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Sport: DFB-Team: DFB-PK LIVE: Müller: Fannähe? "Gebe ungerne Autogramme"

Welche Herausforderungen Gerd Müllers Nachfolger bevorstehen

  Welche Herausforderungen Gerd Müllers Nachfolger bevorstehen Bonn/Berlin. Klima- und Umweltschutz, Nothilfe und nachhaltige Landwirtschaft, Krisen- und Konfliktmanagement: Entwicklungspolitik hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Wie kann es nun weitergehen? © Wolfgang Kumm Gerd Müller (CSU), Bundesentwicklungsminister bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des UNFPA-Weltbevölkerungsbericht 2021 im April. Er hinterlässt große Fußstapfen und ein ambitioniertes Reformkonzept. Mit Gerd Müller geht ein Entwicklungsminister, der etwas bewegen wollte - und einiges in Gang gebracht hat.

Vor dem WM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Rumänien am Freitag stellen sich Thomas Müller, Antonio Rüdiger und Jonas Hofmann den Fragen der Journalisten. SPOX begleitet die Pressekonferenz im Liveticker.

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Hofmann über anstehende Länderspiele: "Der Trainer hat es direkt angesprochen, dass wir da weitermachen, wo wir im September aufgehört haben. Es geht darum, die Dinge besser zu machen, die wir noch nicht so gut gemacht haben. Da geht es um Detailarbeit. Wir wollen in den kommenden Spielen darauf aufbauen. Wir wollen uns auf jeden Fall weiterentwickeln."

Deutschland Stern Mueller Unsicher, wie man mit den Fans interagieren soll Inmitten der Pandemie

 Deutschland Stern Mueller Unsicher, wie man mit den Fans interagieren soll Inmitten der Pandemie Deutschland THOMAS MUELLER gibt zu, dass es schwer zu erfahren ist, um zu wissen, wie man mit den Fans während der Covid-19-Pandemie interagieren kann. © Christof Stache Deutschland Vorwärts Thomas Müller gibt zu, dass sich sicher, dass sich sicher nicht sicher, mit den Fans während der Covid-19-Pandemie "Ich kann nur für mich sagen, dass ich mich nur sehr vorsichtig über den direkten Kontakt bin.

Rüdiger über Sprintwerte bei FIFA: "Ich spiele gerne die Konkurrenz, Pro Evolution Soccer. Ich wollte einfach ein bisschen sticheln. Das Rating interessiert mich nicht wirklich."

Rüdiger über mögliches Bayern-Interesse: "Natürlich ehrt das einen. Aber ich lasse mich nicht zu viel davon ablenken. Ich habe gewisse Verpflichtungen meinem Klub gegenüber. Ich muss Leistung bringen. Ich muss mich jedes Spiel neu beweisen. Das versuche ich."

Rüdiger über seine Rolle im System: "Für mich ist es besser. Natürlich weiß ich, dass ich hinter mir viel grüne Wiese habe. Das Sprinten ist nicht mein Problem, auch nicht von Niklas. Er ist groß wie ein Baumstamm, aber schon schnell. Mit Abwarten kommt man in eine Passivität rein, wir müssen aktiv sein und das Spiel bestimmen, nicht der Gegner."

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  Ex-VW-Chef kehrt E-Auto-Start-up bereits den Rücken - Matthias Müller verlässt Piëch Automotive AG Matthias Müller war der Aufsichtsratsvorsitzende der Piëch Automotive AG. Es soll Differenzen gegeben haben – Medienberichten zufolge vor allem mit dem Mitgründer des Start-ups, Rea Stark Rajcic. © Piech Automotive AG Anton "Toni" Piëch tritt in die Fußstapfen seines im vergangenen Jahr verstorbenen Vaters Ferdinand und mischt in der Autoindustrie mit. Allerdings nicht als Teil des Volkswagen-Konzerns, sondern auf eigene Faust.

