Welt & Politik: Einschaltquoten bei Deutschlands Niederlage gegen Japan enttäuschend

US -Basis in Japan, der nach NK -Bränden in Japan in Japan

 US -Basis in Japan, der nach NK -Bränden in Japan in Japan © Bereitstellung von Washington Examiner A United States Air Base in Japan wurde am Freitagmorgen Ortszeit nach Nordkorea untersucht. startete eine mutmaßliche Intercontinental ballistische Rakete auf der Insel. Die Bestellung kam, als Japan und Südkorea die Rakete feststellten, aber Misawa Air Base gab den All-Clear auf der Basis kurze Zeit später, obwohl die Rakete zu dieser Zeit noch unterwegs war.

Enttäuschende Einschaltquote für das Auftaktspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Japan: Lediglich 9,23 Millionen Menschen verfolgten am Mittwochnachmittag die 1:2-Niederlage der deutschen Mannschaft, wie die am Donnerstag veröffentlichten Zuschauerzahlen ergaben.

Enttäuschende Einschaltquote für das Auftaktspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Japan: Lediglich 9,23 Millionen Menschen verfolgten das Spiel der deutschen Mannschaft, wie die veröffentlichten Zuschauerzahlen ergaben. © ADRIAN DENNIS Enttäuschende Einschaltquote für das Auftaktspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Japan: Lediglich 9,23 Millionen Menschen verfolgten das Spiel der deutschen Mannschaft, wie die veröffentlichten Zuschauerzahlen ergaben.

Das Spiel der von Hansi Flick trainierten Nationalmannschaft begann zwar schon um 14.00 Uhr und damit zur Hauptarbeitszeit. Das davor letzte deutsche WM-Spiel 2018 gegen Südkorea beim Turnier in Russland wurde allerdings auch an einem Mittwochnachmittag - um 16.00 Uhr - angepfiffen. Vor vier Jahren sahen aber mit 25,4 Millionen Menschen fast dreimal so viele das deutsche Ausscheiden.

Das Turnier in Katar ist wegen Vorwürfen von Menschenrechtsverletzungen gegen die dortige Regierung in Deutschland sehr umstritten, viele Fangruppierungen riefen Fußballfans zum Boykott der Übertragungen auf. Womöglich als Folge dieser Diskussionen liegt das Zuschauerinteresse in Deutschland bislang deutlich niedriger als bei früheren Weltmeisterschaften.

ran/cfm

Japan rackt Handelsdefizit als Exporte, Importe trafen Rekorde .
Tokio (AP) - Japan markierte im Oktober ein Handelsdefizit für den 15. Monat in Folge und ein herstellender Yen. Das Defizit mit 2,16 Billionen Yen (15 Milliarden US -Dollar) war der höchste für den Monat Oktober, seit vergleichbare Daten 1979 erstmals erstellt wurden, teilte das Finanzministerium am Donnerstag mit. Das riesige Defizit kam trotz eines soliden Exportewachstums, der im vergangenen Monat um 25,3% auf 9 Billionen Yen (64 Milliarden US -Dollar) gegenüber dem Vorjahr stieg.

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