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Sport: Lieberknecht freut sich über das Jagdfieber

Schnellhardt: Vollgas geben und keinen großen Kopf machen

  Schnellhardt: Vollgas geben und keinen großen Kopf machen Zu Saisonbeginn war Fabian Schnellhardt im Mittelfeld des SV Darmstadt 98 gesetzt. Eine Sperre und eine Verletzung warfen ihn jedoch zurück. Nun ist er wieder fit und will im zweiten Teil der Saison angreifen. © imago images/HMB-Media Muss sich nach Verletzung erst einmal wieder in die Mannschaft spielen: Fabian Schnellhardt. Darmstadts Mittelfeldspieler arbeitet an ComebackDie Tabelle lügt nicht: Der SV Darmstadt 98 überwintert auf Aufstiegsrang zwei - und da möchte zumindest Mittelfeldspieler Fabian Schnellhardt auch so lange wie möglich bleiben.

Druck will Torsten Lieberknecht beim SV Darmstadt 98 trotz Rang zwei nicht aufkommen lassen. Allerdings fordert der Lilien-Coach von seiner Mannschaft noch mehr Spielfreude.

Darmstadts Trainer Torsten Lieberknecht bemängelt fehlende Präzision im Abschluss. © imago images/Jan Huebner Darmstadts Trainer Torsten Lieberknecht bemängelt fehlende Präzision im Abschluss.

Darmstadt fährt mit Respekt zu Schlusslicht Ingolstadt

Am ersten Tag nach dem 2:2 gegen den Karlsruher SC hatte beim SV Darmstadt 98 im Anschluss an eine Krafteinheit Torschusstraining auf dem Programm gestanden. Das hatte aber nichts mit dem Chancenwucher zu tun, den seine Mannschaft gegen die Badener betrieben hatte, sondern war als ein etwas anderer Einstieg in die Woche geplant gewesen, wie Torsten Lieberknecht versichert.

Marcel Schrötter: Frischer Wind in der Intact-Box durch neuen Crewchief

  Marcel Schrötter: Frischer Wind in der Intact-Box durch neuen Crewchief Dritter Crewchief innerhalb von drei Jahren: Intact lässt nichts unversucht, um Marcel Schrötter die bestmögliche Unterstützung für die Moto2 2022 zu liefernFausto Bencivenni übernimmt ab diesem Jahr die Rolle des Crewchiefs in Marcel Schrötters Box. Bencivenni kommt vom Petronas-Team. Im Vorjahr kümmerte sich der Spanier um die Kalex von Xavi Vierge. Die Zusammenarbeit zwischen Marcel Schrötter und Michael Thier ging nach nur einem Jahr zu Ende. Im Vorjahr kam Thier und ersetzte Patrick Mellauner.

„Wenn du eine Torchance vergibst, dann lächle die weg und freue dich auf die nächste Torchance.“ (Torsten Lieberknecht)

26 Torschüsse hatten den Lilien gegen den KSC nicht zum Sieg gereicht. Mehrfach sprach der Lilien-Coach am Donnerstag von einem "merkwürdigen Spiel". Die Wucht nach vorne, mit der man sich die Chancen erarbeitet habe, wolle man beibehalten. Beim Abschluss müsse man aber noch präziser werden und auch allgemein noch mehr Spielfreude zeigen: "Wenn du eine Torchance vergibst, dann lächle die weg und freue dich auf die nächste Torchance. Das wollen wir verkörpern."

Beim Torschusstraining am Montag gab es aber zumindest bei der Präzision noch Luft nach oben, wie Lieberknecht augenzwinkernd einräumte. Er hoffe, dass zumindest noch ein paar Bälle von der an den Trainingsplatz angrenzenden Tennisanlage zurückkämen, sagte er.

Flick über Sané: Brauchte «ein kleines Umdenken»

  Flick über Sané: Brauchte «ein kleines Umdenken» Bundestrainer Hansi Flick hat den Leistungsaufschwung und die Lernbereitschaft von Fußball-Nationalspieler Leroy Sané vom FC Bayern München gelobt. «Die Art und Weise, wie präsent er jetzt im Spiel ist, absolut fokussiert auf das, was kommt, auf die nächste Aktion, dafür brauchte es bei ihm ein kleines Umdenken», sagte Flick in einem Interview der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Die Leichtigkeit in der Bewegung des 25-Jährigen sei «schon immer beeindruckend» gewesen, sagte der frühere Bayern-Coach. «Aber wenn ich jetzt sehe: Er verliert den Ball und geht sofort nach – das ist das, was wir erwarten, und auch das, was die Fans von ihm verlangen.