Rüdiger über seine Form: "Ich befinde mich momentan in einer guten Verfassung, aber es stimmt nicht, dass es vorher nicht so war. Ich habe nur vier Wochen unter Frank Lampard nicht gespielt. Hier kennen wir uns schon lange. Hansi Flick ist dazu da, das Team zusammenzuführen. Am Ende kommt es darauf an, was wir auf dem Platz machen. Das haben wir in den letzten Spielen schon gut gemacht."

Rüdiger über das angeblich "spröde" Hamburger Publikum: "Das ist mir noch nie so aufgefallen. Natürlich wollen wir die Fans mitreißen. Mit Sonny Kittel habe ich der U-Nationalmannschaft gespielt und mit Tim Leibold beim VfB Stuttgart. Ich wünsche ihnen nur das Beste und hoffe, dass es mit dem Aufstieg klappt. In den letzten zwei Jahren hatten sie ja am Ende ein bisschen Kollaps."

Rüdiger über neues System: "Dieses System liegt fielen Spielern in der Mannschaft, weil sie auch in ihren Vereinen höher pressen. Ich denke, es ist einfacher den Gegner höher zu pressen. Dadurch hat man mehr Räume. Viele spielen offensives Pressing."

Müllers Ideen bei Ecken versetzen Flick in "Alarmbereitschaft"

  Müllers Ideen bei Ecken versetzen Flick in Die ersten Spiele unter Bundestrainer Hansi Flick hatte Thomas Müller noch verletzungsbedingt verpasst, bei seinem ersten Einsatz traf er gegen Rumänien gleich spielentscheidend. Ungewöhnliche Laufwege wie der vorm 2:1-Siegtreffer versetzen seinen Trainer aber manchmal in "Alarmbereitschaft".Fan-"Explosion" nach Siegtreffer

Rüdiger über Süle und einen möglichen Bayern-Wechsel: "Weil wir uns nicht so oft sehen, ist es wichtig, dass wir uns einspielen. Für mich ist er ein super Innenverteidiger und ein super Partner. Ob meine Zukunft von Niki abhängt? Nein, das würde ich nicht sagen. Ich treffe meine Entscheidungen für mich, die sind abhängig von niemandem."

Rüdiger über WM 2002: "Ich bin schon Fan von Ronaldo, dem etwas pummeligen. Die Frisur war überragend, ich hatte sie selbst. Brasilien war überragend, ich denke, Brasilien hat verdient gewonnen."

Rüdiger über Heimweh und Bundesliga-Rückkehr: "Es ist immer wieder schön die Heimat zu besuchen, vor allem Berlin, wo ich aufgewachsen bin. Was das Spielen angeht, ist Zukunftsmusik. Ich fühle mich wohl, da wo ich spiele. In dreieinhalb Stunden bin ich in Berlin, das reicht."

Rüdiger über die ersten Länderspiele unter Flick: "Entschuldigung für die Verspätung, aber der Müller hat zu viel gequatscht. Das Spiel gegen Liechtenstein war so oder so, aber die anderen Spiele waren besser. Es gilt, daran anzuknüpfen."

Müller über seine Rolle unter Flick: "Die Rollenverteilung im Fußball verändert sich ganz schnell, die kann sich innerhalb eines Spiels mehrfach drehen. Diese strikte Rollenverteilung, über die gerne gesprochen wird, ist für mich gerade bei einer Nationalmannschaft so nicht vorhanden, gerade in unserem Zyklus. Wir sind ein Jahr vor dem Turnier in den Qualifikationsspielen. Auf meiner Position gibt es viele Spieler. Da wird Hansi Entscheidungen treffen müssen, die nicht einfach sind. Dafür ist er da, dass er die Route vorgibt. Wir Spieler sind dazu da, dass wir dieser Route folgen."

