Popular News

Kultur & Showbiz: Liebeserklärung an: die Band Weezer

Liebeserklärung an: Stevie Wonder

  Liebeserklärung an: Stevie Wonder Es sind die kleinen Dinge, die uns den Alltag versüßen. Wir alle kennen diese kleinen Muntermacher, die uns in stressigen Situationen retten, an schleppenden Tagen motivieren oder die guten Tage noch schöner werden lassen! Unsere Liebeserklärung bietet diesen Glücksmomenten eine Bühne. Lieber […]Du bist verantwortlich für den Inbegriff des schnulzigen, sich im Ohr festsetzenden Achtziger-Jahre-Popsongs. Wenn es aus dem Radio tönt, dass uns jemand mal eben kurz anrufen wollte, um uns zu sagen, dass er uns liebt, dann ist das seichte Pop-Romantik aus dem Jahrzehnt, in dem ein Fax etwas Aufregendes war. Ja, so lang ist das schon her.

Es sind die kleinen Dinge, die uns unseren tristen Alltag versüßen und das Leben ein bisschen besser machen. Ob es hübsche Gänseblümchen sind, die am Straßenrand wachsen oder eine Kugel deiner liebsten Eissorte – wir alle haben kleine Muntermacher in unserem Alltag, über die wir nur selten ein Wort verlieren. Das soll sich jetzt ändern! Wir bieten euch eine Liebeserklärung an die kleinen Dinge, die uns in stressigen Situationen retten, an schleppenden Tagen motivieren oder uns die guten Tage versüßen!

Liebeserklärung an: Weezer © Bereitgestellt von Refresh News Liebeserklärung an: Weezer

Liebes Weezer,

gibt es eine andere Band, über die ich sagen kann, dass sie mein Herz derart berührt, wie ihr es schafft? Vermutlich nicht. Weezer hörte ich bei meinen ersten „richtigen“ Erfahrungen mit Liebeskummer, Weezer hörte ich, wenn ich glaubte, wieder neu verliebt zu sein. Weezer hörte und höre ich, wenn ich einen emotionalen Kick brauche. Ihr füttert mein Herz.

Liebeserklärung an: Der König der Löwen

  Liebeserklärung an: Der König der Löwen Auf dem Dachboden verbringen die Promis eisige Nächte. Um der inneren Kälte Abhilfe zu schaffen, lädt Katy Karrenbauer ihre Mitbewohner:innen auf eine wärmende Entspannungsreise ein. Augen schließen und mitmachen!

Beste Herzschmerz- und Feelgood-Nahrung zugleich

Aber warum tut ihr das? Das mag mehrere Gründe haben, aber kurz und knapp lässt sich sagen: Wenn man sich damit abfindet (oder es, wie in meinem Fall, sehr gern mag), dass in nahezu jedem Song mit den Gitarren geschrammelt wird, ist eure Musik beste Herzschmerz- und Feelgood-Nahrung zugleich. Was nicht zuletzt an den Texten liegt. Die sind nicht ausgefallen, aber wirkungsvoll. Auch auf euren beiden neuen Alben, dem „Teal Album“ und dem „Black Album„. Wut, Vernarrtheit, Hass, Verzweiflung, Glück. Alles mit dabei im bunten Strauß der Gefühle aka Weezer.

Mit euch nahm der Indie-Rock Fahrt auf

Ein Löwenanteil eurer Genialität, das ist unbestreitbar, verdankt ihr eurem Frontmann Rivers Cuomo. Seine Erlebnisse, gute wie schlechte, lässt er direkt in die Songtexte einfließen, die nahezu alle von ihm stammen. Kleine Zeitreise: 1994. Euer Debütalbum, heute als „The Blue Album“ bekannt, kommt auf den Markt. Das, was „Nevermind“ von Nirvana für den Grunge bedeutete, ist „The Blue Album“ für den Alternative-Rock. Nämlich eine Initialzündung. Mit euch nahm dieses Genre, gerne auch als „Indie-Rock“ oder „College-Rock“ bezeichnet, Fahrt auf.

