Welt & Politik: Ägypten vermittelt angesichts von neuer Gewalteskalation im Gazastreifen

Israel schlägt die Hamas -Positionen im Gazastreifen als Reaktion auf das Abfeuern der islamischen Widerstandsbewegung (Hamas) im Gazastreifen als Reaktion auf mehrere Schüsse, die kurz zuvor aus der palästinensischen Enklave getroffen wurden und auf ein

 Israel schlägt die Hamas -Positionen im Gazastreifen als Reaktion auf das Abfeuern der islamischen Widerstandsbewegung (Hamas) im Gazastreifen als Reaktion auf mehrere Schüsse, die kurz zuvor aus der palästinensischen Enklave getroffen wurden und auf ein © bereitgestellt von News 360 Datei - zwei israelische Armee -Soldaten. . "Israel Air Force Fighter Jets haben im nördlichen Gazastreifen einen Hamas -Militärposten getroffen", sagte die IDF in einer Meldung, die auf seinem Twitter -Konto veröffentlicht wurde. für seinenerseits haben palästinensische Quellen angegeben, dass Israel zwei Hamas -Beobachtungsposten im Gebiet von Hanoun im nördlichen Gazastreifen in BEIT Hanoun angegriffen hat, wie der tägliche 'Haaretz' berichtet.

Angesichts der neuen Gewalteskalation im Gazastreifen versucht Ägypten zwischen Israel und Palästinensern zu vermitteln. "Wir hoffen, einen Konsens zu erzielen, um so schnell wie möglich zur Ruhe zurückzukehren", sagte ein ägyptischer Sicherheitsvertreter der Nachrichtenagentur AFP im Gazastreifen. Der israelische Armeesprecher Richard Hecht hatte zuvor ebenfalls von einer ägyptischen Mediation gesprochen, ohne Details zu nennen.

Angesichts der neuen Gewalteskalation im Gazastreifen versucht Ägypten zwischen Israel und Palästinensern zu vermitteln. Das Auswärtige Amt warnte vor möglichen weiteren Raketenangriffen auf Israel. © YOUSSEF MASSOUD Angesichts der neuen Gewalteskalation im Gazastreifen versucht Ägypten zwischen Israel und Palästinensern zu vermitteln. Das Auswärtige Amt warnte vor möglichen weiteren Raketenangriffen auf Israel.

Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen waren am Freitag nach israelischen Militärangaben mindestens 15 Menschen getötet worden, darunter ein ranghohes Mitglied der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad. In der Folge wurden dutzende Raketen aus dem Gazastreifen Richtung Israel abgefeuert.

Das Auswärtige Amt in Berlin warnte am Freitagabend, nach dem israelischen Militäreinsatz könne es derzeit zu "weiteren Raketenangriffen auf Israel kommen". Gefahr bestehe innerhalb 80 Kilometern vor Gaza. "Damit kann auch der Großraum Tel Aviv und Jerusalem betroffen sein". Das Auswärtige Amt rief dazu auf, vorsichtig zu sein und den Anweisungen der israelischen Behörden zu folgen. Das Ministerium warnt grundsätzlich vor Reisen in den Gazastreifen.

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Nahost: Ein unberechenbarer Gegner .
Der Islamische Dschihad ist für Israel deutlich gefährlicher als die Hamas. Diese Palästinenserorganisation dürfte von der jüngsten Militäroperation profitieren - sogar ein weiteres Abkommen lockt. © Ashraf Amra/IMAGO/ZUMA Wire Nach der Operation Ein unberechenbarer Gegner Der Grund, warum der Konflikt rund um den Gazastreifen nicht weiter eskaliert ist, liegt in der Zurückhaltung der Hamas. Die seit 2007 im Gazastreifen regierende Organisation hat sich in die Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Islamischen Dschihad nicht direkt eingemischt.

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