Der Zehn-Kampf

  Der Zehn-Kampf Thomas Müller und Marco Reus duellieren sich in der Nationalmannschaft um den Platz auf der Zehn. Trainer Hansi Flick lässt sich nicht in die Karten schauen. © Bereitgestellt von sport1.de Der Zehn-Kampf „Immer dran denken, Freunde, es ist noch Corona. Also: Abstand halten“, sagte Thomas Müller am Sonntagnachmittag kurz vor der Abreise in Richtung Skopje zu den rund 30 Fans in Hamburg, die extra ans Teamhotel „Gastwerk“ gekommen waren, und schrieb anschließend fleißig Autogramme. (DATEN: Tabellen der WM-Qualifikation)Müller macht die Anhänger mit seiner gewohnt offenen Art glücklich.

Müller über Zusammenarbeit mit Flick: "Wir beurteilen ja immer nur das Ergebnis. Das ist auch völlig okay, aber die Detailfragen gehen ja manchmal in einen Zwischenraum. Jetzt haben die Super-Bayern am Wochenende verloren, wenn man sich die Medien im Vorfeld anschaut, war das fast unmöglich. Aber zurück zur Frage: Der Trainer hat einige Elemente, die uns während seiner Bayern-Zeit stark gemacht haben, mit herüber genommen. Aber er hat auch noch andere Dinge mitgebracht. Das ist hier beim DFB mehr eine Projektleitung, du musst das große Ganze sehen. Wir stehen hier noch am Anfang."

Müller über Fannähe: "Zum Thema Autogramme muss ich sagen, dass ich mich da eher zurückhalte. Ich sage den Fans, dass ein Foto auf zwei Meter Abstand okay ist. Wir haben viele Auflagen. Es ist für alle beteiligten schwierig, eine klare Vorgabe zu finden. Wenn wir sagen "Feuer frei", gibt es auch wieder Bedenken, ob das in dieser Zeit das Richtige ist. Andererseits wollen wir auch auf Fannähe setzen. Social Media ist ein zweischneidiges Schwert. Wir Spieler geben viel mehr Nähe nach außen als früher. Als ich noch Fan war, gab es vielleicht mal eine Homestory, heute teilen Spieler Bilder vom Kaffeetrinken. Heute ist ein Teil sicherlich auch Vermarktungsstrategie. Aber man macht auch beispielsweise bei Youtube Frage-Antwort-Spiele. Ich glaube, wir sind heute den Fans viel näher, als das vor 20 Jahren der Fall war. Wir wollen die Fans mit unserem Spiel begeistern. Ich war in Stuttgart und neben mir ist eine Familie aus dem Sattel gegangen. Da war schon eine gewisse Stimmung zu spüren."

Deutschland heute live: Läuft DFB vs. Nordmazedonien im Free-TV?

  Deutschland heute live: Läuft DFB vs. Nordmazedonien im Free-TV? Deutschland trifft heute in der WM-Qualifikation auf Nordmazedonien. Wir verraten Euch, ob das Duell des DFB-Teams im Free-TV zu sehen ist. Der 8. Spieltag der WM-Qualifikation steht an! In Gruppe J gastiert die deutsche Nationalmannschaft in Nordmazedonien. Anpfiff ist um 20.45 Uhr in der Tose-Proeski-Arena in der Hauptstadt Skopje. Die WM-Qualifikation bei DAZN verfolgen: Hier geht's zum Abo! Das DFB-Team ist dabei auf Wiedergutmachung aus. Erst im März unterlag das Team unter dem damaligen Bundestrainer Joachim Löw im Hinspiel überraschend mit 1:2. Löw-Nachfolger Hansi Flick ist jedoch weiterhin ungeschlagen.

Müller über die Funktion als "spielender Co-Trainer": "Mit der Begrifflichkeit kann ich nicht so viel anfangen. Sobald ich auf dem Platz bin, versuche ich, mich bestmöglich in Position zu bringen. Dann geht es darum, auch mit Kommandos zu arbeiten. Ich bin jemand, der sich mehr traut, andere anzusprechen. Ich versuche, dass das nicht belehrend rüberkommt, sondern dass ich sachdienliche Informationen weitergebe. Allgemein versuche ich das auf dem Platz umzusetzen, dass ich meinen Mitspielern auf dem Platz Kommandos gebe. Es gibt auch positives Feedback. Ich habe gehört, dass ich andere Spiele damit anstecke. Ich verlange auch, dass ich von anderen Spielern Kommandos gebe. Da müssen sie mich nicht mit Vor- und Nachname anreden, auf dem Fußballplatz kann es auch schon ruppiger zugehen. Nicht nur beim FC Bayern hat man gesehen, dass das andere Spieler immer mehr verinnerlicht haben. Ich habe hier auch das Gefühl, dass Leben auf dem Platz ist. Wenn die Ergebnisse gut sind, wird das gefeiert und wenn nicht wird es als wildes Rumgefuchtel gedeutet."

