Wissen & Technik: Schnellladenetz für E-Autos soll ausgebaut werden

Antriebsformen der Zukunft – Elektroauto, Brennstoffzelle oder E-Fuel?

  Antriebsformen der Zukunft – Elektroauto, Brennstoffzelle oder E-Fuel? Im Jahr 2019 hatte ich im bereits mit den Antriebsformen der Zukunft beschäftigt und in zwei Teilen die verschiedenen Technologien vorgestellt, sowie meine persönliche Prognose abgegeben. Nun hat seit Anfang 2020 die globale Covid-19-Pandemie das komplette Leben durcheinandergewürfelt, natürlich auch das Thema Mobilität. Laut einer Studie vom Verkehrsclub Deutschland und dem Borderstep Institut, spart verstärktes […]So ist es höchste Zeit, mal wieder ein aktualisiertes Bild zur Zukunft der Auto-Mobilität abzugeben.

Wer mit einem Elektro- Auto auf langen Strecken unterwegs ist, soll dieses künftig an weit mehr Standorten und schneller laden können. © Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa Ein Elektroauto wird an einer Ladesäule geladen. Bis zum Jahr 2023 sollen mit staatlicher Förderung Ladesäulen mit einer Leistung von über 150 Kilowatt an 1000 zusätzlichen Standorten entstehen. Die Grundlage für entsprechende Ausschreibungen legte der Bundestag am Donnerstagabend mit einem Gesetz.

Wer mit einem Elektro- Auto auf langen Strecken unterwegs ist, soll dieses künftig an weit mehr Standorten und schneller laden können. Bis zum Jahr 2023 sollen mit staatlicher Förderung 1000 schnelle Ladesäulen mit einer Leistung von über 150 Kilowatt zusätzlich entstehen. Die Grundlage für entsprechende Ausschreibungen legte der Bundestag nun mit einem Gesetz. «Die nächste Schnellladesäule muss in wenigen Minuten erreichbar sein», sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Ladeinfrastruktur entscheidend für einen Umstieg.

Wer mit einem Elektro-Auto auf langen Strecken unterwegs ist, soll dieses künftig an weit mehr Standorten und schneller laden können. Bis zum Jahr 2023 sollen mit staatlicher Förderung 1000 schnelle Ladesäulen mit einer Leistung von über 150 Kilowatt zusätzlich entstehen.

Mit staatlicher Förderung will der Bund 1000 schnelle Ladesäulen mit einer Leistung von über 150 Kilowatt in Deutschland schaffen. © Uli Deck/dpa Mit staatlicher Förderung will der Bund 1000 schnelle Ladesäulen mit einer Leistung von über 150 Kilowatt in Deutschland schaffen.

Die Grundlage für entsprechende Ausschreibungen legte der Bundestag nun mit einem Gesetz. «Die nächste Schnellladesäule muss in wenigen Minuten erreichbar sein», sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU).

Nachhaltige Industrie: Wird Schweden Vorreiter für Wasserstoffstahl?

  Nachhaltige Industrie: Wird Schweden Vorreiter für Wasserstoffstahl? Ein Seehafen, eine Eisenmine und Unmengen erneuerbare Energie: Nordschweden ist ein idealer Standort für die Produktion von Wasserstoffstahl. Zwei internationale Konsortien investieren dort - mit deutscher Beteiligung. © Fredric Alm/Alm & ME Die Bergbaustadt Kiruna: Die Abraumhalden im Hintergrund lassen erahnen, was unter Tage bewegt wird Bis zum Polarkreis sind es von Luleå aus nur etwa 100 Kilometer. Knapp 80.000 Menschen leben hier. Das sind fast ein Drittel aller Einwohner der nordschwedischen Provinz Norrbotten, die so groß ist wie Bayern und Baden-Württemberg zusammen.

Die Reichweite auf größeren Strecken und lange Batterieladezeiten gelten nach wie vor als Hemmnis für mehr E -Mobilität. Ein flächendeckendes Netz an Schnellladesäulen soll Abhilfe schaffen. Berlin (dpa) - Wer mit einem Elektro- Auto auf langen Strecken unterwegs ist, soll dieses künftig an weit mehr Standorten und schneller laden können. Bis zum Jahr 2023 sollen mit staatlicher Förderung Ladesäulen mit einer Leistung von über 150 Kilowatt an 1000 zusätzlichen Standorten entstehen.

Auto & Verkehr Verkehr Schnellladenetz für E - Autos soll ausgebaut werden . Die Reichweite auf größeren Strecken und lange Batterieladezeiten gelten nach wie vor als Hemmnis für mehr E-Mobilität. Ein flächendeckendes Netz an Schnellladesäulen soll Abhilfe schaffen. Wer mit einem Elektro-Auto auf langen Strecken unterwegs ist, soll dieses künftig an weit mehr Standorten und schneller laden können. Bis zum Jahr 2023 sollen mit staatlicher Förderung Ladesäulen mit einer Leistung von über 150 Kilowatt an 1000 zusätzlichen Standorten entstehen.

Ladeinfrastruktur entscheidend für einen Umstieg

«Gerade das schnelle Laden mit über 150 Kilowatt ist für eine uneingeschränkte Reichweite von E-Autos entscheidend», betonte Scheuer. Nur mit einer flächendeckenden und nutzerfreundlichen Ladeinfrastruktur könne man die Menschen auf einen Umstieg auf klimafreundliche E-Autos bewegen.

Auch aus Sicht des Autoverbandes VDIK ist die Entscheidung ein «wichtiger Baustein» für den Einsatzbereich von E-Autos. «Auch längere Fahrten werden künftig problemlos möglich sein, Reichweitenangst muss nicht mehr aufkommen», sagte VDIK-Präsident Reinhard Zirpel. Jetzt müsse der Aufbau möglichst schnell beginnen. Mit dem Gesetz könne die Ausschreibung beginnen und so ein flächendeckendes Netz bis 2023 geschaffen werden.

