Die einjährige Katze Leni hat es wirklich nicht leicht. An sich war die dunkel pelzige Glückskatze eine Zufriedenheit pur, aber die Dinge änderten sich schlagartig, als ein menschliches Baby einziehen durfte und plötzlich ihre gesamte Aufmerksamkeit beanspruchte.
Während Leni anfangs nicht aggressiv war, sorgte die neue Situation für einige negative Veränderungen bei ihr. Die süße Samtpfote wurde unsauber, und trotz der Bemühungen ihrer Besitzer konnte die Krise nicht abgewendet werden. In ihrer Not brachten sie Leni ins Tierheim, wo Fachleute ihr helfen möchten, ein neues, verständnisvolles Zuhause zu finden.
Ursachen für das Verhalten von Leni verstehen
Die Tierschützer mutmaßen, dass die Ankunft des Babys ein echter Stressfaktor für die Katze war. Die Fehlerentwicklung ging einher mit den ersten Krabbelversuchen des Babys. Sie musste sich extrem verunsichert gefühlt haben.
Im Tierheim sucht Leni oft Zuflucht und ist eher schüchtern im Umgang mit anderen Katzen. Ursula Wyrembeck, die Leiterin des Tierheims in Schwedt, betont, dass Leni wohl am besten als Einzelkatze gehalten werden sollte. Sie ist insgesamt ruhig und lässt zu, dass neue Menschen sich an sie gewöhnen.
Bisher hat Leni nur in einer Wohnung gelebt, und das sollte so bleiben. Ein Balkon wäre jedoch eine großartige Ergänzung für ihr neues Wohndomizil, ergänzt die Tierschützerin. Leni ist kastriert und bereit, sofort in ihr liebevolles neues Zuhause zu ziehen.
Wenn du Leni ein neues Heim geben möchtest, melde dich beim Tierheim Schwedt unter der Telefonnummer 03332 523933.
