Popular News

Welt & Politik: Wirtschaft fordert von neuer Regierung Stabilität in unsicheren Zeiten

Weitere Arbeiten zum Erstellen von Green-Jobs, Bericht heißt,

 Weitere Arbeiten zum Erstellen von Green-Jobs, Bericht heißt, -Bemühungen, sogenannte grüne Arbeitsplätze zu schaffen, müssen sich intensivieren, wenn die britische Regierung sein Ziel ist, sein Ziel von zwei Millionen Rollen bis 2030 nach einem Bericht zu erreichen. © Getty Images Jobs, die mit der grünen Wirtschaft verbunden sind, entfielen 1,2% der gesamten angekündigten Rollen im Jahr 2021, sagte der Beratung PwC. , das nur 124.600 neue Arbeitsplätze entspricht.

Stabilität in unsicheren Zeiten, Entlastung der Unternehmen und ein Fokus auf Energiewende und Digitalisierung: Die Liste der Forderungen aus der deutschen Wirtschaft an die neue Ampel-Regierung ist lang. Verbände quer durch die Wirtschaftsbereiche des Landes mahnten dabei am Mittwoch zur Eile und boten der Koalition ihre Unterstützung an. Am Nachmittag übergab der scheidende Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) das Zepter an seinen Nachfolger Robert Habeck (Grüne).

Stabilität in unsicheren Zeiten, Entlastung der Unternehmen und ein Fokus auf Energiewende und Digitalisierung: Die Liste der Forderungen aus der deutschen Wirtschaft an die Ampel-Regierung im Amt ist lang. © Ina FASSBENDER Stabilität in unsicheren Zeiten, Entlastung der Unternehmen und ein Fokus auf Energiewende und Digitalisierung: Die Liste der Forderungen aus der deutschen Wirtschaft an die Ampel-Regierung im Amt ist lang.

Olaf Scholz (SPD) wurde am Mittwoch mit deutlicher Mehrheit im Bundestag zum Bundeskanzler gewählt und danach von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ernannt. Später folgten dann im Schloss Bellevue auch die offizielle Ernennung der Ministerinnen und Minister sowie danach der Amtseid.

Spielwarenbranche wächst weiter

  Spielwarenbranche wächst weiter In der Krise wird mehr Geld für Spielzeug ausgegeben. Und das Weihnachtsgeschäft steht erst noch bevor. Allerdings drücken Lieferengpässe ein wenig auf die Stimmung.«In unsicheren Zeiten wurde bei den Kindern immer zuletzt gespart», sagte der Geschäftsführer des Bundesverbands des Spielwaren-Einzelhandels, Steffen Kahnt, in Nürnberg. Den Prognosen zufolge wird der Umsatz bis Ende des Jahres auf 3,8 Milliarden Euro steigen, 4 Prozent mehr als im Vorjahr.

Habeck übernahm schließlich am Nachmittag das Amt von Altmaier im Wirtschaftsministerium. Er wolle das Haus mit einem "idealistischen Pragmatismus" führen, sagte Habeck, der zugleich auch Klimaminister ist. Die Transformation der deutschen Wirtschaft hin zur Klimaneutralität sei "die große strukturelle Aufgabe unserer Zeit, dieser Regierung und dieser Legislatur und darüber hinaus dieses Jahrzehnts".

Der Industrieverband BDI drang auf eine schnelle Handlungsfähigkeit der neuen Regierung. "Nach Wochen des Übergangs geht es nun um rasche Stabilität und Verlässlichkeit in unsicheren Zeiten", erklärte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Das sei "auch im Hinblick auf die Mammutaufgaben der digitalen und grünen Transformation unentbehrlich". Die Ampel-Koalition wolle "richtigerweise" Planungs- und Genehmigungsverfahren modernisieren, entbürokratisieren und digitalisieren - dem müssten aber nun Taten folgen.

ohne Frauen und Aid, afghanische Wirtschaft wird zusammenbrechen, nicht warnt

 ohne Frauen und Aid, afghanische Wirtschaft wird zusammenbrechen, nicht warnt , als Maryam diese Woche in Kabul einkaufen, nachdem mehrere Wochen zu Hause zusammengefasst waren, die afghanische Mutter schockiert, um die Nahrungsmittelpreise zu entdecken, die sich verdoppelt hatten - oder sogar verdreifacht waren Die gut sortierten Gemüsestände des Marktes.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertags (DIHK) forderte seinerseits eine schnelle Entlastung der Unternehmen. "Die neue Regierung sollte als erste Schritte die geplanten Sonderabschreibungen und Verlustverrechnungen rasch auf den Weg bringen", sagte Präsident Peter Adrian den Funke Zeitungen. Zudem müsse die EEG-Umlage schnell abgeschafft werden.

