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Wissen & Technik: E-Mobilität: Der Volkswagen-CEO erkennt den Ernst der Lage – aber reicht das für die VW-Aktie?

VW-Aktie: Volkswagen – Vom Diesel-Sünder zum Elektro-Pionier

  VW-Aktie: Volkswagen – Vom Diesel-Sünder zum Elektro-Pionier VW-Aktie: Volkswagen – Vom Diesel-Sünder zum Elektro-Pionier

Mit datenbasierten Geschäftsmodellen werde Volkswagen neue Kundengruppen ansprechen und zusätzliche Erlösquellen erschließen. Zudem wolle man das autonome Fahren noch in dieser Dekade für viele Menschen verfügbar machen. „Die E - Mobilität war nur der Anfang, die echte Disruption steht noch bevor. Einstiegshürden in die individuelle Mobilität sollen sinken, bei gleichzeitig „sehr attraktiven Nutzungspaketen“ für die Kunden. So will das Unternehmen zusätzliche Erlöse in der Nutzungsphase generieren – für Lade- und Energiedienstleistungen, für softwarebasierte Funktionen, die der Kunde je nach

Bild: VW . VWs E-Mobilitäts-Vorstand Thomas Ulbrich hat sich in einem ausführlichen Interview mit der Autogazette zu diversen Themen rund um seinen Zuständigkeitsbereich geäußert. Wenn Deutschland mit reiner E - Mobilität seine Klimaziele vollständig erreichen wolle, sei dringend mehr umweltfreundlich erzeugter Strom nötig. Die Volkswagen -Töchter Skoda und Seat haben in diesem Jahr Elektroauto-Kleinstwagen auf Basis des VW up! präsentiert, die unter 20.000 Euro kosten sollen. Ulbrich hält dies im Vergleich mit Verbrennern immer noch für zu hoch, daher plädiere VW für eine umfangreichere

Volkswagen © Bereitgestellt von The Motley Fool, Inc Volkswagen

Der CEO von Volkswagen (WKN: 766403), Herbert Diess, polarisiert die Automobilindustrie wie kaum ein zweiter. Sein radikaler Elektroauto-Kurs ist umstritten. Dabei stellt der harte Umbruch eine absolute Notwendigkeit dar – auch für den Kurs der VW-Aktie.

Herbert Diess steuert Volkswagen ohne Servolenkung

Vor Kurzem berichtete das Handelsblatt über einen Eklat bei einer Sitzung des Volkswagen-Aufsichtsrats. Diess warnte vor einem Verlust von bis zu 30.000 Arbeitsplätzen in der VW-Kernmarke durch den Wandel zur Elektromobilität. Insbesondere das „Hauptstadtwerk“ in Wolfsburg, das bisher noch nicht auf Elektroautos umgerüstet worden sei, könne empfindlich getroffen werden.

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Volkswagen - CEO Herbert Diess habe im September bei einer Aufsichtsratssitzung vor einem massiven Jobabbau im Konzern gewarnt. 30.000 Stellen könnten wegfallen, sollte Volkswagen nicht schnell genug auf Elektroautos umsteigen. Umstieg auf Elektromobilität. Nach einer Studie des Fraunhofer Instituts kann VW den mit der E - Mobilität einhergehenden Arbeitsvolumenrückgang über sozialverträglichen Stellenabbau und neue Jobs etwa in der Batteriefertigung bewältigen. Volkswagen stellt bereits die Standorte Zwickau, Emden und Hannover von Verbrenner- auf Elektroautos um.

VW hat verstanden, dass der bisherige Weg nicht mehr beschritten werden kann. ID.3 muss schnellstmöglich auf die Straße, um den neuen VW -Weg einzuschlagen. „Die Welt ist in Bewegung“, Volkswagen stehe mitten im Sturm der beiden größten Transformationsprozesse und müsse reagieren. Der Klimawandel und der damit verbundene Innovationsdruck zum emissionsfreien Fahren, als auch die Digitalisierung, die das Produkt Automobil grundlegend verändert, müssen angegangen werden.

Der CEO hat recht: Jeder Autohersteller, der den Umbau zur Elektromobilität nicht mit vollster Entschlossenheit angeht, riskiert 100 % seiner Arbeitsplätze. Bis vor Kurzem war es der übermächtige Betriebsratschef Bernd Osterloh, der die Notwendigkeit des Wandels nicht wahrhaben wollte. Nun ist der Aufsichtsrat Volkswagens von Diess’ klarer Sprache entsetzt.

Diese Auseinandersetzungen zeigen, wie schwer es für Diess ist, das Top-Management – ganz zu schweigen vom gesamten Volkswagen-Konzern – auf die richtige Linie zu bringen. Nichts weniger als die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit Volkswagens steht auf dem Spiel. Und damit auch die zukünftige Performance der VW-Aktie.

Der CEO sieht die Konkurrenz davonziehen

Ebendiese Wettbewerbsfähigkeit scheint Volkswagen abhandengekommen. Tesla (WKN: A1CX3T) baue seine Elektroautos drei Mal schneller als Volkswagen, sagte VW-Markenchef Ralf Brandstätter kürzlich. Weiterhin ist die Wertschöpfung je Mitarbeiter bei den Amerikanern deutlich höher. So produzieren die 25.000 Mitarbeiter im Wolfsburger Stammwerk jährlich etwa 700.000 Autos im Jahr. Teslas neue Gigafactory bei Berlin ist auf 500.000 Fahrzeuge ausgelegt und wird 12.000 Mitarbeiter beschäftigen und ist damit etwa 50 % effizienter.

