnen Juliette Binoche, Jury-Präsidentin der Berlinale 2019, Elizabeth Banks, Sigourney Weaver, Kate Mara, Valeria Bruni Tedeschi, Charlotte Gainsbourg, Emmanuelle Béart, Isabelle Adjani, Hanna Schygulla und die Regisseure  Ulrich Seidl und François Ozon.

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Mit Spannung erwartet werden sicher zwei deutsche Beiträge im Wettbewerb der Filmfestspiele: Zum einen „A E I O U – Das schnelle Alphabet der Liebe“ von Nicolette Krebitz (mit Ex-Castorf-Star Sophie Rois und Udo Kier). Außerdem „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ von Andreas Dresen. Hauptdarsteller ist wieder dessen momentaner Lieblingsschauspieler Alexander Scheer, der einst so wunderbar und viel Liebe zum Detail den ostdeutschen Liedermacher Gundermann verkörpert hat.

'Holen Sie sich ED', 'bitte' - Horden von Mufc-Fans strömen auf Neuigkeiten, da die Ausstiegsvereinbarung jetzt schließen .

 'Holen Sie sich ED', 'bitte' - Horden von Mufc-Fans strömen auf Neuigkeiten, da die Ausstiegsvereinbarung jetzt schließen . © zur Verfügung gestellt Taverne Andreas Pereira Pereira versiegelt einen -Saison-Lang-Darlehenszug auf das brasilianische Outfit im August, und jetzt hat Flamengo einen "offiziellen Vorschlag" gemacht, um ihn langfristig zu unterzeichnen. United beabsichtigt anscheinend, in den Verhandlungen hart zu spielen, aber sollte bereit sein, den 26-jährigen, wenn sie ein Angebot von rund 10 Mio. € (£ 8,35 Million) erhalten. Der Spieler ist für seinen Teil 'glücklich und fühlt sich in Rio de Janeiro an.

Die Corona-Pandemie soll nur in zwei Wettbewerbsfilmen eine Rolle spielen, allerdings gibt es in der Kategorie Berlinale Special einen Dokumentarfilm über den Musiker Nick Cave und dessen Arbeit zur Coronazeit („This Much I Know To Be True“).

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Die Berlinale zeigt dieses Jahr 256 Lang- und Kurzfilme. Sie zählt neben Cannes und Venedig zu den großen Filmfestivals der Welt. Die 72. Internationalen Filmfestspiele Berlin werden mit „Peter von Kant“ von Regisseur François Ozon eröffnet. Der Film, in dem Denis Menochet, Isabelle Adjani und Hanna Schygulla mitspielen, nimmt am internationalen Wettbewerb teil.

„Peter von Kant“ ist eine freie Interpretation von Rainer Werner Fassbinders Meisterwerk „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ aus dem Jahr 1972. Der Film wird am 10. Februar 2022 seine Weltpremiere im Berlinale-Palast feiern. Die Preisverleihung mit den Goldenen und Silbernen Bären sowie dem GWFF-Preis Bester Erstlingsfilm und dem Berlinale-Dokumentarfilmpreis wird bereits am Abend des 16. Februar stattfinden.

Nach harten Vorwürfen von u. a. DC-Star Gal Gadot: "Justice League"-Regisseur Joss Whedon nimmt erstmals Stellung

  Nach harten Vorwürfen von u. a. DC-Star Gal Gadot: Vorwürfe über unangemessenes Verhalten am Set, erhoben von u. a. Gal Gadot und Ray Fisher, beendeten die Karriere von Joss Whedon. Nun hat sich der „Buffy“-, „Avengers“- und „Justice League“-Regisseur erstmals dazu geäußert.Bereits 2017 veröffentlichte Joss Whedons Ex-Frau Kai Cole einen offenen Brief, in dem sie ihn als „Scheinheiligen“ bezeichnete, der „feministische Ideale predigt“, sie aber während ihrer Ehe mehrfach betrogen habe. Ray Fisher, der als Cyborg nur noch eine kleine Rolle in Whedons Version von „Justice League“ hat, bezeichnete 2020 das Verhalten des Regisseurs am Set des DC-Films öffentlich als „abstoßend, beleidigend, unprofessionell und komplett inakzeptabel.

Alle Filme des diesjährigen Berlinale-Wettbewerbs:

A E I O U - Das schnelle Alphabet der Liebe (Deutschland/Frankreich) von Nicolette Krebitz mit Sophie Rois

Alcarràs (Spanien/Italien) von Carla Simón mit Jordi Pujol Dolcet

Avec amour et acharnement (Both Sides of the Blade) (Frankreich) von Claire Denis mit Juliette Binoche

Rimini (Österreich/Frankreich/Deutschland) von Ulrich Seidl mit Michael Thomas

Call Jane (USA) von Phyllis Nagy mit Elizabeth Banks und Sigourney Weaver

Drii Winter (A Piece of Sky) (Schweiz/Deutschland) von Michael Koch mit Michèle Brand

Everything Will Be Ok (Frankreich/Kambodscha) von Rithy Panh (dokumentarische Form)

La ligne (The Line) (Schweiz/Frankreich/Belgien) von Ursula Meier mit Stéphanie Blanchoud

Leonora addio (Italien) von Paolo Taviani mit Fabrizio Ferracane

Les passagers de la nuit (The Passengers of the Night) (Frankreich) von Mikhaël Hers mit Charlotte Gainsbourg

Nana (Before, Now & Then) (Indonesien) von Kamila Andini mit Happy Salma

Peter von Kant (Frankreich) von François Ozon mit Denis Ménochet und Isabelle Adjani

Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush (Deutschland/Frankreich) von Andreas Dresen mit Meltem Kaptan und Alexander Scheer

Robe of Gems (Mexiko/Argentinien/USA) von Natalia López Gallardo mit Nailea Norvind

So-seol-ga-ui Yeong-hwa (The Novelist's Film) (Südkorea)von Hong Sangsoo mit Lee Hyeyoung

Un año, una noche (One Year, One Night) (Spanien/Frankreich) von Isaki Lacuesta mit Nahuel Pérez Biscayart

Un été comme ça (That Kind of Summer) (Kanada) von Denis Côté mit Larissa Corriveau

Yin Ru Chen Yan (Return to Dust) (Volksrepublik China) von Li Ruijun mit Wu Renlin, Hai Qing

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KURZMELDUNGEN - Kultur: Art Basel zieht nach Paris +++ Der Geschäftsführer der Solothurner Literaturtage geht +++ Architektin Silvia Gmür ist tot +++ Comiczeichner Jean-Claude Mézières gestorbenDani Landolf, der Geschäftsführer der Solothurner Literaturtage, hat sich entschieden, diese nach der 44. Ausgabe (27.–29. Mai 2022) zu verlassen. Grund dafür sind unterschiedliche Auffassungen zwischen Geschäftsführung und Vorstand bezüglich der Organisation und Weiterentwicklung der Literaturtage.

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