Viele Unternehmen seien aufgrund der Corona-Beschränkungen, hoher Energie- und Rohstoffpreise und fehlender Fachkräfte in einer schwierigen Situation, fuhr Adrian fort. Daher seien "kluge Weichenstellungen" nötig, um "wichtige Investitionen auszulösen". Zu häufig scheiterten unternehmerische Ideen an langwierigen Verfahren oder praxisfernen Vorgaben.

Der Außenhandelsverband BGA verwies auf die breite Palette vom Fachkräftemangel über den Klimawandel bis hin zur Digitalisierung und den industriellen Strukturwandel - das alles gelte es anzupacken. Die neue Regierung müsse "beweisen, dass sie ihre vielen Vorhaben auch wirklich umsetzen kann". Der BGA werde die Regierung dabei "tatkräftig unterstützen".

Analyse: Die ÖVP lässt Kurz fallen – die jetzt wohl wichtigste „Spielerin“ ist eine ehemalige Wegbereiterin

  Analyse: Die ÖVP lässt Kurz fallen – die jetzt wohl wichtigste „Spielerin“ ist eine ehemalige Wegbereiterin Mit dem großen Personalumbau demonstriert die ÖVP hektisch Handlungsfähigkeit. In Regierung und Partei hat die Suche nach einem neuen Gleichgewicht aber gerade erst begonnen. © dpa Als Landeshauptfrau von Niederösterreich gilt Mikl-Leitner als eine der mächtigsten ÖVP-Politikerinnen. Man befinde sich „auf dünnem Eis“, sagte der damalige Bundeskanzler Alexander Schallenberg Mitte Oktober, nachdem er in einer Hauruckaktion zum Nachfolger von Sebastian Kurz bestimmt worden war.

Die Energiewirtschaft erklärte, der Koalitionsvertrag stimme "optimistisch", dass die neue Regierung die Energiewende nun "beherzt angeht". Deutschland müsse beim Klimaschutz "erheblich schneller, digitaler und unbürokratischer werden", forderte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der Bereich schaffe mit grüner Energie und ihren Infrastrukturen "erst die Grundlage für eine klimaneutrale Welt der Zukunft in allen Sektoren". Der Bundesverband Erneuerbare Energie mahnte, das angekündigte Klimaschutz-Sofortprogramm müsse "noch im ersten Halbjahr mit entsprechenden Gesetzen und Maßnahmen auf den Weg gebracht werden".

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) kritisierte unterdessen, dass die Kosten zahlreicher Vorhaben der neuen Regierung nicht klar beziffert seien. Ein "Jahrzehnt der Zukunftsinvestitionen" auszurufen, sei "ambitioniert und richtig", sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann den Funke Zeitungen. "Was fehlt, sind die Preisschilder für die Investitionen und eine verlässliche Finanzierung." Als positiv bewertete er die geplante Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde.

hcy/jm

Tschechien: Fünf Parteien, eine Regierung .
Von bürgerlich über christlich bis links: Es brauchte einen breiten Schulterschluss, um Tschechiens Populisten zu besiegen. Was die Bürger - auch die europäischen - von dieser Regierung erwarten dürfen. © Michaela Rihova/Imago Frauen und Minderheiten spielen in der Regierung von Petr Fiala (Mitte) keine große Rolle. Dafür trägt Digitalminister Ivan Bartoš (r.) Rastazöpfe. Fünf Parteien, eine RegierungSchon bevor es nun richtig losgeht, hat Tschechiens neuer Premier Petr Fiala zwei Prüfungen bestanden: Er konnte sich gegen Präsident Miloš Zeman durchsetzen.

Siehe auch