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Welt & Politik: Ukraine-Konflikt schwelt weiter: US-Außenminister Blinken trifft ukrainischen Präsidenten Selenskyj

Kriegsgefahr: „Moment der Wahrheit“: Nach den Russland-Gesprächen ist vor der Eskalation

  Kriegsgefahr: „Moment der Wahrheit“: Nach den Russland-Gesprächen ist vor der Eskalation Kriegsgefahr: „Moment der Wahrheit“: Nach den Russland-Gesprächen ist vor der EskalationGespräche in drei Städten, null Ergebnis: Zuerst zwischen den USA und Russland in Genf, dann beim ersten Russland-Nato-Rat seit zweieinhalb Jahren in Brüssel, schließlich mit allen 57 Mitgliedstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien: Nichts davon hat die Ukraine-Krise entschärft. Die Zeichen stehen auf Konfrontation – vielleicht sogar stärker als noch vor der „diplomatischen Woche“.

Im Zuge der Spannungen im Ukraine-Konflikt ist der US-Außenminister Blinken zu Gesprächen in Kiew gelandet. Alle Parteien warnen weiter vor einer Eskalation.

Antony Blinken, Außenminister der USA, winkt bei seiner Abreise nach Kiew. © Foto: Alex Brandon/Pool AP/dpa Antony Blinken, Außenminister der USA, winkt bei seiner Abreise nach Kiew.

US-Außenminister Antony Blinken ist am Mittwochmorgen in Kiew gelandet um den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und seinen Kollegen Dmytro Kuleba zu treffen. „Das ist eine diplomatische Anstrengung, um die Spannungen um den nicht provozierten russischen militärischen Aufbau an den ukrainischen Grenzen zu deeskalieren“, teilte Blinken im Kurznachrichtendienst Twitter mit.

-Staatssekretär Antony Blinken, um die Ukraine als US-Russland-Spannungen zu besuchen. Die staatliche Abteilung kündigte Dienstag bekannt.

-Staatssekretär Antony Blinken, um die Ukraine als US-Russland-Spannungen zu besuchen. Die staatliche Abteilung kündigte Dienstag bekannt. Ihr Browser unterstützt nicht, dass diese Video-Blinken-Fahrt nicht stammt Am Mittwoch wird Blinken mit dem ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyy und dem Außenminister Dmytro Kuleba zusammenkommen ", um das Engagement der Vereinigten Staaten an die Ukraine-Souveränität und die territoriale Integrität der ukrainischen Integrität zu stärken", ist eine Erklärung nach dem Stand der Staatsabteilung Spektrespender Ned Price Reads. startet den Tag in Smarter.

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Blinken fliegt im Anschluss weiter nach Berlin

Die US-Botschaft in der ukrainischen Hauptstadt veröffentlichte ein Video von der Ankunft des Ministers, der anschließend nach Berlin zu am Donnerstag geplanten Gesprächen über den Konflikt weiterreist.

Die Ukraine hatte sich jüngst erneut mit der konkreten Forderung um Waffenlieferungen an Deutschland gewandt. Die Ampel-Koalition lehnt das bisher ab, die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hatte bei ihrem Besuch in Kiew für eine friedliche Lösung geworben.


Video: Putin verschärft Ton im Ukraine-Konflikt (AFP)

Biden sorgt mit Äußerungen zu Ukraine-Konflikt für Irritationen

  Biden sorgt mit Äußerungen zu Ukraine-Konflikt für Irritationen Washington. US-Präsident Biden wollte im Ukraine-Konflikt eine klare Warnung an seinen russischen Kollegen Putin aussprechen. Eine Äußerung konnte aber auch ganz anders interpretiert werden. Das Weiße Haus sieht sich kurz nach Bidens Auftritt zur Klarstellung gezwungen. © Susan Walsh US-Präsident Joe Biden. US-Präsident Joe Biden hat mit Äußerungen zu einem möglichen russischen Einmarsch in die Ukraine für Irritationen gesorgt.

An diesem Freitag will Blinken auch den russischen Außenminister Sergej Lawrow zu Gesprächen in Genf treffen.

Die USA und die Nato werfen Russland seit Monaten vor, einen Überfall auf die Ukraine zu planen. Russland weist dies täglich zurück. „Wir betonen noch einmal: Russland wird niemanden angreifen“, teilte Moskaus Botschaft in Washington mit.

Russland wirft seinerseits den USA und ihren Verbündeten vor, selbst seit Jahren mit Waffen und Militärausbildern und Manövern die Ukraine militärisch aufzurüsten und damit die Konfrontation zu schüren.

"Hitzköpfe" - Russland warnt Ukraine vor Provokationen

„Wir rufen dazu auf, die Hysterie zu beenden und nicht weiter Spannungen um das Problem im Donbass aufzubauen“, hieß es in der Mitteilung.

Die „Hitzköpfe“ in Kiew dürften nicht zu neuen Provokationen im Konfliktgebiet Donbass im Osten der Ukraine ermutigt werden, so die russische Vertretung in Washington.

„Wenn die Vereinigten Staaten sich tatsächlich diplomatischen Anstrengungen verpflichtet sehen, den innerukrainischen Konflikt zu lösen, dann sollten sie Abstand nehmen von Plänen, die Streitkräfte der Ukraine mit neuen Waffen zu beliefern“, hieß es in der Mitteilung.

Moskau rief Washington dazu auf, die ukrainische Regierung zur Einhaltung des Friedensplans von Minsk zu bewegen. (dpa)

Blinken warnt vor Gefahren für weltweite Sicherheitsordnung durch Ukraine-Konflikt .
US-Außenminister Antony Blinken hat vor einer Gefährdung der internationalen Sicherheitsordnung durch den Ukraine-Konflikt gewarnt. Blinken betonte nach Angaben seines Ministeriums die Notwendigkeit von Deeskalation und Diplomatie im Ukraine-Konflikt. Dies sei der "vernünftige weitere Weg". Wang seinerseits äußerte Verständnis für die russische Position in dem Konflikt und sprach von "vernünftigen Sicherheitsbedenken" Moskaus, die "ernst genommen und gelöst" werden müssten.

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