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Sport: Titel winkt! Lawson profitiert von Strafen des Rivalen

"Mussten Tempo 60 fahren": Warum Lawson an Startchaos unschuldig ist

  Warum Liam Lawson beim Start so lange wartete, ehe er Gas gab, wieso ihn keine Schuld am Chaos trifft und wieso diesmal vor dem Start Tempo 60 gefahren wurde"Es stimmt, dass ich recht spät Gas gegeben habe, aber wir wurden gebeten, die Geschwindigkeit auf Tempo 60 zu reduzieren, was ich auch gemacht habe", erklärt Lawson sein Verhalten. "Wir können dann vom Anfang des Startkorridors bis zum Ende entscheiden, wann es losgeht.

Liam Lawson profitiert beim DTM-Rennen in Hockenheim von Zeitstrafen seines Titelrivalen Kelvin van der Linde. Den Sieg holt sich am Sonntag aber ein Österreicher.

Titel winkt! Lawson profitiert von Strafen des Rivalen © Bereitgestellt von sport1.de Titel winkt! Lawson profitiert von Strafen des Rivalen

Der Neuseeländer Liam Lawson geht als großer Favorit ins Saisonfinale der DTM am kommenden Wochenende auf dem Norisring.

Der Ferrari-Pilot belegte im Sonntagsrennen in Hockenheim den zweiten Platz und profitierte davon, dass sein ärgster Rivale Kelvin van der Linde (Südafrika) nicht über Platz zehn hinauskam.

Lawson weist zwei Rennen vor Saisonende 14 Punkte Vorsprung auf van der Linde auf.

Nevin Lawson Besuche Jaguare am Dienstag

 Nevin Lawson Besuche Jaguare am Dienstag © bereitgestellt von NBC Sports Ihr Browser unterstützt dieses Video Die Raiders Cut Nevin Lawson am Montag, wenn der defensive Rücken von seiner Zwei-Spiel-Suspendierung zurückkehren konnte. Aber bald kann er einen neuen Job haben. pro Ian-RapoPort von NFL-Medien, besucht Lawson am Dienstag mit den Jaguaren. Lawson verbrachte die letzten beiden Jahreszeiten mit den Raiders.

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"Ich bin super glücklich mit den Punkten, entschieden ist aber längst noch nichts", sagte der 19-jährige Lawson: "Es wird bis zum Ende eng bleiben, ich muss mich einfach darauf fokussieren, so viele Punkte wie möglich zu holen."

Auer schnappt sich Sieg am Sonntag

Den Sieg am Sonntag sicherte sich Lucas Auer aus Österreich.

DTM-Vierkampf um den Titel: Wer hat die besten Chancen?

  DTM-Vierkampf um den Titel: Wer hat die besten Chancen? Liam Lawson, Marco Wittmann, Kelvin van der Linde und Maximilian Götz kämpfen um den DTM-Titel: Wie sie und ihre Kollegen die Lage vor dem Titelfinale einschätzenWas es besonders spannend macht: Sie fahren für vier verschiedene Teams in Autos von vier verschiedenen Herstellern und kommen von drei verschiedenen Kontinenten.

Der Neffe des Serienchefs und früheren Formel-1-Piloten Gerhard Berger setzte sich in seinem Mercedes souverän durch, ins Titelrennen wird Auer aber nicht mehr eingreifen können.

„Es war ein tolles Rennen, nach meinem Unfall am Samstag geht mein Riesendank an das Team“, sagte der 27-Jährige bei Sat.1: „Die Jungs haben das Auto, das kein Auto mehr war, wieder zusammengeflickt.“

Van der Linde kassiert Zeitstrafen

Während van der Linde wegen verschiedener Vergehen Zeitstrafen kassierte und nicht an seine starke Leistung aus dem Samstagsrennen anknüpfte, als er den 13. Saisonlauf gewann, hielt sich Red-Bull-Junior Lawson schadlos.

Er hat nun 206 Punkte auf dem Konto, van der Linde folgt mit 192 Zählern.

Mercedes-Pilot Maximilian Götz hat mit 180 Punkten als Dritter der Gesamtwertung ebenfalls noch Chancen auf den Titel, ist beim Saisonfinale aber auf Ausrutscher seiner Titelkonkurrenten angewiesen.

Auf dem Norisring fällt DTM-Entscheidung

Auf dem Norisring, dem Stadtkurs in Nürnberg, fällt am kommenden Wochenende somit die Entscheidung dieser ersten Saison, in der die DTM notgedrungen auf GT3-Autos statt wie zuletzt auf teure Prototypen setzte.

Da sich die Hersteller werksseitig aus der DTM zurückgezogen hatten, schwenkte Berger auf das deutlich günstigere und verbreitetere GT3-Format um.

Bittere Abrechnung mit der DTM .
Liam Lawson übt nach dem umstrittenen Ende der DTM-Saison 2021 Kritik an der Traditionsserie. Und zieht persönliche Konsequenzen. © Bereitgestellt von sport1.de Bittere Abrechnung mit der DTM Das Saisonfinale der DTM Trophy war ein riesiger Aufreger - und die Wunden beim großen Verlierer sind nicht verheilt.Der Neuseeländer Liam Lawson, tragischer Held beim Saisonfinale am Norisring, hat nun eine Abrechnung mit der Rennserie vollzogen - und sich im Zorn verabschiedet.

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