Popular News

Welt & Politik: Iran: Atomabkommen auf der Kippe

Iran beschleunigt die Urananreicherung auf die Nahe der Waffen-Klasse

 Iran beschleunigt die Urananreicherung auf die Nahe der Waffen-Klasse IRANS Kernkompanierbarkeit darf in Kürze realisiert werden, da die Anreicherung des Urans des Landes nun in der Nähe von Waffengradniveau ist, sagte die internationale Atom-Energiete-Agentur in einem von Reuter gesehenen Bericht. © Foto von Majid Saeedi / Getty Images) Gespräche seit der iranische Präsident Ebrahim Raisi ins Stocken geraten haben, hat sein Amt angetreten. Hier spricht er seine Anhänger während einer Kampagnenrallye an der Imam Khomeini-Moschee in der Hauptstadt Teheran am 16.

US-Präsident Joe Biden und die Europäer wollen den Deal retten, doch die neue Hardliner-Regierung in Teheran baut das Nuklearprogramm aus und verweigert Verhandlungen.

Die iranische Flagge vor dem Gebäude der Internationalen Atomenergiebehörde in Wien. Das Verhältnis zwischen dem Staat und der Organisation ist gerade sehr kompliziert. © Leonhard Foeger/REUTERS Die iranische Flagge vor dem Gebäude der Internationalen Atomenergiebehörde in Wien. Das Verhältnis zwischen dem Staat und der Organisation ist gerade sehr kompliziert.

Atomabkommen auf der Kippe

US-Präsident Joe Biden ist angetreten mit dem Ziel, das Atomabkommen mit Iran wieder zum Leben zu erwecken. Doch es sieht zunehmend so aus, als könnte Biden am Ende derjenige sein, der den Deal endgültig beerdigen muss. Das war seinem Vorgänger Donald Trump nicht gelungen, weil die Europäer eisern an dem Vertrag festhielten. Inzwischen aber hat es auch in Iran Wahlen gegeben, und die Hardliner um Präsident Ebrahim Raisi machen keine Anstalten, die Verhandlungen in Wien wieder aufzunehmen.

UN NUKE WATCHDOG: Der Iran Pressing mit Urananreicherung

 UN NUKE WATCHDOG: Der Iran Pressing mit Urananreicherung Wien (AP) - Der Iran hat seinen Vorrat von hoch angereichertem Uran weiter erhöht, mit dem nukleare Waffen gegen den Verletzungswaffen eines Abkommens von 2015 mit den Weltmächten verbunden werden konnte Enthalten Sie das Nuklearprogramm von Tehran, der UN-Atom-Watchdog, sagte Dienstag. © zur Verfügung gestellt von der assoziierten Presse -Datei - In diesem Montag, dem 7.

Die kommende Woche könnte bereits entscheidend sein dafür, ob das von den Europäern als Meisterwerk multilateraler Diplomatie gefeierte Vertragswerk noch eine Zukunft hat. In Wien trifft sich dann der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA). Und vom Ausgang dieser Sitzung des mit 35 Botschaftern besetzten obersten beschlussfassenden Gremiums hängt viel ab, womöglich alles. Irans Präsident Raisi hat die Europäer gewarnt, sie könnten bei einem "kontraproduktiven Vorgehen bei der IAEA von Iran keine konstruktive Reaktion erwarten", und natürlich könne ein solches Vorgehen auch "den Verhandlungsweg stören".

Zu verhindern gedenkt Raisi mit derlei Drohungen eine Resolution des Gouverneursrates, die Irans Verhalten gegenüber der IAEA verurteilt. Schon bei der jüngsten Sitzung im Juni stand eine solche Resolution im Raum. Die Europäer verzichteten aber darauf, um die damals weit fortgeschrittenen Gespräche mit der Regierung von Präsident Hassan Rohani über das Abkommen nicht zu beeinträchtigen. Doch diesmal würden sie mit derselben Taktik die Autorität der IAEA und ihres Generaldirektors Rafael Mariano Grossi untergraben. Moskaus Botschafter hat dessen ungeachtet schon angekündigt, gegen jede Resolution zu Iran zu stimmen.

Nucleat ConnectDog Chide Chides Iran für "ernsthaft untergraben" Monitoring

 Nucleat ConnectDog Chide Chides Iran für Der IAEA veröffentlichte einen stark formulierten Bericht Dienstag, der Überwachungsaufgaben im Iran gesagt wurde, waren "ernsthaft untergraben", nachdem Teheran einige der Inspektionen der Merkmale der Nationen in den AGEN-Agency-Agenzonen suspendierte.