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Volkswagen fordert Masterplan für E - Mobilität . Flottenkunden werden nach Einschätzung von Volkswagen einen wesentlichen Beitrag zum allgemeinen Durchbruch der Elektro-Mobilität beitragen. Silke Bagschik, Leiterin Marketing und Vertrieb der Produktlinie e - Mobilität bei Volkswagen , ist nach ersten Gesprächen mit Fuhrparkverantwortlichen fest davon überzeugt, dass die Elektromobilität großen Zuspruch aus diesem Bereich erfahren wird. "Die Veranstaltungen, auf denen wir unsere Ideen und Vorstellungen für den Einsatz von Elektroautos vorgestellt haben, waren nicht

Die Geschichte der Marke Volkswagen beginnt mit dem Käfer, der ab 1934 als Vorzeigeprojekt des deutschen NS-Staates entwickelt wird. Am 28. Mai 1937 als Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH formal gegründet, errichtet das 1938 in Volkswagenwerk GmbH Die Besucher des AutoMuseum Volkswagen dürfen sich über einen ganz besonderen Neuzugang freuen: Ein VW 1300 Cabriolet, das bis Ende letzten Jahres auf japanischen Straßen zu Hause war. Dank des Eigentümers Motokichi Hirono und der Unterstützung der Kollegen der Volkswagen Group Japan KK

Was Volkswagen und der VW-Aktie bevorstehen könnte, wenn die Transformation nicht gelingt, können wir am Beispiel Nokia erkennen. Zwischen 2007 und 2012 fiel der Gesamtumsatz um 40 %, da das finnische Unternehmen den Smartphone-Trend verpasst hatte. Zwar dürfte der Wandel in der Automobilbranche mit ihren langen Produktlebenszeiten und den komplexen Wertschöpfungsketten etwas langsamer vonstattengehen. Doch die Richtung ist klar.

Projekt Trinity als Hoffnung für die VW-Aktie

Die große Hoffnung für Investoren der VW-Aktie wartet ab 2026. Dann soll eine neue Autogeneration namens „Trinity“ an den Start gehen, die Volkswagen eine deutlich geringere Fertigungskomplexität und gleichzeitig eine höhere Effizienz bescheren soll. Weiterhin setzt der Wolfsburger Konzern im großen Stil auf Software und andere Trends, die die Elektroautoproduktion zu einem sehr profitablen Geschäft machen könnten. Das Vorbild heißt einmal mehr Tesla. Doch der Weg dorthin ist lang. Eine Volkswagen-Führungskraft sagte dem Handelsblatt kürzlich, man befinde sich bei Trinity noch in der Phase der Ideenfindung.

Volkswagen Golf Review

 Volkswagen Golf Review © Bereitgestellt von Autoring Research Volkswagen Golf 2020 © bereitgestellt von Motoring Research Volkswagen Golf 2020 für: Qualität, Technologie, Image Gegen: Digital Cockpit, kann teuer -Urteil bekommen: noch das Standardfamilie Hatchback Wie kann etwas so anders so vertraut sein? Der Volkswagen Golf MK8 sieht aus wie ein Chip vom alten Block, aber viel hat sich verändert - vor allem innen innen.

Die Jahreswagen von Volkswagen bringen als WeltAutos neben ihren tollen Eigenschaften auch alle Vorteile unserer WeltAuto Leistungsversprechen mit. Und weil sie toll sind, gibt es sie in einer großen Auswahl. Da ist bestimmt auch Ihr Wunschfahrzeug dabei. Die Laufzeit der Garantie beginnt ab Übergabe des Fahrzeugs durch die Volkswagen AG bzw. durch einen autorisierten Volkswagen Partner an den Erstkäufer oder ab dem Datum der Erstzulassung, je nachdem, welches Ereignis zuerst eintritt.

Während Volkswagen noch brainstormt, wird Tesla demnächst die Testproduktion in der neuen Gigafactory einleiten. Ein Jahr später soll die Fabrik, inklusive eigener Batterieproduktion, auf voller Auslastung laufen. Dabei profitiert Tesla schon heute von all den Vorzügen, die Trinity eines Tages bringen soll: möglichst wenige Fahrzeugvarianten, Karosserie aus einem Guss, und so weiter.

Diess hat die Notwendigkeit eines schnellen und harten Konzernumbaus erkannt. Viel schwieriger wird es sein, die restliche Führungsebene, alle Mitarbeiter und auch Strukturen, Prozesse und Kultur auf Zukunft auszurichten. Volkswagen scheint heute die richtigen Schritte zu gehen. Doch es ist nicht ausgemacht, dass sich der Konzern an der Weltspitze der Automobilindustrie halten können wird.

Der Artikel E-Mobilität: Der Volkswagen-CEO erkennt den Ernst der Lage – aber reicht das für die VW-Aktie? ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.

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Christoph Gössel besitzt Aktien von Tesla. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Tesla und Volkswagen AG.

Motley Fool Deutschland 2021

Volkswagen-Aktie leichter: Volkswagen-Konzern sieht in Mittelfrist deutlich profitablere Geschäfte - Diess soll VW-Konzernchef bleiben .
Der Volkswagen-Konzern sieht in den kommenden fünf Jahren eine deutliche Steigerung bei der Profitabilität. © Bereitgestellt von Finanzen.net TANNEN MAURY/AFP/Getty Images Das strategische Ziel für die operative Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern liege bei 8 bis 9 Prozent des Umsatzes in den Jahren 2025/2026, hieß es vom DAX-Schwergewicht Volkswagen am Donnerstag nach Beschlüssen des Aufsichtsrats in Wolfsburg. Dazu soll unter anderem der Anteil der Sachinvestitionen und Entwicklungskosten am Umsatz auf rund 11 Prozent gesenkt werden.

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