Welt & Politik: Mali: UN-Bericht deutet Massaker durch russische Söldner an

schattige al-Qaida-Kämpfer haufen den Druck auf Malis Junta

 schattige al-Qaida-Kämpfer haufen den Druck auf Malis Junta Al-Qaida-Dschihadisten, die die Schrauben an Malis Militärjunta verschärfen, ihre Angriffe im Süden des Landes ausdehnen und auf eine wichtige Garnisonstädte am Stadtrand der Hauptstadt der Hauptstadt sind. © - Eine wütende Menge versammelte sich nach dem Angriff in Kati und beschuldigte einen Mann (nicht abgebildet), einer der Angreifer © Staff Mali RAIDS Letzte Woche Zeigen Sie Koordination und operative Komplexität in einer in der Landesspezifikation beispiellosen Bereiche.

Soldaten haben im Auftrag der malischen Regierung einem vertraulichen UN-Bericht zufolge im Krisenstaat Mali offensichtlich ein Massaker an mehr als 30 Zivilisten angerichtet. Das von Experten der Vereinten Nationen verfasste und dem UN-Sicherheitsrat übergebene 78-seitige Dokument liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

Blick aus einem französischen Militärhubschrauber auf die malische Stadt Gao. © Christophe Petit Tesson/EPA POOL/AP/dpa Blick aus einem französischen Militärhubschrauber auf die malische Stadt Gao.

Darin werden die Täter als «weiße Soldaten» beschrieben. Die im Dienste der malischen Militärjunta stehende russische Söldnergruppe Wagner wird dabei zwar nicht direkt genannt, dpa-Informationen zufolge besteht aber kein Zweifel, dass die Fachleute die durch Zeugen beschriebenen Soldaten für Wagner-Angehörige halten. Nicht zuletzt, weil die Art der bei der Tat benutzten Stricke aus russischen Militärbeständen bekannt ist.

Russlands Söldner spielen eine Schlüsselrolle, da Putin mit Verlusten zu kämpfen hat hat gesagt.

 Russlands Söldner spielen eine Schlüsselrolle, da Putin mit Verlusten zu kämpfen hat hat gesagt. © Bulent Kilic/Getty Images Ukrainische Soldaten und Feuerwehrleute stehen vor einem brennenden Haus, der von einer Hülle am Stadtrand von Bakhmut, Ostukraine, am 27. Juli 2022 in seiner täglichen Bewertung am Freitag, der Ministerium, der Ministerium, der Ministerium, der Ministerium, der Ministerium, der Ministerium, stehen. Es gab eine Verschiebung der Rolle der Söldner, deren Anwesenheit in Moskaus militärischen Konflikten vom Kreml immer verweigert worden war.

Nähe zum Kreml

Seit dem jüngsten Putsch im Mai 2021 regiert im höchst instabilen westafrikanischen Mali eine Militärjunta, die enge Beziehungen zu Russland pflegt und Kämpfer der Söldnergruppe Wagner angeheuert hat. In UN-Kreisen gilt Wagner als kremlnah und ihr Einsatz in Mali als unbestritten. Wachsende Spannungen mit der Regierung und stärker werdende extremistische Gruppierungen beeinträchtigen den Einsatz der UN-Friedenmission Minusma in dem Land zunehmend. Die Bundeswehr ist an Minusma derzeit mit mehr als 1000 Soldaten beteiligt.

Der nun im UN-Bericht dargestellte Vorfall fand demnach Anfang März in Zentralmali an der Grenze zu Mauretanien statt. An diesen beiden Tagen seien in der Region sechs Orte durch malische Streitkräfte angegriffen worden. Nahe eines gut besuchten Brunnens seien die «weißen Soldaten» am Morgen des 5. März aufgetaucht: «Die Soldaten trieben die Männer und älteren Jungen zusammen, fesselten ihnen die Hände auf den Rücken und verbanden ihnen die Augen.»

Mali: Regierung verbietet Überflug von Militärtransporter A400M

  Mali: Regierung verbietet Überflug von Militärtransporter A400M Die Einsatzbedingungen in Mali verschlechtern sich zunehmend. Die Beteiligung der Bundeswehr an der UN-Mission Minusma wird immer fraglicher. © Kay Nietfeld/dpa/picture alliance Das Überflugverbot macht die weitere Beteiligung der Bundeswehr an der UN-Mission fraglich Die Regierung in Mali hat die Überfluggenehmigung für den Militärtransporter A400M nach zunehmender Spannungen mit Einsatzkräften der UN-Mission Minusma zurückgezogen, wie das Einsatzkommando dem Verteidigungsausschuss des Bundestags sagte. Für deutsche Soldaten bedeutet dies eine Verschlechterung der Einsatzbedingungen vor Ort.

Sie wurden in der Folge im Dorfzentrum zusammengetrieben, die umstehenden Häuser wurden geplündert, wie es unter Berufung auf Zeugenaussagen weiter heißt. Danach hätten die Soldaten angefangen, die gefesselten mit schweren Stöcken zu schlagen, derweil hätten andere Männer die Türen der Häuser für die darin befindlichen Frauen und Kinder blockiert. «Sie konnten nur die Schreie der Männer hören, als sie geschlagen wurden.» 33 oder 34 von ihnen, darunter 29 Mauretanier und vier Malier, seien verschleppt worden. Sie wurden einen Tag später erschossen und verbrannt vier Kilometer entfernt gefunden.

Täter nicht identifiziert

Ähnliche Plünderungen hätten auch in den anderen betroffenen Orten der Region stattgefunden. An zwei von ihnen seien «weiße Soldaten» zunächst mit einem Hubschrauber gelandet. Die Zeuginnen und Zeugen hätten aber keinen der Täter identifizieren können.

Die volatile Situation in Mali, wo sich zuletzt auch Angriffe in der Hauptstadt Bamako häuften, hat dem UN-Bericht zufolge ein Sicherheitsvakuum geschaffen, das schwere Menschenrechtsverletzungen ermöglicht. Es gebe einen alarmierenden Anstieg getöteter Zivilisten. Alleine vom 1. Januar bis zum 31. März seien 543 Unbeteiligte umgebracht worden.

Mali PM Choguel Maiga wurde am Samstag nach Monaten intensiver Anstrengung von Doktor .
Mali -Premierminister Choguel Maiga von seinem Arzt auf die erzwungene Pause eingelegt, so sein Büro. © bereitgestellt von Al Jazeera Choguel Maiga wurde nach einem Putsch im August 2020 zum Übergangsminister ernannt. wurde von seinem Arzt auf erzwungene Pause eingestellt “, sagte sein Büro am Samstag auf seiner Facebook -Seite. „Er wird seine Aktivitäten nächste Woche wieder aufnehmen, Gottschwilling“, fügte die Erklärung hinzu.

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