Müller über Länderspiel-Termine nach Saisonende: "Ich habe tatsächlich gedacht, im Juni habe ich frei (lacht). Die Spiele sind wahrscheinlich schon vereinbart. Das muss man immer sehen, man kann nicht nur das Positive sehen und das Negative abstreifen. Wir werden sicherlich damit umgehen. Wir machen das ja auch professionell. Da sehe ich uns schon auch in der Pflicht, damit sinnvoll umzugehen. Ein Nations-League-Spiel ist vom Stellenwert im Vergleich zu anderen Spielen etwas anderes."

Flick sieht DFB-Elf bereit für Frankreich, Italien und Co.

  Flick sieht DFB-Elf bereit für Frankreich, Italien und Co. Skopje. Hansi Flick hat die DFB-Elf im Rekordtempo auf links gedreht – und traut ihr bei der WM den großen Wurf zu. Sogar Siege gegen die Topteams hält er schon wieder für möglich. © Federico Gambarini Laut Bundestrainer Flick ist das DFB-Team bereit für große Gegner. Ein Gläschen Rotwein aufs WM-Ticket? Hansi Flick schaute auf die Flasche nordmazedonischen Wassers in seiner Hand und wiegelte ab. "Ich trinke jetzt erstmal die 'Rosa', dann gucken wir weiter", sagte er und schmunzelte.

Müller über den Teamgeist: "Ich habe es noch nie erlebt, dass eine Mannschaft am Abend einen Trinken geht und dann laufen die Pässe wie geschmiert. In der Nationalmannschaft hast du eine Zusammensetzung eines Teams, die nicht gesteuert ist. Im Verein kannst du einen verkaufen und einen dazu kaufen. Dafür ist es etwas Besonderes, für Deutschland zu spielen. Am Wichtigsten ist, dass die Leistung auf dem Platz stimmt. Der Projektleiter wird immer so aufstellen, wie er denkt, dass es am erfolgreichsten ist. Ich sehe es relativ entspannt. Wir haben eine Truppe, die genau das verkörpert, was wir sein wollen."

Müller über Karriereplan: "Jeder, der schon mal Pläne gemacht hat, wird sehen, dass die längerfristigen Pläne kaum Wirklichkeit geworden sind. Ich konzentriere mich auf den nächsten Tag. Perspektivisch ist die WM unser aller Ziel und ich hoffe, dass ich in einem Jahr in einer Verfassung bin, sowohl dem FC Bayern als auch der Nationalmannschaft zu helfen. Dann will ich auch bei der WM dabei sein und dem Ganzen meinen Stempel aufdrücken."

Müller über Länderspiel-Einsätze: "Wir müssen nicht, wir dürfen. Wir sind Teil eines feurigen Projekts, das wir aufgesetzt haben. Ein neuer Trainer sorgt für neue Euphorie. Wir sind Teil dieser schwungvollen Bewegung. Gerade im Offensivbereich haben wir sehr viele Alternativen. Da will jeder spielen, da zähle ich mich dazu. Bei Hansis Aufstellung wird es aber wohl keine persönlichen Befindlichkeiten geben. Da stehen Egos hintenan."