Wie Live -Band -Performance einen großen Unterschied macht

 Wie Live -Band -Performance einen großen Unterschied macht Wie macht Live -Band -Performance einen großen Unterschied? Es gibt nichts Schöneres, als an einem Ihrer Lieblingsorte zu sitzen und etwas erstaunliche Live -Musik zu hören. Die meisten Restaurants, Pubs und Veranstaltungen konzentrieren sich nun darauf, etwas Experimentelles bereitzustellen. Die Melodien der melodiösen Country -Musik führen Sie in die Vergangenheit. Das Gefühl der Nostalgie, des langsamen Tanzens oder der Überschwankung der Musik wird immer von Menschen geliebt.

Jetzt auch noch „jocks“: Der Preis des Ruhmes

Vor allem eure Single „Buddy Holly“ erreichte innerhalb kürzester Zeit Kultstatus in den USA. Nicht zuletzt, weil das dazugehörige Video die ebenfalls kultige TV-Serie „Happy Days“ aufgriff. Doch mit dem Ruhm kam etwas, womit sich der sensible Cuomo nur schwer arrangieren konnte. Euer Publikum bestand nun nicht mehr nur aus Nerds und Alternativen. Sondern eben auch aus „jocks“. Also den Leuten, die zwar viel in den Beinen, aber, überspitzt formuliert, nichts in der Birne haben.

Alles schwarz und dunkel: Als Weezer fast verschwand

Apropos Beine: Cuomo musste sich 1995 einer Operation an seinen Beinen unterziehen und litt unter höllischen Schmerzen. So schlimm, dass er buchstäblich in ein Loch fiel. Er schottete sich komplett von der Außenwelt ab, malte, kein Scherz, die Wände seines Schlafzimmers schwarz an und verkleidete alle Fenster mit Glaswolle. Genau das war dann auch euer zweites Album – dunkel. Als „Pinkerton“ 1996 erschien, strotzte es vor Selbstmitleid, Weltschmerz und Hass auf alles, was lebt. Inklusive der eigenen Person. Passenderweise heißt es darauf im Song „The Good Life“: „When I look in the mirror, I can’t believe what I see. Tell me, who’s that funky dude staring back at me?“

Welcher Stern, wie ich deine Mutter getroffen habe, ist heute reich am reichsten?

 Welcher Stern, wie ich deine Mutter getroffen habe, ist heute reich am reichsten? John Brewster hat mit seiner Höllen -Vergangenheit Frieden geschlossen. jetzt 73, der Angels-Gitarrist sagt, er fühle sich mit seiner "schmeichelhaften" Darstellung in einem neuen Tell-All-Dokumentarfilm über die Hellraising-Band wohl. Die Engel: Kickin 'Down the Tone beschreibt den Musiker als einen kontrollierenden und einen „sehr bedürftigen Mann“. © bereitgestellt von Daily Mail John Brewster (Bild) hat mit seiner Hellraising -Vergangenheit Frieden geschlossen.

Es sollte vier Jahre dauern, bis ihr als Band wieder zusammenkamt und neue Musik aufnahmt. Dass ihr kurz darauf die Muppets als Gaststars für eines eurer Musikvideos engagiertet und das Album in einem hellen Grün glitzerte, sprach Bände. Cuomo hatte sein Tal der Tränen durchschritten. Und wir endlich wieder neue Weezer-Songs. Glücklicherweise wechselt sich in diesen immer noch ab, was sie auszeichnet: Mal himmelhochjauchzend, dann wieder melancholisch und schmerzverzerrt.

