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Sport: Warum Vettel sich Feinde macht

Magazin enthüllt: Sebastian Vettel verbrannte in Ungarn absichtlich Sprit!

  Magazin enthüllt: Sebastian Vettel verbrannte in Ungarn absichtlich Sprit! Sebastian Vettel hatte in Ungarn sogar zu viel Benzin im Tank und verbrannte daher sogar absichtlich Sprit - Der Defekt im Auto wurde dabei zu spät bemerktErst jetzt wurde bekannt, dass Aston Martin Vettel während des Rennens angewiesen hatte, besonders viel Benzin zu verbrennen. Das berichtet 'auto motor und sport'. Erst zu spät bemerkte man, dass plötzlich zu viel Sprit im Auto fehlte - da war der Schaden aber bereits angerichtet.

Sebastian Vettel nutzt fast jedes Interview, um die Formel 1 an ihre Pflichten zum Umweltschutz zu erinnern. FIA-Präsident Jean Todt kündigt schnelles Handeln an

Warum Vettel sich Feinde macht © Bereitgestellt von sport1.de Warum Vettel sich Feinde macht

Er wird immer mehr zum John Lennon der Formel 1: Sebastian Vettel (36) ist auf dem Kriegspfad für eine bessere Zukunft.

Am Freitag löschte er im ersten freien Training von Zandvoort zunächst seinen grünen Aston Martin, dann wurde der Feuerwehrmann wieder zum Öko-Aktivisten.

Ziel: Den Finger in die Wunde legen - und auch in der Formel 1 so eine Entwicklung zum Besseren beschleunigen.

"Ja, denke schon": Vettel bestätigt Vertrag mit Aston Martin für 2022

  Noch ist es nicht offiziell kommuniziert, weshalb Sebastian Vettel ein Geheimnis draus machen muss - aber: Seine Zukunft bei Aston Martin 2022 ist wohl gesichertAuf die Frage, ob er 2022 "auf jeden Fall" dabei sein werde, antwortet Vettel: "Ja. Ich denke schon." Und er bestätigt, dass "soweit alles klar" sei, "was meine Position angeht". Der 34-Jährige windet sich jedoch um eine wirklich konkrete Aussage, wenn er anfügt: "Glaube ich ...

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Tut die Königsklasse genug für Nachhaltigkeit und Umweltschutz? Geht es nach Vettel, ist die Antwort klar.

Deadline bald erreicht! Woran Vettels Zukunft noch hängt

  Deadline bald erreicht! Woran Vettels Zukunft noch hängt Sebastian Vettel erlebt in Zandvoort ein Wochenende zum Vergessen. Um seine Vertragsverlängerung gibt es derweil viele Gerüchte. Ein wichtiges Indiz spricht aber für seinen Verbleib bei Aston Martin. © Bereitgestellt von sport1.de Deadline bald erreicht! Woran Vettels Zukunft noch hängt Erst spielte Sebastian Vettel am Freitag den Feuerwehrmann nach einem Motorproblem an seinem Aston Martin, im Qualifying am Samstag kam er ebenfalls nicht richtig auf Touren.Nur Platz 17, das Aus schon in Quali-Runde eins.

Vettel: „Im Moment läuft zu viel schief“

„Es geht dabei ja nicht um mich, ob mir das reicht“, sagt er am Freitag in den Dünen von Zandvoort zu Sky. „Die Frage ist, ob uns das reicht als Gesellschaft. Die Antwort ist Nein.“ (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Der Heppenheimer: „Im Moment läuft zu viel schief. Das Ärgerliche ist, dass manche Lösungen schon auf dem Tisch liegen. Vielleicht nicht ganz perfekt, aber sie sind schon da. Da ist es schade, dass wir uns dem Neuen so verschließen und uns dagegen sträuben.“

Vettel: „Wir verblasen Ressouren“

Was Vettel meint: Es gibt bereits erste Tests mit nachhaltigem Kraftstoff in der Formel 1. Doch eine Einigung übers neue Motorreglement ab 2025/26 ist zuletzt wieder in weitere Ferne gerückt.

Unnötigerweise, glaubt Vettel. „Es gibt tolle, aufregende Wege, die auch Spaß machen können. Man muss nicht immer von Verzicht und Verboten reden“, betont er. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Vettel „spinnt im Moment ein bisschen herum“

  Vettel „spinnt im Moment ein bisschen herum“ Sebastian Vettel leistet sich beim GP in Zandvoort einen Dreher. Der Deutsche kassiert Kritik für seine Einstellung. © Bereitgestellt von sport1.de Vettel „spinnt im Moment ein bisschen herum“ Der GP in Zandvoort war für Sebastian Vettel ein Rennen zum Vergessen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)Der Aston-Martin-Pilot war von Startplatz 15 chancenlos, zudem leistete sich der viermalige Weltmeister auch noch einen Dreher. Am Ende kam der Heppenheimer auf Rang 13 noch hinter seinem Teamkollegen Lance Stroll ins Ziel.