"Wir fühlen uns nicht als Gejagte"

Dass die nun anstehende Partie beim Schlusslicht FC Ingolstadt (Samstag, 13.30 Uhr, LIVE! bei kicker) von der Papierform eine klare Sache ist, lässt der Coach nicht zählen. Man habe in Ingolstadt viel investiert, das heutige Team sei "überhaupt nicht mehr zu vergleichen" mit jenem, das beim Hinspiel im August mit 1:6 am Böllenfalltor unterging. Sowohl im Angriff als auch in der Innenverteidigung sei Ingolstadt mittlerweile sehr gut aufgestellt.

Es gehe immer darum, den Gegner mit seinen Stärken und Schwächen zu analysieren, unabhängig von Tabellenstand oder Papierform. "Das gebietet einfach der Respekt vor jeder Mannschaft." Die größte Motivation für sein Team sei es, Spiele zu gewinnen. "Das Schöne ist, dass wir immer noch am Jagen sind", sagte Lieberknecht mit Blick auf die Tabellensituation. "Wir fühlen uns nicht als Gejagte, sondern wir jagen aus allen Positionen. Jetzt müssen wir gucken, dass wir die Ingolstädter jagen.”

Lilien-Kapitän Holland: "Die Leute können ruhig träumen"

  Lilien-Kapitän Holland: Nach dem Remis gegen den Karlsruher SC freute sich Lilien-Coach Torsten Lieberknecht über das wilde Spiel und lobte sein Team. Kapitän Fabian Holland wollte sich mit Aufstiegsfragen nicht beschäftigen. © imago images/Jan Huebner Hier im Duell mit Karlsruhes Fabio Kaufmann: Fabian Holland. Lieberknechts Motto: "Positiv bleiben"Knapp zehn Minuten behielt Darmstadts Trainer Lieberknecht seine Spieler nach Abpfiff auf dem Feld und redete auf sie ein.

Karic mit leichten Corona-Symptomen

In der Partie stehen Lieberknecht alle Spieler zur Verfügung - bis auf den an Corona erkrankten Emir Karic, der aber laut seinem Trainer nur leichte Symptome zeigt. Ersatzkeeper Morten Behrens, der sich in der Winterpause mit Corona infiziert hatte, fehlte im Spiel gegen den KSC noch wegen Trainingsrückstands. Er gehe davon aus, dass Behrens gegen Ingolstadt wieder auf der Bank sitze, sagte der Chefcoach. Das letzte Wort habe hier jedoch Torwarttrainer Dimo Wache.

Müller, Celic und Goller als Härtefälle

Nicht gegen Karlsruhe auf der Bank saßen unter anderem Abwehrspieler Jannik Müller (wieder einmal) sowie Nemanja Celic und Benjamin Goller. "Wir haben die Situation, dass wir Woche für Woche den Kader mit Blick auf den Gegner aufstellen können", sagte Lieberknecht. Natürlich sei ein Spieler dann enttäuscht, wenn er einmal nicht dabei sei. Aber auch im Spielersatztraining sei das Niveau immer sehr hoch. "Das ist immer ein gutes Zeichen, dass die Jungs dranbleiben und nicht verzagen", sagte er.

HSV-Torjäger Glatzel: Ablösesummen sind krass und surreal .
Stürmer Robert Glatzel vom Zweitligisten Hamburger SV kann die im Fußball gezahlten Ablösesummen nur schwer nachvollziehen. «Das ist schon surreal. Man will ja selbst nur Fußball spielen. So viel Geld ist gar nicht greifbar», sagte der 28-Jährige, der 2019 bei seinem Wechsel für rund 6,5 Millionen Euro Ablöse zum teuersten Transfer von Cardiff City wurde. Vor allem die Beträge, die in der englischen Premier League und selbst in der zweitklassigen Championship gezahlt werden, seien schon «krass», sagte Glatzel dem «Hamburger Abendblatt» (Montag). «Aber so ist mittlerweile das Geschäft, und am Ende profitieren ja auch alle davon.

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