Von vertanen Chancen und verfluchten Sommerlieben

Denn das zeichnet eure Songs aus: Die Gedanken, die mich durchrauschen, wenn ich sie höre und mit Ereignissen aus meinem eigenen Leben verknüpfe. All die vertanen Chancen, die mir bei „Say It Ain’t So“ durch den Kopf gehen. Diese eine Sommerliebe, die mir den Kopf verdrehte und an die ich zurückdenke, wenn „Dreamin’“ aus den Boxen tönt. Oder auch, wie ich mich selbst nach einer schlechten Phase irgendwie wieder ins schöne Leben zurückboxte, wenn ich die ersten Takte von „I Want You To“ höre.

Ein bisschen College, ein bisschen Emo, ein bisschen Wut – Weezer eben

Ihr mögt vielleicht in Deutschland gar nicht mal so bekannt und erfolgreich sein. Aber das macht nichts. Denn erstens ist zumindest mir die Qualität eurer Musik bewusst. Und dank dieses Artikel vielleicht jetzt auch ein paar Leuten mehr. Und zweitens habt ihr mit eurer Musik Bands beeinflusst, die heute weltweit erfolgreich und bekannt sind. „Panic! at the Disco“, „ My Chemical Romance“ und „The All-American Rejects“, um mal nur drei zu nennen. Jede dieser Bands ist ein bisschen College-Rock, ein bisschen beißende Ironie, ein bisschen Emo, ein bisschen Wut und Verzweiflung – Weezer eben.

Tunbridge Wells und Maidstone Band Slaves kehren aus der Hiatus unter dem neuen Namen Soft Play

 Tunbridge Wells und Maidstone Band Slaves kehren aus der Hiatus unter dem neuen Namen Soft Play von [email protected] (Charlotte Phillips) zurück. Eine in Kent gebildete Band hat angekündigt, dass sie mit einem neuen Namen aus einer Pause zurückkehren. Die zweiteilige Punkband, die zuvor als Sklaven bekannt ist, wurde 2012 gegründet und bestand aus Isaac Holman, der Lead-Vocals und der Schlagzeuger ist, und Laurie Vincent, die Gitarre und Bass spielt. © Kent Online Laurie Vincent, links und Isaac Holman von Maidstone Band Sklaven.

Wer eure Musik hört, bekommt, salopp formuliert, „einen in die Fresse“ und muss trotzdem schmunzeln. Denn, wie heißt es doch in „I Want You To“: „The rest of the summer was the best we’ve ever had. We watched Titanic and it didn’t make us sad.“

Vier Weezer-Songs, die ihr nicht verpassen solltet

Say It Ain’t So

Ein Klassiker vom Debütalbum. Alkohol, Wut, Hass auf den eigenen Vater – alles dabei.

Finde lustige T-Shirt Ideen auf Amazon.

(If You’re Wondering If I Want You To) I Want You To

Bin ich der einzige, der dabei die Füße nicht still halten kann? Vermutlich nicht. ‚Boy Meets Girl‘ at its best.

El Scorcho

Ein kleines Juwel von „Pinkerton“. Cuomos Stimme überschlägt sich derart, dass es eine Freude ist.

Lonely Girl

Ein richtig schöner „Schrammler“. Das, was viele Fans als „Classic Weezer“ bezeichnen.

Bildquelle: Unsplash unter CC0 Lizenz

Finde lustige T-Shirt Ideen auf Amazon.

'Wir lieben es, nach Swindon zu kommen!': Band, um nach dem Touren in Großbritannien nach Hause zurückzukehren. .
(Bild: Courtney Brock) Eine Band, die aus Mitgliedern von Swindon besteht, kehrt in diesem Jahr nach einer erfolgreichen Tour in die Stadt zurück. All Ohrs Avow sind eine Pop-Rock-Band, die 2013 in der Stadt Wiltshire gegründet wurde, nachdem sich ihre vier Mitglieder vor Jahren in College getroffen hatten. Claire Sutton, 35, ist der Leadsänger und Gitarrist sowie der Hauptsongwriter und der Produzent der Band, der ihren Job gelinde gesagt beschäftigt.

Siehe auch