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Bis zum Jahr 2023 sollen mit staatlicher Förderung 1000 schnelle Ladesäulen mit einer Leistung von über 150 Kilowatt zusätzlich entstehen. Die Grundlage für entsprechende Ausschreibungen legte der Bundestag am Donnerstagabend mit einem Gesetz. "Gerade das schnelle Laden mit über 150 Kilowatt ist für eine uneingeschränkte Reichweite von E - Autos entscheidend", betonte Scheuer. Nur mit einer flächendeckenden und nutzerfreundlichen Ladeinfrastruktur könne man die Menschen auf einen Umstieg auf klimafreundliche E - Autos bewegen.

Bis zum Jahr 2023 sollen mit staatlicher Förderung Ladesäulen mit einer Leistung von über 150 Kilowatt an 1000 zusätzlichen Standorten entstehen. Die Grundlage für entsprechende Ausschreibungen legte der Bundestag am Donnerstagabend mit einem Gesetz. "Gerade das schnelle Laden mit über 150 Kilowatt ist für eine uneingeschränkte Reichweite von E - Autos entscheidend", betonte Scheuer. Nur mit einer flächendeckenden und nutzerfreundlichen Ladeinfrastruktur könne man die Menschen auf einen Umstieg auf klimafreundliche E - Autos bewegen.

Reichen 150 Kilowatt?

Deutliche Kritik kam von den Grünen im Bundestag. «Das Programm kommt drei Jahre zu spät und wird niemals im beabsichtigten Zeitraum bis Ende des Jahres 2023 abgewickelt sein», sagte Fraktionsvize Oliver Krischer. Außerdem sei die Leistung mit 150 Kilowatt deutlich zu niedrig und werde schon in wenigen Jahren überholt sein.

Nach Angaben des Verkehrsministeriums gibt es aktuell erst rund 800 Ladepunkte mit mehr als 150 Kilowatt - etwa 2,4 Prozent der gesamten öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Deutschland. Die Wirtschaft beklagt, derzeit könnten Ladesäulen noch nicht wirtschaftlich betrieben werden. Deshalb sind im Gesetz langfristige Verträge mit den Unternehmen geplant, die die «Schnellladehubs» nach einer europaweiten Ausschreibung errichten und betreiben sollen.

Stadtwerke können sich an den Ausschreibungen beteiligen

Deutschland wird "Vorreiter" im Verkehr

  Deutschland wird Zum Schutz des Klimas hat der Bundestag die Vorgaben für Treibstoffe noch über die Pläne der Regierung hinaus verschärft. Auch die Einsatzmöglichkeiten von selbstlenkenden Autos wurden erweitert. © Jochen Tack/dpa/picture alliance Bis zum Jahr 2030 muss in Deutschland bei Benzin oder Diesel eine sogenannte Treibhausgas-Minderungsquote von 25 Prozent erreicht werden - das hat der Bundestag beschlossen. Derzeit sind es durch Beimischung von Bio-Treibstoffen sechs Prozent. Das Umweltministerium hatte bis 2030 eigentlich eine Quote von 22 Prozent angepeilt, die auch vom Kabinett abgesegnet worden war.

Wer mit einem Elektro- Auto auf langen Strecken unterwegs ist, soll dieses künftig an weit mehr Standorten und schneller laden können. Bis zum Jahr 2023 sollen mit staatlicher Förderung Ladesäulen mit einer Leistung von über 150 Kilowatt an 1000 zusätzlichen Standorten entstehen. Die Grundlage für entsprechende Ausschreibungen legte der Bundestag nun mit einem Gesetz. "Die nächste Schnellladesäule muss in wenigen Minuten erreichbar sein", sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Ladeinfrastruktur entscheidend für einen Umstieg.

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) befürchtet durch das Programm allerdings «einen Eingriff in das Marktgeschehen». Bei der Ausschreibung müsse daher sichergestellt sein, dass der privatwirtschaftliche Ausbau nicht gebremst und «keine zusätzlichen Anforderungen durch die Hintertür aufgeladen werden». Der Verband der kommunalen Unternehmen (VKU) sieht das anders: «In Summe sorgen die Abgeordneten für fairen und lebendigen Wettbewerb», sagte VKU-Chef Ingbert Liebing. Positiv sei, dass sich nun auch mittelständische Stadtwerke an den Ausschreibungen beteiligen könnten.

Zwar ist die Zahl der neuzugelassenen Elektroautos - getrieben von höheren staatlichen Prämien - zuletzt stark gestiegen. Noch immer aber dominieren vor allem Benziner und Diesel. Die Elektromobilität spielt eine wichtige Rolle im Klimaschutzprogramm der Bundesregierung, damit Klimaziele im Verkehr erreicht werden können.

Jaguar I-Pace 2021 im Test: Das unterschätzte Performance-Elektroauto .
Wenn es um Elektromobilität geht, findet der Jaguar I-Pace in der Regel nur wenig Beachtung – völlig zu unrecht, wie unser Test über 2.000 Kilometer mit dem sportlichen Premium-Elektroauto zeigt. © Frank Feil Der Jaguar I-Pace 2021 ist ein echter Geheimtipp. Wir schreiben das Jahr 2018. Während sich Tesla schon einen Namen im Bereich der Elektromobilität gemacht hat und als Vorreiter der Future Mobility gilt, befinden sich die meisten traditionellen Autobauer – vor allem im Premiumbereich – noch im Dornröschenschlaf.

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