„Der Motorsport ist da ein sehr gutes Beispiel: Im Moment verblasen wir Ressourcen und die Frage ist: Warum? Es gibt Möglichkeiten, das deutlich besser zu gestalten. Die werden in der Zukunft zwar angestrebt, konkret genug ist das aber noch nicht.“

Sebastian Vettel macht Druck

SPORT1 weiß: Vettel macht schon seit Wochen Druck, damit der Einsatz von CO2-neutralem Benzin vorgezogen wird. Derzeit soll der Sprit erst parallel mit den neuen Hybridmotoren eingeführt werden.

Wir konfrontierten FIA-Präsident Jean Todt bereits beim Formel-E-Rennen in Berlin mit der Frage, warum die Regelmacher mit nachhaltigen Techniken bis 2025 warten wollen.

Todts Antwort enthält auch eine Spitze gegen Vettel: „2014 haben wir den Hybrid-Antrieb in der Formel 1 eingeführt. Damals gab es viele Gegner – selbst die Leute, die heute sagen, wie tun nicht genug.“

Der Franzose meint damit den Heppenheimer, der noch Jahre nach der Einführung der V6-Turbo-Hybride von V12-Monstern geschwärmt und die Formel 1 immer wieder für die Entscheidung für den umweltfreundlicheren und leisen Hybrid kritisiert hatte.

Rücktrittsgerüchte um Sebastian Vettel: Das sagt er in der Monza-PK!

  Rücktrittsgerüchte um Sebastian Vettel: Das sagt er in der Monza-PK! Warum noch immer keine offizielle Bestätigung von Sebastian Vettel für die Formel 1 2022 bei Aston Martin vorliegt und was sich Vettel für Monza ausrechnetZum aktuellen Stand der Dinge sagt Vettel nur: "Ich spreche natürlich mit dem Team und ich denke, wir werden schon sehr bald eine Antwort haben. Aber derzeit [gibt es noch] keine Neuigkeiten.

Todt: Grüner Sprit vor 2025?

Allein: Vettel hat seine Einstellung seitdem grundlegend geändert und kämpft jetzt für mehr als nur sein Rennfahrerherz.

Das erkennt auch Todt an. „Man muss Visionen haben und Rennsport als Labor nutzen“, räumt er ein, erklärt aber auch: „Neue Technologien einzuführen, kostet allerdings Zeit und Geld. Dazu kommt: Wir müssen uns bewusst sein, was man 2025/26 braucht. Die Technologie, die wir dann einführen, wird für rund zehn Jahre bleiben. Wir müssen also sicherstellen, dass die Entscheidung, die wir heute treffen, die richtige für 2030 ist.“

Immerhin: Todt kündigt an, dass ein vorgezogener Einsatz von grünem Sprit möglich ist.

„Klar ist: Alles, was in die Richtung von null Emissionen geht, muss schnellstmöglich eingeführt werden“, sagt der FIA-Präsident zu SPORT1. „Deshalb checken wir gerade, ob wir grünen Sprit vor 2025 einführen können.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Vettel macht sich Feinde

Vettel wird das gefallen: Aber ob er das auch noch als Fahrer erlebt?

Er macht sich gerade viele Feinde mit seiner konsequenten Art. Lennon, eines seiner Idole, marschierte Ende der 60er ebenfalls in der Friedensbewegung vorneweg. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1).

Der Beatle war damals einer der berühmtesten Menschen der Welt und sorgte mit seinem Engagement dafür, dass die „Make Love, not war“-Initiative weltweit Gehör fand und an Einfluss gewann.

Durch Songs wie „Give peace a chance“ und die weltberühmte „Imagine“-Zeile „Maybe I‘m a dreamer, but I‘m not the only one“, folgten ihm Millionen weltweit. Aber auch das FBI verfolgte ihn und wollte ihn aus seiner Wahlheimat New York ausweisen lassen

Wahrscheinlich kostete ihn seine Konsequenz sogar das Leben, weil er so sehr zu seinen Werten stand.

Das muss Vettel nicht befürchten. Dass er sich mit seinem konsequenten Kampf für eine bessere Welt in seiner Wahlheimat Formel 1 Feinde macht und ausgewiesen werde könnte, dagegen schon.

Vettel-Zukunft? Teamchef nennt Deadline .
Immer wieder gibt es Gerüchte über die Zukunft von Sebastian Vettel. Sein Teamchef Otmar Szafnauer äußert sich beim Grand Prix von Italien zur Zukunft des Heppenheimers, © Bereitgestellt von sport1.de Vettel-Zukunft? Teamchef nennt Deadline Aston Martins Teamchef Otmar Szafnauer hat sich am Rande des Grand Prix von Monza zur Zukunft von Sebastian Vettel geäußert. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)Er räumt Zweifel über ein mögliches Ende der Zusammenarbeit aus dem Weg.„Wir haben keinen Plan B. Er hat keinen Plan B“, sagte Szafnauer.

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