Video: Rose: Bayer "sehr gefährlich im Umschaltspiel" (Omnisport)

Grossi hat den schärfsten Bericht über das iranische Atomprogramm seit Jahren vorgelegt. Er bescheinigt dem Regime in Teheran darin nicht nur, seit zwei Jahren bei der Aufklärung offener Fragen zu mauern, die seine Inspektoren stellten, nachdem sie an mehreren Orten Spuren von Uran gefunden haben. Daran knüpft sich der Verdacht, dass es in der Vergangenheit weitere bislang nicht bekannte Aktivitäten in Iran gegeben hat, die zur Entwicklung von Atomwaffen gedient haben könnten.

Der Generaldirektor bittet vergeblich um einen Termin in Teheran

Schwerer wiegen aber noch zwei andere Kapitel, die direkt im Zusammenhang mit dem Atomabkommen stehen. Zum einen hat Iran die Inspektionen durch die IAEA drastisch eingeschränkt. Die Regierung Rohani hat den Inspektoren aber erlaubt, Kameras zur Überwachung der Atomanlagen weiter zu betreiben - die Aufzeichnungen sollte die Behörde nach einer Einigung über eine Rückkehr zum Abkommen erhalten. Sie könnte so sicherstellen, dass kein spaltbares Material abgezweigt wurde. Die Batterien der Kameras aber sind inzwischen erschöpft, die Speicherkarten voll.

Rouhani sagt, dass der nächste Govt die Hoffnern des Iran's Next Govt schließen kann. Der Präsident von Hassan Rouhani von

 Rouhani sagt, dass der nächste Govt die Hoffnern des Iran's Next Govt schließen kann. Der Präsident von Hassan Rouhani von © - Iran's Moderater Präsident Hassan Rouhani ist Anfang August an den ultrakonservativen ehemaligen Justiz-Chief Ebrahim Raisi der Islamic-Republik, seit April in Wien mit großen Befugnissen auf der Wiederbelebung ihres unruhigen Nuklearvereinbarts in Wien. © - Irans Präsident Ebrahim Raisi hat weitere Vorträge gesagt: "Muss ein Ergebnis erzeugen ...

Grossis Bitten um einen Termin in Teheran hat Iran bisher ignoriert, auch ob Raisi der IAEA überhaupt Zugang zu den Daten gewähren will, ist offen. Eine lückenlose Überwachung aber ist eine der Bedingungen für die Rückkehr zum Abkommen. Die zweite ist, dass es noch seinen Zweck erfüllt, Iran auf deutlichem Abstand zu halten von der Fähigkeit, eine Bombe zu bauen. Die Beschränkungen des Abkommens sollten zusammengenommen garantieren, dass mindestens ein Jahr Zeit bleibt, sollte Iran diesen Weg einschlagen.

Davon, auch das geht aus dem Bericht hervor, ist nicht viel übrig. Iran hat inzwischen Uran auf 60 Prozent angereichert - im Abkommen erlaubt und für zivile Zwecke ausreichend sind 3,5 Prozent, für Waffen braucht man 90 Prozent. Auch wandeln Wissenschaftler angereichertes Uran in Metall um - angeblich um daraus Brennelemente für den Forschungsreaktor Teheran herzustellen. Dafür jedoch, so schreibt die IAEA in dem Bericht, sei das Material gar nicht geeignet - für den Bau der Bombe aber muss man diesen Prozess beherrschen.

In Paris trafen sich am Freitag die politischen Direktoren der Außenministerien Frankreichs, Großbritanniens und Deutschlands mit Bidens Iran-Sondergesandtem Robert Malley, um über einen Ausweg aus der Krise zu beraten. Außenminister Antony Blinken hatte am Mittwoch in Ramstein gesagt , er werde zwar kein Datum nennen, aber der Punkt komme näher, an dem auch eine Rückkehr Irans zur strikten Einhaltung des Abkommens nicht mehr den Nutzen bringe, den es bei seinem Abschluss gehabt habe, weil Iran sein Atomprogramm weiter ausbaue. Dann allerdings hätte Biden nach dem Debakel mit dem Afghanistan-Abzug wohl die zweite außenpolitische Großkrise zu bewältigen - im Nahen Osten, wo er Amerikas Engagement eigentlich verringern will.

Taliban-Übernahme verlässt Iran und der Türkei für den Flüchtlingsinstrument .
© Str Die Türkei hatte sich viel an seinem Angebot angebacken, um den Flughafen Kabul zu schützen. Dies ist insbesondere der Fall, da beide Länder die Coronavirus-Pandemie kämpfen und wirtschaftliche Schwierigkeiten gegenüberstehen. -Analysten sagen, alles hängt von dem unbekannten Faktor ab - ob der Taliban eine moderatere Haltung darstellt, die eine internationale Zusammenarbeit ermöglicht, oder sie kehren zum ungezügelten Extremismus zurück, der infolge der Angriffe vom 11.

Siehe auch