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Kultur & Showbiz: Zombies, Krawall und mittendrin Matthias Schweighöfer

Warum denken Fans, dass „Malcolm mittendrin“-„Dewey“ tot ist?

  Warum denken Fans, dass „Malcolm mittendrin“-„Dewey“ tot ist? Erik Per Sullivan wurde durch die Serie „Malcolm mittendrin“ weltberühmt. Lange hielt sich das Gerücht, dass der Schauspieler Erik Per Sullivan tot sei – doch warum? © IMAGO / Everett Collection Erik Per Sullivan als „Dewey“ in der Sitcom „Malcolm mittendrin“ Erik Per Sullivan (29) verkörperte in den 2000ern die Rolle des „Dewey“ in der beliebten Sitcom „Malcolm mittendrin“. Mit dieser Figur erlangte er große Berühmtheit. Doch nach Ende der Show im Jahr 2006 wurde es ruhig um den Schauspieler. Deshalb kursierten oft Gerüchte über den Tod von Erik Per Sullivan im Internet.

Matthias Schweighöfer stiehlt in Zack Snyders spektakulärem Netflix-Gemetzel nicht nur den Zombies die Show.

Vom Zockereldorado Las Vegas ist in "Army of the Dead" nicht mehr viel übrig: Im neuen Actionkracher von Netflix hat eine Zombie-Epidemie die Metropole in eine apokalyptische Geisterstadt verwandelt. In dieser grausamen Welt macht sich ab 21. Mai eine illustre Gruppe von Söldnern in die Quarantänezone auf, um den größten Raub aller Zeiten durchzuziehen.

Armee der toten Veröffentlichung: Ist Armee der Toten in Kinos heraus? Die

 Armee der toten Veröffentlichung: Ist Armee der Toten in Kinos heraus? Die -Armee der Toten kommt am 21. Mai heraus, mit den Fans, mit den Fans zu sehen, zu sehen, was Zack Snyder nach seiner erfolgreichen Justice-Liga anbieten muss, die auf HBO-Max veröffentlicht wurde. Angesichts seiner Angabe, dass er sich auch an einer Armee des toten Universums anmelden, wird dieser Film hoffentlich der Beginn von etwas Großartigem sein.

Der 200 Millionen Dollar-Heist wäre eigentlich kein Problem, wenn Las Vegas nicht aus hygienischen Gründen mit Atombomben eingeebnet werden sollte. Und wenn man es bis zum nuklearen Exodus nur mit herkömmlichen Untoten zu tun bekäme. Es gibt freilich ein großes Aber: Die Netflix-Zombies sind schlauer, sie sind schneller, sie arbeiten zusammen. Ihnen wird eine dramatische Lebens- und Liebesgeschichte zugestanden und ein untoter Tiger aus dem Showzoo von Siegfried und Roy an die Hand gegeben.

Der Spektakelfaktor ist hoch, zumal mit Zack Snyder ("300", "Justice League", "Sucker Punch") ein Regisseur die Strippen zog, der das Remmidemmi im Blut hat. Wenn dem Mann die kreativen Fesseln gelöst werden, dann geht es rund. Außerdem war Netflix offenbar nicht knauserig. Zwischen 70 und 90 Millionen Dollar soll der Streamingdienst für den Spaß investiert haben.

Der Humor kommt vom Deutschen

Das Geld sieht man: Was hier an Action und Schauwerten geboten wird, gereicht jeder Hollywood-Produktion zur Ehre. Und weil sich "Army of the Dead" nicht ernster als notwendig nimmt, sondern vor allem unterhalten will, geht auch die stolze Laufzeit von 148 Minuten völlig in Ordnung.

-Armee des toten Universums: Alles über die Armee der Thieben Prequel und Anime-Serie

-Armee des toten Universums: Alles über die Armee der Thieben Prequel und Anime-Serie Ihr Browser unterstützt dieses Video--Armee der Totenstars Dave Bautista nicht, da er eine Gruppe führt, die versucht, in der Zombie-Quarantänezone in einem Safe in einem Safe zu schützen eine post-apokalyptische Welt. Die Geschichte wurde von Zack Snyder konzipiert, der als Co-Autor sowie Direktor des Films fungiert. Aber jetzt wird es noch mehr Armee des toten Spaßes für Fans geben, um die Zähne zu sinken.

Noch wichtiger aber - und in dieser Hinsicht wird Snyder gerne unterschätzt: Die Figuren sind stimmig. Angeführt von "Guardians of the Galaxy"-Star Dave Bautista, darf das dreckige Dutzend immer mal ein paar sehr persönliche Seiten zeigen. Wobei ein deutscher Schauspieler allen anderen die Show stiehlt: Als Panzerknacker Ludwig Dieter ist Matthias Schweighöfer derart witzig und überzeugend, dass man geneigt ist, ihm sogar die schlimmsten Albernheiten seiner Kinovergangenheit zu verzeihen.

Geht es nach Netflix, ist der Sommer-Blockbuster nur der Anfang einer ganzen Reihe von "Army of the Dead"-Formaten. Geplant sind unter anderem eine Anime-Serie und eine Real-Serie, die die Anfänge des Zombie-Ausbruchs in den Fokus rücken. Und Matthias Schweighöfer darf in "Army of Thieves" die Vorgeschichte seiner Figur selbst erzählen: Bevor Ludwig Dieter in die USA ging, war er Banker in einer deutschen Kleinstadt, der sich zu einem Raubzug quer durch Europa überreden ließ.

Army of the Dead © Netflix / Clay Enos Army of the Dead

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