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Sport: FIA-Rennleiter rügt Red-Bull-Chef Horner

Was ist da mit den Schleifspuren am Heckflügel, Toto Wolff?

  Was ist da mit den Schleifspuren am Heckflügel, Toto Wolff? Es war eine Szene in der FIA-Pressekonferenz am Freitag, die den Verdacht von Red Bull gegenüber Mercedes zum ersten Mal ein wenig konkretisiert hatWolff saß am Freitag in der Teamchef-Pressekonferenz neben Christian Horner, als er von den Journalisten zum Thema gelöchert wurde. "Wir haben kein Problem damit, dir den Flügel zu schicken, damit ihr ihn in Milton Keynes auseinanderschneiden könnt", sagt er in Richtung des Red-Bull-Teamchefs.

Seine Strafe hat Red-Bull-Teamchef Christian Horner schon beim Formel-1-GP in Katar bekommen. Jetzt erklärt Rennleiter Michael Masi, warum.

FIA-Rennleiter rügt Red-Bull-Chef Horner © Bereitgestellt von sport1.de FIA-Rennleiter rügt Red-Bull-Chef Horner

Die Emotionen kochen hoch im WM-Duell zwischen Mercedes und Red Bull – und die FIA ist mittendrin.

Nach der Startplatzstrafe gegen Max Verstappen wegen Missachtens gelber Flaggen beim Formel-1-Rennen in Katar motzte Red-Bull-Teamchef Christian Horner über den Streckenposten, der eigenmächtig Doppel-Gelb geschwenkt hat. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Verstappens Teamchef bezeichnete den Marshall als „rogue“. Übersetzungen gibt es dafür viele. Unter anderem bedeutet das Wort auf Deutsch Schurke, Spitzbube oder Schlingel.

Jenson-Button und Damon Hill reagieren auf die Bedrohung von Red Bull, um gegen Mercedes

 Jenson-Button und Damon Hill reagieren auf die Bedrohung von Red Bull, um gegen Mercedes zu protestieren Based Team befragte die Rechtmäßigkeit von Mercedes hinten in Katar. In einer angespannten Freitag-FIA-Pressekonferenz wurden Team-Bosses Christian Horner und Toto Wolff über ihre Beziehung, die Rivalität zwischen den beiden Teams und einer anhaltenden Meinungsverschiedenheit über den Hinterflügel von Mercedes, gegrillt.

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Für die Regelhüter von der FIA war das schon ein verbaler Tritt unter die Gürtellinie. Horner musste zum Rapport, bekam eine Verwarnung und muss bei einer Stewards-Sitzung der FIA im Februar sogar nachsitzen. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Außerdem entschuldigte sich der Brite beim betroffenen Streckenposten, der auch noch Verstappen die Hand schütteln durfte.

Formel-1-Rennleiter Masi rügt Red-Bull-Chef Horner

Eigentlich alles also halb so schlimm.

Nur für Formel-1-Rennleiter Michael Masi hat die Aktion einen bitteren Nachgeschmack.

Masi verrät nun: „Ich habe Horner höchstpersönlich an die Kommissare verwiesen. Christian war einsichtig und hat sich entschuldigt, daher blieb es bei einer Verwarnung. Aber der Streckenposten zeigte die gelbe Flagge aus einem guten Grund, er arbeitete so wie immer nach bestem Wissen und Gewissen und mit der Sicherheit aller Beteiligten im Zentrum seiner Überlegungen. Niemand sollte dafür kritisiert werden.“

Red Bull Boss Christian Horner ausgestellt 'Offizielle Warnung' Nach frustriertem Katar GP-Kommentar

 Red Bull Boss Christian Horner ausgestellt 'Offizielle Warnung' Nach frustriertem Katar GP-Kommentar Ihr Browser unterstützt nicht dieses Video Red Bull BOSS Christian Horner wurde nach der Erstellung einer "Erklärung angeklagten Erklärung des FIA Flag Marschall, der an Punkt 16.6 die doppelte gelbe Flagge winkte, als ein "Rogue Marschall" ist, der ein Verstoß gegen die FIA-Regeln war. Das Dokument las: "Die Stewards hörten vom Teamleiter (Christian Horner).

Der Australier hält anschließend ein flammendes Plädoyer für die freiwilligen Marshalls: „Tausende von Menschen weltweit arbeiten ehrenamtlich als Streckenposten. Sie opfern Zeit und sind mit viel Herz bei der Sache, ohne sie ginge gar nichts. Das scheinen die Leute ab und an zu vergessen, und daher werde ich jederzeit einen freiwilligen Helfer dieser Art vehement verteidigen, um allen zu zeigen – solches Verhalten gegen einen Streckenposten ist nicht akzeptabel.“

Wolff schimpft wegen Verstappen und Hamilton

Ein heftiger Klaps auf die Finger von Red Bull-Teamchef Horner. Der will derweil nicht als böser Bube dastehen. „Ich bereue überhaupt nichts“, betont er. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

„Ich sage geradeheraus, was Sache ist, so war das schon immer. Ich würde mich nicht als über-emotionalen Menschen bezeichnen, ich verfalle vor der Kamera nicht in Schimpftiraden. Ich habe mich nicht danebenbenommen, und ich würde es wieder tun. Sollten meine Worte den Streckenposten beleidigt haben, dann war das keine Absicht.“

Red Bull F1 Boss Horner dekoriert 'Gerade sprechende' Haltung

 Red Bull F1 Boss Horner dekoriert 'Gerade sprechende' Haltung Horner wurde von den FIA Stewards nach dem Rennen in Losail am Sonntag für Bemerkungen in Losail gewarnt . © Mark Sutton / Motorsport Images Christian Horner, Team Principal, Red Bull Racing Es waren diese Flaggen, die eine Straftat für Max Verstappen auslöste, die eine Fünf-Place-Gitterstrafe erhielt, um die Warnsignale zu ignorieren.

Fest steht: Auch die Teamchefs gelangen immer mehr in den Fokus der F1-Polizei. Nur gut, dass Rennleiter Masi kein Deutsch versteht. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Dass Toto Wolff seine Bewertung des Duells Verstappen/Hamilton als „Sauerei“ bezeichnet hat, dürfte ihm in Kombination mit dem emotionalen Ausbruch während des Rennens („Gruß an den Rennleiter“) auch nicht gefallen…

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Red Bull Boss Christian Horner Snubs Sebastian Vettel trotz vier Welttitelpartnerschaft .
Ihr Browser unterstützt nicht dieses Video Red Bull Boss Christian Horner hat Sebastian Vettel geschenkt, wenn er nach dem größten F1-Fahrer des Teams gefragt wurde. Zwischen 2010 und 2013 gewann das Duo vier aufeinanderfolgende Treibermeisterschaften in dem, was zweifellos der größte Zeit in der jungen Geschichte des Konstruktors war. Vettel erreichte 38 seiner 53 Grand Prix-Siege, während mit Red Bull Racing ein Stint, der 2009 begann, der 2014 abgeschlossen wurde.

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