Müller über die ersten Länderspiele, die er verpasst hat: "Die Spiele, die ich gesehen habe, war super. Vom Spiel gegen Liechtenstein habe ich nur Ausschnitte gesehen. In Stuttgart war ich selbst vor Ort. Die Tore waren spektakulär und auch die Stimmung. Ich war Teil einer durch das Stadion gehenden Welle. Das waren nicht nur seriöse, sondern auch gute Spiele. Und wir haben zu Null gespielt. Wir wissen alle, dass die Gegner nicht aus der obersten Kategorie waren, trotzdem hatten wir unsere Probleme mit dem Zu-Null. Es geht darum, dass die Erfolge weiter fortgesetzt werden."

Trainer-Karriere? Das sagt Müller

  Trainer-Karriere? Das sagt Müller Thomas Müller denkt über die Zukunft nach. Der Bayern-Star hat „keinen konkreten Plan“, glaubt aber, dass „alles möglich“ sei. © Bereitgestellt von sport1.de Trainer-Karriere? Das sagt Müller Thomas Müller hat laut über seine Zukunft nachgedacht. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)Der Bayern-Star gestand ein, dass er „keinen konkreten Plan“ habe, aber „ich denke, in der Zukunft ist alles möglich.“ Das sagte er gegenüber ESPN.So wisse Müller nicht, ob er in drei Jahren seine Karriere beenden werde oder in vier Jahren die Trainer-Lizenz bekomme.

DFB-Pressesprecher Jens Grittner über Personal: "Manuel Neuer ist im Hotel geblieben wegen Belastungssteuerung."

Thomas Müller beginnt.

DFB-Team: PK mit Müller, Rüdiger und Hofmann im Liveticker

Vor Beginn: Im Hinspiel konnte sich das DFB-Team dank des Treffers von Serge Gnabry mit 1:0 in Rumänien durchsetzen. Wie schätzen Müller und Co. den Gegner ein?

Vor Beginn: Am Freitag um 20.45 Uhr trifft die deutsche Nationalmannschaft auf Rumänien. Gelingt Bundestrainer Hansi Flick der vierte Sieg im vierten Spiel?

Vor Beginn: Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker zur DFB-Pressekonferenz mit Thomas Müller, Antonio Rüdiger und Jonas Hofmann. Los geht's um 13 Uhr.

Vor dem WM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Rumänien am Freitag stellen sich Thomas Müller, Antonio Rüdiger und Jonas Hofmann den Fragen der Journalisten. © Bereitgestellt von SPOX Vor dem WM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Rumänien am Freitag stellen sich Thomas Müller, Antonio Rüdiger und Jonas Hofmann den Fragen der Journalisten.

Deutschland vs. Rumänien live: Wer zeigt die Partie?

Das Aufeinandertreffen zwischen Deutschland und Rumänien findet im Hamburger Volksparkstadion statt. Die Partie wird live und in voller Länge im Free-TV zu sehen sein. Die Übertragungsrechte dafür liegen nämlich beim Privatsender RTL.

Neben der Übertragung im frei empfangbaren Fernsehen bietet RTL bei TVNow auch einen Livestream zur Begegnung an. Dieser ist jedoch kostenpflichtig. Das dafür benötigte Abonnement kostet 4,99 Euro je Monat.

WM-Qualifikation: Stand in der Gruppe J

RangMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
1Deutschland650117:21515
2Armenien63217:9-211
3Rumänien63129:6310
4Nordmazedonien623111:659
5Island61146:14-84
6Liechtenstein60152:15-131

Trainer-Karriere? Das sagt Müller .
Thomas Müller denkt über die Zukunft nach. Der Bayern-Star hat „keinen konkreten Plan“, glaubt aber, dass „alles möglich“ sei. © Bereitgestellt von sport1.de Trainer-Karriere? Das sagt Müller Thomas Müller hat laut über seine Zukunft nachgedacht. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)Der Bayern-Star gestand ein, dass er „keinen konkreten Plan“ habe, aber „ich denke, in der Zukunft ist alles möglich.“ Das sagte er gegenüber ESPN.So wisse Müller nicht, ob er in drei Jahren seine Karriere beenden werde oder in vier Jahren die Trainer-Lizenz bekomme.

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